| Filmdaten | |
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| Deutscher Titel: | Sprengkommando Atlantik |
| Originaltitel: | North Sea Hijack |
| Produktionsland: | Großbritannien |
| Erscheinungsjahr: | 1979 |
| Länge (PAL-DVD): | 99 Minuten |
| Originalsprache: | Englisch |
| Altersfreigabe: | FSK 16 |
| Stab | |
| Regie: | Andrew V. McLaglen |
| Drehbuch: | Jack Davies |
| Produktion: | Elliott Kastner |
| Musik: | Michael J. Lewis |
| Kamera: | Tony Imi |
| Schnitt: | Alan Strachan |
| Besetzung | |
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Sprengkommando Atlantik ist ein britischer Actionfilm von Regisseur Andrew V. McLaglen mit Roger Moore aus dem Jahr 1979.
Inhaltsverzeichnis |
Rufus Excalibur Ffolkes ist ein exzentrischer und offenbar sehr vermögender Ex-Marinesoldat. In Schottland trainiert er eine kleine Privatmarine aus ehemaligen Marinesoldaten der Royal Navy für maritime Spezialeinsätze wie Geiselbefreiungen. Ffolkes ist relativ wortkarg, direkt und menschenscheu, vor allem hasst er Frauen, liebt dafür Katzen. Außerdem trinkt er gerne Scotch pur und stickt, um sich zu konzentrieren.
Eines Tages geht eine Gruppe von Gangstern um einen gewissen Lou Cramer (Deckname, gespielt von Anthony Perkins) - als Journalisten getarnt - an Bord eines Versorgungsschiffes für Ölbohrinseln im Nordatlantik. Die Gangster kapern das Schiff und bringen Haftminen an zwei Bohrinseln an, um anschließend die britische Regierung (als Hauptaktionär der Betreiberfirma) zu erpressen: Sie fordern 25 Millionen Pfund und drohen mit der Sprengung.
Da die Royal Navy sich für einen Einsatz gegen die Gangster nicht ausreichend vorbereitet sieht, beauftragt die Regierung - in Absprache mit dem Versicherer Lloyd's Ffolkes mit der Rückkaperung des Schiffes und Ausschaltung der Terroristen.
Die Operation gelingt trotz einiger Pannen, allerdings kommen dabei alle Gangster ums Leben.
Der Film verbindet Motive des Krimi- und Actiongenres mit der in den 1970er Jahren aufgekommenen Furcht vor Terrorismus. Auch das Thema Feminismus wird aufgegriffen und Ffolkes' Frauenfeindlichkeit gegenübergestellt (eine Frau rettet ihm sogar das Leben).
Kabel 1 Filmlexikon: Weitgehend langweiliger Abenteuerfilm, weder originell noch spannend.