Seit dem Jahr 1981 verleiht der Arbeitskreis Shalom für Gerechtigkeit und Frieden den Shalom-Preis an Personen oder Projekte, die sich für die Menschenrechte einsetzen.
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Der Shalompreis ist eine ideelle und materielle Auszeichnung, die der Arbeitskreis für Gerechtigkeit und Frieden jedes Jahr an eine verdiente Persönlichkeit oder Gruppe stellvertretend für ein unterdrücktes Volk oder eine unterdrückte Minderheit verleiht. Mit dem Preis werden Menschen ausgezeichnet, die sich:
Der Schirmherr der Aktion ist der jeweilige Oberbürgermeister der Stadt Eichstätt. Von 1981 bis 2006 wurde der Preis 20mal vergeben.
Der Shalompreis ist auf mindestens 5.000 Euro dotiert und durch Spenden finanziert. Meist konnten etwa 15.000 Euro gesammelt werden. Das Geld fließt dabei direkt in ein konkretes Projekt, das der Preisträger vorschlägt und über das der Arbeitskreis weiterhin Bericht erhält.
Im Jahr 2006 ist das Preisland Ghana.
Angeregt durch die internationale Justitia und Pax–Bewegung wurde der Arbeitskreis 1981 von Studierenden gegründet. Der Arbeitskreis versteht sich als Menschenrechtsorganisation besteht heute noch immer aus Studenten an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt und einigen Personen aus der Eichstätter Bevölkerung. Das gesamte Engagement findet auf ehrenamtlicher Basis statt.
Ziel des Arbeitskreises ist es, selbst einen Beitrag für weltweiten Frieden und die Wahrung der Menschenrechte zu leisten. Ihren Beitrag wollen die Mitglieder leisten durch einen bewussten Lebensstil, bewusstseinsbildende Maßnahmen (Gottesdienste, Mahnwachen, Seminare, etc.) sowie die jährliche Vergabe des Shalom-Preises.