Bei einem Seminom - vom lat. semen (Samen) - handelt es sich um einen bösartigen Keimzelltumor des Hodens, der seinen Ursprung in der Entartung von Spermatogonien (Keimgewebe) hat.
Das Seminom tritt etwas später - durchschnittlich bei 37jährigen Männern - als das Nichtseminom auf. Typisches Frühsymptom ist die schmerzlose Schwellung meistens eines Hodens. Da Seminome in der Regel gut auf eine Strahlentherapie ansprechen, hat diese Tumorerkrankung im Vergleich zu anderen Keimzelltumoren eine gute Heilungsprognose.
Siehe auch: Chorionkarzinom - Dottersacktumor - Embryonalkarzinom - Germinom - Hodenkrebs - Teratom
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