| Basisdaten | |
|---|---|
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| Baubeginn | Dezember 1998 |
| Bauzeit | 26 Monate |
| Eröffnung | 15. März 2001 |
| Baukosten | 250 Millionen Franken |
| Spielfeld | 68 m x 105 m |
| Gesamtkapazität | 38'500 (Euro 2008: 42'500) |
| Parkplätze | 680+1465 |
Der St. Jakob-Park (früher St. Jakob-Stadion, lokal "Joggeli" genannt) ist zur Zeit das grösste Fussballstadion der Schweiz und ist Teil des Sportzentrum St. Jakob. Es ist das Heimstadion des Fussballclub Basel (FCB). Das von den Architekten Herzog & de Meuron von 1999 bis 2001 erstellte Stadion hatte bei der Eröffnung noch ein Fassungsvermögen von 31'539 Sitzplätzen. Die derzeitige maximale Kapazität beträgt seit der Eröffnung der Galerie Anfang April 38'500. Es ersetzte das alte St. Jakob-Stadion mit einer Kapazität von zuletzt gut 36'000 Plätzen (vorwiegend Stehplätze), das 1954 für die damalige Fussball-WM gebaut wurde und in dem der Schweizer Stadionrekord von 60'000 Zuschauern zweimal erreicht wurde.
Das Stadion ist neben dem Stade de Suisse das einzige Viersternestadion der Schweiz. Aussergewöhnlich ist, dass die Haupttribüne nicht mit einer Werbebande vom Spielfeld getrennt ist. Auch sonst hat es nur einen etwa einen Meter hoheb Zaun, der das Publikum vom Feld trennt. Nach den Ausschreitungen vom 13. Mai 2006 wurde bei der Muttenzerkurve ein hoher Zaun angebracht.
Für die Fussball-Europameisterschaft 2008 wurde das Stadion 2006/2007 ausgebaut (neue Galerie), womit die aktuelle Kapazität bei 38'500 Plätzen liegt. Für die EM selbst wird der Abstand der Sitzplätze verringert (Sitzplatzverdichtung), wodurch die Maximalkapazität von 42'500 Plätzen erreicht wird. Nach der EM soll die Verdichtung zurückgebaut werden.
Das Stadion wird auch für Musikaufführungen genutzt, so waren unter anderen schon AC/DC, Bryan Adams, Herbert Grönemeyer und die Monumentalopern Aida und Nabucco im St. Jakob-Park zu Gast.
Am 13. Mai 2006 gab es grössere Ausschreitungen von Hooligans im Stadion, siehe hierfür Hooliganvorfall in Basel vom 13. Mai 2006.
| Das Stadion aus der Sicht der Muttenzerkurve (Sektor D) während den Umbauarbeiten |
Österreich: Tivoli-Neu | Wörtherseestadion | EM-Stadion Wals-Siezenheim | Ernst-Happel-Stadion
Schweiz: St. Jakob-Park | Stade de Suisse | Stade de Genève | Letzigrund
Allmend | Brügglifeld | Espenmoos | Hardturm (bis Aug. 2007) | Lachen | Letzigrund (ab Sept. 2007) | Maladière | Stade de Suisse | St. Jakob-Park | Tourbillon
Brockhaus-1809: der St. James-Park · Der Park
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