| Soldatenfische | ||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Systematik | ||||||||||||||
|
||||||||||||||
| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||||
| Myripristinae | ||||||||||||||
| Gattungen | ||||||||||||||
|
Die Unterfamilie der Soldatenfische unterscheidet sich durch den höher gebauten Körper, die runde Kopfform und das Fehlen des Kiemenstachels von ihren nahen Verwandten, den Husarenfischen (Holocentrinae). Es gibt fünf Gattungen. Es sind meist rötliche, großäugige Fische, großen, deutlich sichtbaren Schuppen und einer gegabelten Schwanzflosse.
Tagsüber leben sie in Gruppen in Höhlen, Spalten oder unter Überhängen in den Korallenriffen des Atlantik und des Indopazifik und werden Nachts aktiv. Soldatenfische jagen größeres Zooplankton im freien Wasser in Riffnähe.
Es wurde beobachtet das Soldatenfische der Gattung Myripristis einige Tage nach Vollmond nachts im Freiwasser laichen.