Der Begriff Sehbehinderung wird verwendet, wenn die Sehkraft ohne Aussicht auf Verbesserung unter einem gewissen Prozentrang liegt. Die Kriterien dafür variieren je nach der verwendeten Definition (z. B. WHO, dt. Sozialgesetzbuch etc.). Die Maximalform einer Sehbehinderung ist die Blindheit. Einer Sehbehinderungen können unterschiedliche organische Störungen zugrundeliegen.
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Auch eine Einschränkung des Gesichtsfeldes auf weniger als 5 Grad wird als Blindheit anerkannt.
In der medizinischen Augenheilkunde, Augenoptik wie auch anderen Fachgebieten des Sehens werden die Begriffe allgemeiner Schwachsichtigkeit, Fehlsichtigkeit, Sehfehler, Augenfehler und Sehschwäche.
Davon zu trennen sind Störungen in der Verarbeitung der optischen Signale (cerebraler Sehsinn), wie Legasthenie, Dyslexie oder Dyskalkulie, die von der Sehfähigkeit unabhängig sind.
Blindengeld, Hörbuch, Deutsche Blinden-Bibliothek, Westdeutsche Blindenhörbücherei, Barrierefreies Internet, Farbenblindheit, Nachtblindheit
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