| Seifenbaumgewächse | ||||||||||||
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| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Sapindaceae | ||||||||||||
| Juss. | ||||||||||||
| Unterfamilien | ||||||||||||
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Die Seifenbaumgewächse (Sapindaceae) bilden eine Pflanzenfamilie, die zu den Bedecktsamigen Pflanzen (Magnoliophyta) gehört. Es sind Bäume oder Lianen.
Inhaltsverzeichnis |
Die Seifenbaumgewächse sind vor allem in den Tropen sehr reich entwickelt. Sie besiedeln das gesamte tropische Südamerika, Afrika und Asien, dazu auch noch Australien, Neuseeland und Ozeanien. In den gemäßigten Zonen der Nordhalbkugel, in Nordamerika, Europa und Ostasien, kommen nur wenige Gattungen vor wie beispielsweise die Ahorne (Acer).
Die Familie ist in drei Unterfamilien sowie eine nicht eingeordnete Gattung gegliedert; sie umfasst etwa 135 Gattungen mit fast 1600 Arten.
Molekularbiologische Erkenntnisse haben ergeben, dass auch die bisherigen Ahorngewächse (Aceraceae) und die Rosskastaniengewächse (Hippocastanaceae), eingeordnet in die Unterfamilie der Rosskastaniengewächse (Hippocastanoideae), in die Familie der Seifenbaumgewächse eingruppiert werden müssen. Gemeinsam ist allen Sapindaceae die Ausbildung eines Diskus am Grund der Blüte.
Die drei Unterfamilien werden nach dem Bau des Fruchtknotens unterschieden; die Sapindoideae besitzen nur eine einzige Samenanlage, die Hippocastanoideae haben zwei Samenanlagen und die Dodonaeoideae weisen zwei bis mehrere Samenanlagen je Fruchtknotenfach auf.
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