| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Baden-Württemberg | |
| Regierungsbezirk: | Tübingen | |
| Landkreis: | Reutlingen | |
| Koordinaten: | 48° 27′ N, 9° 21′ O | |
| Höhe: | 727 m ü. NN | |
| Fläche: | 58,96 km² | |
| Einwohner: | 5325 (31. Dez. 2006) | |
| Bevölkerungsdichte: | 90 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 72813 | |
| Vorwahl: | 07122 | |
| Kfz-Kennzeichen: | RT | |
| Gemeindeschlüssel: | 08 4 15 093 | |
| Gemeindegliederung: | 6 Ortsteile | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: | Theodor-Heuss-Straße 9 72813 St. Johann |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Eberhard Wolf | |
St. Johann ist eine Gemeinde auf der Schwäbischen Alb, etwa 8 km östlich von Reutlingen.
Inhaltsverzeichnis |
Die 6 Ortsteile der Gemeinde liegen auf der Albhochfläche über ein weites Gebiet verstreut.
Folgende Städte und Gemeinden grenzen an die Gemeinde St. Johann, sie werden im Uhrzeigersinn beginnend im Norden genannt und gehören zum Landkreis Reutlingen:
Dettingen an der Erms, Bad Urach, Münsingen, Gomadingen, Engstingen, Lichtenstein, Pfullingen, Eningen unter Achalm und Metzingen.
Bei der Gemeindereform im Jahre 1975 wurden die Gemeinden Bleichstetten, Gächingen, Lonsingen, Ohnastetten, Würtingen und Upfingen zur neuen Gemeinde St. Johann zusammengeschlossen. Sitz der Verwaltung und Mittelpunktsgemeinde ist Würtingen.
![]() Bleichstetten |
![]() Gächingen |
![]() Lonsingen |
![]() Ohnastetten |
![]() Würtingen |
![]() Upfingen |
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Die Ortsteile Upfingen, Ohnastetten und Würtingen werden erstmal 1138 auf einer Urkunde des Klosters Zwiefalten genannt. Bleichstetten wurde 1102, Lonsingen 1268 und Gächingen 1275 schriftlich festgehalten.
Der Ortsteil Lonsingen ist Sitz der Deutschen Indianer Pionier Mission.
Bei der Gemeinderatswahl am 13. Juni 2004 ergab sich folgende Sitzverteilung:
Der Bürgermeister wird für eine Amtszeit von 8 Jahren gewählt. Die derzeitige Amtszeit von Eberhard Wolf endet im April 2015.
St. Johann unterhält seit dem 30. Oktober 1999 eine Partnerschaft mit den französischen Gemeinden der Kommune von Thénezay.
Die Kantorei in Gächingen wurde 1954 von Helmuth Rilling gegründet.
Die Landesstraße L 380 verbindet Gächingen, Lonsingen und Würtingen im Norden mit Reutlingen. Die L 249 verbindet Lonsingen und Upfingen mit Bad Urach. Die Ortsteile sind untereinander über Kreisstraßen verbunden.
Der Öffentliche Nahverkehr wird durch den Verkehrsverbund Neckar-Alb-Donau (NALDO) gewährleistet. Die Gemeinde befindet sich in der Wabe 221.
Der Gestütshof St. Johann ist eine Domäne des Haupt- und Landgestüts Marbach. Dort wurden schon im 17. Jahrhundert Pferde gehalten. Er hat der Gemeinde seinen Namen gegeben.
| Commons: St. Johann – Bilder, Videos und Audiodateien |
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Gutsbezirk Münsingen (gemeindefreies Gebiet)
Brockhaus-1911: Württemberg [3] · Württemberg [4] · Württemberg · Württemberg [2]
Herder-1854: Württemberg [2] · Württemberg [1]
Meyers-1905: Württemberg [2] · Württemberg [3] · Württemberg [1] · Herzog Alexander von Württemberg-Kanalsystem · Neu-Württemberg
Pataky-1898: Württemberg, Maria Anna Herzogin v. · Württemberg, Magdalena Sibylla Herzogin von · Württemberg, Eleonore Juliane Herzogin von
Pierer-1857: Württemberg [2] · Württemberg [3] · Herzog Alexander von Württemberg's Kanal · Württemberg [1]