Sklerenchym

Als Sklerenchym bezeichnet man ein Festigungsgewebe bei Pflanzen. Es tritt meist als Schicht um ein Leitbündel auf. Sklerenchymzellen bilden verdickte Sekundärzellwände aus, diese sind oft durch Lignin verstärkt. Durch die Einlagerungen sterben die Zellen ab. Sie werden in 2 große Gruppen eingeteilt:

  • Isodiametrische Zellen (Steinzellen)
  • Prosenchymatische Zellen (Sklerenchymfasern)

Es kann zum Beispiel als Schicht um ein in der Regel junges Leitbündel in einem Spross auftreten.

Siehe auch: Kollenchym

Quelle:
Artikel Sklerenchym aus der freien Enzyklopädie Wikipedia mit dieser Versionsgeschichte
Lizenz:
Kategorien:
Ähnliche Einträge in anderen Lexika
Empfehlungen

Krinzeßa, Michael
9,99 €

Wessel, Dietmar W.
15,00 €
Bookmarks
delicious wong linkarena google