Selikum ist ein Stadtteil der Stadt Neuss im Rhein-Kreis Neuss
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Selikum grenzt im Norden an den Schnittpunkt der Bundesbahnlinie Köln-Neuss-Krefeld und der A57, im Westen an die Obererft und im Süden an die Erft.
Bereits im Jahre 1139 wurde der Ort als Sigelinkheim bezeichnet und 1181 als Schleichhin erwähnt. 1223 wurde Selikum als Sylencheim bezeichnet. Im 13. Jahrhundert wurde die Cornelius-Kapelle errichtet. Seit 1573 beaufsichtigten Franziskaner-Mönche die Kapelle. An diesem Ort errichteten Ordensleute einen Bauernhof, den Nixhof oder Nixhütte. 1932 erfolgte der Bau von Siedlerhäusern. Zwischen 1963 und 1969 entstanden weitere 360 Eigenheime. Mitte der 1970er Jahre entstand auf den städtischen Höfen in Selikum ein Streichelzoo, der 1976 in Kinderbauernhof umbenannt wurde.
Der Frauenanteil beträgt über 54% und der Ausländeranteil 3,2%.
1 Innenstadt | 2 Dreikönigenviertel | 3 Hafengebiet | 4 Hammfeld | 5 Augustinusviertel | 6 Gnadental | 7 Grimlinghausen | 8 Uedesheim | 9 Weckhoven | 10 Erfttal | 11 Selikum | 12 Reuschenberg | 13 Pomona | 14 Stadionviertel | 15 Westfeld | 16 Morgensternsheide | 17 Südliche Furth | 18 Mittlere Furth | 19 Nördliche Furth | 20 Weissenberg | 21 Vogelsang | 22 Barbaraviertel | 23 Holzheim | 24 Grefrath | 25 Hoisten | 26 Speck/Wehl/Helpenstein | 27 Norf | 28 Rosellen