Stabhochsprung

Stabhochspringer bei der Lattenüberquerung
Stabhochspringer bei der Lattenüberquerung

Stabhochsprung (engl. pole vault) ist eine Disziplin in der Leichtathletik, bei der die Springer eine möglichst hochliegende Latte mit Hilfe eines langen, flexiblen Stabes überwinden.

Die Latte ist 4,50 Meter lang und so auf zwei Ständern gelagert, dass sie bei leichter Berührung herunterfällt. Im Wettkampf wird die Höhe der Latte in festgelegten Stufen gesteigert, bis kein Springer mehr die letzte aufgelegte Höhe überspringt. Der Springer hat für jede Höhe drei Versuche. Bei gleicher Endhöhe mehrerer Wettkämpfer gewinnt der mit den wenigsten Fehlversuchen.

Moderne Stäbe bestehen aus glasfaserverstärktem Kunststoff, sind etwa 5 cm dick und hohl. Je nach Gewicht und Kraft des Springers und der Sprunghöhe variiert die Länge und Dicke des Stabes. Mit Fiberglasstäben erreichen die besten Springer ca. 6 Meter bei den Männern (Weltrekord: 6,14 Meter, Serhij Bubka) und ca. 4,50 Meter bei den Frauen (Weltrekord: 5,01 Meter, Jelena Issinbajewa ).

Der Stabhochsprung ist seit 1896 olympische Disziplin für die Männer und seit 2000 bei den Frauen. Stabhochsprung ist auch eine Disziplin des Zehnkampfs.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Stabhochspringer in der Aufrollphase kurz vor der Lattenüberquerung
Stabhochspringer in der Aufrollphase kurz vor der Lattenüberquerung

Frühe Formen des "Stabspringens" sind von den Griechen in der Antike überliefert. Auf Kreta benutzte man lange Stäbe, um sich über Bullen zu schwingen. Die Kelten benutzten Stäbe für Weitsprünge. Hochsprungveranstaltungen mit dem Stab sind seit ca. 1775 aus der deutschen Turnerschaft bekannt. Bei den ersten echten Stabhochsprungwettbewerben, um 1850, wurden lange, schwere Stangen aus Eschenholz benutzt, an denen die Sportler mehr kletterten als dass sie sprangen.

1889 wurden in Amerika Handbewegungen am Stab entlang verboten, und zugleich kam die Technik auf, sich mit den Beinen voran und dem Bauch nach unten über die Latte zu schwingen.

Seit 1896 ist Stabhochsprung olympische Disziplin.

Leichte Bambusstäbe kamen 1900 auf und wurden vier Jahrzehnte lang benutzt (letzter Weltrekord mit Bambusstab: 4,77 m, Cornelius Warmerdam, 1942). Auch der "Einstichkasten" wurde 1900 eingeführt.

Bob Gutowski, USA, verbesserte 1957 den alten Bambus-Weltrekord auf 4,78 Meter mit einem Aluminium-Stab. Dieser wiederum wurde 1960 mit einem Stahlstab durch Don Bragg auf 4,80 Meter getrieben. Zur Sicherheit der Springer wurden in dieser Zeit Landematratzen eingeführt.

Glasfiberstäbe waren in den USA seit 1956 in Verwendung, der erste Weltrekord - 4,83 Meter - mit einem Glasfiberstab wurde 1961 von George Davies aufgestellt.

Von Frauen sind Stabhochsprungveranstaltungen seit 1911 bekannt, wurden aber erst in den 1990er Jahren als offizielle Wettkämpfe durchgeführt.

Seit 1995 führt die IAAF Weltrekordlisten; der erste internationale Wettkampf mit Frauen-Stabhochsprung waren die Hallen-Europameisterschaften 1996 (Siegerin: Vala Flosadóttir, Island). 1997 durften die Frauen erstmals bei der Hallen-Weltmeisterschaft mitspringen, 1999 auch bei der Freiluft-Weltmeisterschaft und 2000 bei Olympischen Spielen.

Seit 1998 gab es mehrere Regeländerungen: Ab 1998 war es verboten, die Latte mit der Hand zu berühren. Ab 2002 wurde die Auflagefläche für die Lattenenden verkürzt, der Lattenquerschnitt wurde verändert, und die Vorbereitungszeit für einen Versuch wurde von zwei Minuten auf eine Minute verringert (in der Endphase drei Minuten für die letzten drei Springer und fünf Minuten für den schon feststehenden Sieger).

Meilensteine

Männer:

Frauen:

Erfolgreichste Sportler

Männer:

  • Robert Richards (USA): Zwei Olympiasiege, 1952 und 1956, sowie Olympiadritter 1948
  • Serhij Bubka (URS / EUN / UKR): Olympiasieger 1988 und sechsmal in Folge Weltmeister: 1983, 1987, 1991, 1993, 1995, 1997
  • Erfolgreichster Deutscher: Wolfgang Nordwig, Olympiasieger 1972 und Olympiadritter 1968

Frauen:

Technik

Die moderne Stabhochsprungtechnik beginnt mit der Verwendung hochelastischer Stäbe aus Fiberglas-Material, die sich stark biegen lassen, ohne Schaden zu nehmen. Der Grad der Durchbiegung lässt sich am Abstand zwischen dem Einstichpunkt und dem Griffpunkt bewerten. Metallstäbe erlauben eine Verkürzung dieser Strecke beim Durchbiegen um 6 bis 20 Zentimeter, Fiberglas-Stäbe um 60 bis 100 Zentimeter.

Die allgemein gebräuchliche Sprungtechnik geht auf den US-amerikanischen Stabhochspringer John Pennel (1940-1993) zurück, der von 1963 bis 1969 vier Weltrekorde erzielte (5,13 m, 5,20 m, 5,340 m, 5,44 m).

Sprungverlauf im Einzelnen

Grob lässt sich der Stabhochsprung in die Bewegungsphasen Anlauf - Einstich-Absprung - Eindringen - Aufrollen - Lattenüberquerung - Landung einteilen. Der Springer hält den Stab auf der dem Absprungbein entgegengesetzten Seite, also z. B. rechts, wenn er mit links abspringt. In der Startstellung greift ein Links-Springer den Stab mit der rechten Hand am oberen Ende von unten und mit der linken Hand in ca. 90 bis 120 Zentimetern Entfernung von oben; ein Rechts-Springer umgekehrt. Bei Anheben des Stabes vor dem Anlauf dreht sich die rechte Hand mit dem Handrücken nach oben, so dass Zeige- und Mittelfinger von oben auf den Stab drücken und ihn anheben können. Bei der linken Hand ruht der Stab auf dem Daumen, die anderen Finger greifen ihn von oben (Rechtsspringer: umgekehrt). Der Springer startet den Anlauf mit dem Ende neben dem Körper in Hüfthöhe, der Stab steht nahezu senkrecht.

Der Anlauf ist ein bis zu 45 Meter bzw. 20 Schritte langer Steigerungslauf, bei dem Geschwindigkeiten bis zu 9,5 m/s (Männer) bzw. 8,3 m/s (Frauen) auf den letzten fünf Metern erreicht werden. Während des Anlaufs wird der Stab kontinuierlich gesenkt, so dass er auf den letzten drei bis fünf Schritten eine waagrechte Position erreicht; der Körper richtet sich in eine senkrechte Position auf. Der folgende Einstich-Absprung-Komplex ist das zentrale Element des Stabhochsprungs. Während der letzten drei Schritte beschleunigt der Springer sein Stabende nach oben, verbunden mit Drehbewegungen der Hände, über den Kopf, bis der hintere Arm gestreckt ist; die Stabspitze "fällt" dabei in den Einstichkasten. Bevor der Stab die rückwärtige Wand des Einstichkastens berührt, erfolgt der vorwärts-aufwärts gerichtete Absprung in Form einer schnellen Ganzkörperstreckung, wobei der Absprungpunkt genau unter der oberen Griffhand sein muss. Hier gibt es zwei verschiedene Techniken. Einerseits kann der Springer "Vorspringen", das heißt er führt den vollen Absprung ohne Kontakt zu haben mit der Rückwand des Kastens, oder er springt, wie schon Beschrieben, im gleichen Moment ab, in welchem der Stab die Rückwand des Kastens berührt. Durch die geschickte Ausnutzung von Anlauf- und Absprungenergie biegt sich der Stab von ganz allein, wobei kinetische Energie auf den Stab übertragen wird. Der Springer dringt in den Stab ein, d. h. er speichert Energie im sich biegenden Stab.

Bevor sich der Stab wieder streckt, also seine Energie wieder an den Springer zurück gibt, muss der Körper in eine gestreckte Kopfunten-Position gebracht werden. Dieses Aufrollen wird durch ein möglichst kraftvolles und schnelles Schließen des Arm-Rumpf-Winkels erzeugt, bei dem der Körper in eine I-Stellung kommt. Der Springer hält sich am Stab mit gestrecktem rechten und angezogenem linken Arm (Linkspringer: umgekehrt). Während der Stabstreckung bleibt der Körperschwerpunkt möglichst nahe an der Streckachse des Stabes, so dass der Springer fast senkrecht in die Höhe katapultiert wird. Am Ende dieser Bewegung beginnt der Springer mit dem Drehumstütz, d. h. er dreht sich um seine Körperlängsachse mit der Brust zur Latte, um diese sicher überqueren zu können und stößt sich vom Stab ab. Die Latte wird bei richtiger Vorbereitung fliegend im Bogen überquert, die Landung erfolgt bei einem gelungenen Sprung auf dem Rücken.

Sprungstäbe

Die Stäbe unterscheiden sich nach der Länge und der Elastizität, die auf ein bestimmtes Körpergewicht bezogen ist. Mitunter werden nichtmetrische Maße wie englische Fuß für die Länge und englische Pfund für das Körpergewicht in den Modellbezeichnungen verwendet. Ein Stab der Bezeichnung 490-77 ist 4,90 Meter lang und auf 77 kg ausgelegt. In englischen Maßen hieße derselbe Stab 16-170 (16 Fuß, 170 Pfund). Allerdings ist damit keine Zuordnung zum jeweiligen Springer gegeben. Während z. B. Mehrkämpfer mit einer Sprunghöhe von 4,50m häufig Stäbe deutlich unter Körpergewicht springen (Gewicht 100kg - Stab 480-84) nehmen Spitzenathleten Stäbe deutlich über Körpergewicht (Annika Becker beim Deutschen Rekord über 4,77m: Gewicht 63Kg - Stab 460-80) Zusätzlich geben die Hersteller jeweils die geringste und die größte Griffhöhe an. Die Differenz aus übersprungener Höhe und Griffhöhe wird als Überhöhung bezeichnet. Innerhalb einer bestimmten Stabklasse z.B. 460-80 sind zusätzlich noch unterschiedliche Härtegrade möglich. So sind die Stäbe mit sogenannten "Flexnummern" versehen.Sie wird vom Hersteller folgend bestimmt: Man nimmt den Stab und spannt ihn in zwei Halterungen.Nun wird ein vorgegebenes Gewicht an den Stab gehangen und es wird geschaut, wie weit der Stab sich biegt.Danach wird die Flex bestimmt. Welchen Stab ein Springer verwendet, ermittelt er durch Probieren. Dabei muss er vermeiden, dass sich der Stab zu stark biegt und bricht. Erfahrene Springer wechseln von weichen zu harten Stäben (auch innerhalb eines Wettkampfs).

Statistik

Medaillengewinner der Olympischen Spiele

Männer

Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1896 William Welles Hoyt (USA) Albert Tyler (USA) Evangelos Damaskos (GRE)
Ioannis Theodoropoulos (GRE)
1900 Irving Baxter (USA) Meredith Colkett (USA) Carl-Albert Andersen (NOR)
1904 Charles Dvorak (USA) LeRoy Samse (USA) Louis Wilkins (USA)
1906 Fernand Gonder (FRA) Bruno Söderström (SWE) Edward Glover (USA)
1908 Edward Cook (USA)
Alfred Gilbert (USA)
Edward Archibald (CAN)
Charles Jacobs (USA)
Bruno Söderström (SWE)
1912 Harry Babcock (USA) Frank Nelson (USA)
Marcus Wright (USA)
1920 Frank Foss (USA) Henry Petersen (DEN) Edwin Myers (USA)
1924 Lee Barnes (USA) Glenn Graham (USA) James Brooker (USA)
1928 Sabin Carr (USA) William Droegemuller (USA) Charles McGinnis (USA)
1932 William Miller (USA) Shuhei Nishida (JPN) George Jefferson (USA)
1936 Earle Meadows (USA) Shuhei Nishida (JPN) Sueo Oe (JPN)
1948 Guinn Smith (USA) Erkki Kataja (FIN) Bob Richards (USA)
1952 Bob Richards (USA) Donald Laz (USA) Ragnar Lundberg (SWE)
1956 Bob Richards (USA) Bob Gutowski (USA) Georgios Roumbanis (GRE)
1960 Don Bragg (USA) Ron Morris (USA) Eeles Landström (FIN)
1964 Fred Hansen (USA) Wolfgang Reinhardt (EUA)/(FRG) Klaus Lehnertz ((EUA)/(FRG)
1968 Bob Seagren (USA) Claus Schiprowski (FRG) Wolfgang Nordwig (GDR)
1972 Wolfgang Nordwig (GDR) Bob Seagren (USA) Jan Johnson (USA)
1976 Tadeusz Ślusarski (POL) Antti Kalliomäki (FIN) Dave Roberts (USA)
1980 Władysław Kozakiewicz (POL) Tadeusz Ślusarski (POL)
Konstantin Wolkow (URS)
1984 Pierre Quinon (FRA) Mike Tully (USA) Earl Bell (USA)
Thierry Vigneron (FRA)
1988 Serhij Bubka (URS) Rodion Gataullin (URS) Grigori Jegorow (URS)
1992 Maxim Tarassow (EUN) Igor Trandenkow (EUN) Javier García (ESP)
1996 Jean Galfione (FRA) Igor Trandenkow (RUS) Andrej Tiwontschik (GER)
2000 Nick Hysong (USA) Lawrence Johnson (USA) Maxim Tarassow (RUS)
2004 Timothy Mack (USA) Toby Stevenson (USA) Giuseppe Gibilisco (ITA)

Frauen

Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
2000 Stacy Dragila (USA) Tatiana Grigorieva (AUS) Vala Flosadóttir (ISL)
2004 Jelena Issinbajewa (RUS) Swetlana Feofanowa (RUS) Anna Rogowska (POL)

Medaillengewinner der Weltmeisterschaften

Männer

Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1983 Serhij Bubka (URS) Konstantin Wolkow (URS) Atanas Tarew (BUL)
1987 Serhij Bubka (URS) Thierry Vigneron (FRA) Rodion Gataullin (URS)
1991 Serhij Bubka (URS) Istvan Bagyula (HUN) Maxim Tarassow (URS)
1993 Serhij Bubka (UKR) Grigori Jegorow (KAZ) Maxim Tarassow (RUS)
1995 Serhij Bubka (UKR) Maxim Tarassow (RUS) Jean Galfione (FRA)
1997 Serhij Bubka (UKR) Maxim Tarassow (RUS) Dean Starkey (USA)
1999 Maxim Tarassow (RUS) Dimitri Markov (AUS) Alexander Awerbuch (ISR)
2001 Dimitri Markov (AUS) Alexander Awerbuch (ISR) Nick Hysong (USA)
2003 Giuseppe Gibilisco (ITA) Okkert Brits (RSA) Patrik Kristiansson (SWE)
2005 Rens Blom (NED) Brad Walker (USA) Pawel Gerasimow (RUS)

Frauen

Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1999 Stacy Dragila (USA) Anschela Balachonowa (UKR) Tatiana Grigorieva (AUS)
2001 Stacy Dragila (USA) Swetlana Feofanowa (RUS) Monika Pyrek (POL)
2003 Swetlana Feofanowa (RUS) Annika Becker (GER) Jelena Issinbajewa (RUS)
2005 Jelena Issinbajewa (RUS) Monika Pyrek (POL) Pavla Hamáčková (CZE)

Weltrekordentwicklung

Der aktuelle Weltrekord bei den Männern liegt bei 6,14 m und wird von Serhij Bubka aus der Ukraine gehalten. Bei den Frauen hält Jelena Issinbajewa aus Wolgograd den Weltrekord mit 5,01 m, übersprungen am 12. August 2005 in Helsinki.

Männer

* : Kein von der IAAF offiziell anerkannter Weltrekord

Höhe Name Nation Datum Ort
Bambus-Stab
3,15 m * Francis Temple GBR 6. Oktober 1849 Woolwich
3,21 m * Robert Mitchell GBR 19. Juni 1868 London
3,225 m * Edwin Woodburn GBR 2. Juni 1873 Lancaster
3,225 m * Edwin Woodburn GBR 30. März 1874 London
3,225 m * Edwin Woodburn GBR 31. August 1872 Newton
3,225 m * John Wigfull GBR 5. Juli 1875 Sheffield
3,225 m * John Wigfull GBR 7. Juli 1873 Sheffield
3,225 m * William Kelsey GBR 7. Juli 1873 Sheffield
3,38 m * A. Hammond GBR 30. März 1876 Bury St.Edmunds
3,38 m * Edwin Woodburn GBR 21. Juli 1876 Ulverston
3,42 m * Thomas Ray GBR 19. September 1879 Ulverston
3,43 m * Thomas Ray GBR 19. Juli 1881 Birmingham
3,455 m * Thomas Ray GBR 12. August 1882 Bradford
3,455 m * Thomas Ray GBR 16. Juni 1883 Nottingham
3,465 m * Thomas Ray GBR 18. August 1883 Preston
3,485 m * Thomas Ray GBR 13. August 1886 Whitehaven
3,48m * Thomas Ray GBR 20. August 1885 Grasmere
3,505 m * Thomas Ray GBR 18. August 1887 Grasmere
3,52 m * Thomas Ray GBR 19. August 1887 Whitehaven
3,53 m * Ernest Stones GBR 2. Juni 1888 Southport
3,555 m * Thomas Ray GBR 22. September 1888 Barrow
3,57 m * Ernest Stones GBR 23. August 1889 Grasmere
3,58 m * Richard Dickenson GBR 4. Juli 1891 Kidderminster
3,62 m * Raymond Clapp USA 16. Juni 1898 Chicago
3,69 m * Fernand Gonder FRA 26. Juni 1904 Paris
3,69 m * Norman Dole USA 23. April 1904 Berkeley
3,74 m * Fernand Gonder FRA 4. Juni 1905 Gradignan
3,78 m * Leroy Samse USA 2. Juni 1906 Chicago
3,79 m * Walter Dray USA 18. Mai 1907 New Haven
3,82 m * Walter Dray USA 25. April 1908 Philadelphia
3,855 m * Alfred Gilbert USA 6. Juni 1908 Philadelphia
3,86 m * Alfred Gilbert USA 12. Juni 1908 New Haven
3,90 m * Walter Dray USA 13. Juni 1908 Danbury
3,91 m * Leland Scott USA 30. April 1910 Berkeley
3,93 m * Leland Scott USA 27. Mai 1910 Boulder
3,985 m * Robert Gardner USA 1. Juni 1912 Philadelphia
4,02 m Marc Wright USA 8. Juni 1912 Cambridge
4,05 m * Frank Foss USA 23. August 1919 Chicago
4,09 m Frank Foss USA 20. August 1920 Antwerpen
4,12 m Charles Hoff NOR 3. September 1922 Kopenhagen
4,15 m * Charles Hoff NOR 22. Juli 1923 Kopenhagen
4,21 m Charles Hoff NOR 22. Juli 1923 Kopenhagen
4,22 m * Ralph Spearow USA 5. November 1924 Tokio
4,23 m Charles Hoff NOR 13. August 1925 Oslo
4,25 m Charles Hoff NOR 27. September 1925 Turku
4,27 m Sabin Carr USA 28. Mai 1927 Philadelphia
4,30 m Lee Barnes USA 28. April 1928 Fresno
4,37 m William Graber USA 16. Juli 1932 Palo Alto
4,39 m Keith Brown USA 1. Juni 1935 Cambridge
4,43 m George Varoff USA 4. Juli 1936 Princeton
4,45 m * William Sefton USA 10. April 1937 Los Angeles
4,48 m * Earle Meadows USA 8. Mai 1937 Stanford
4,54 m Earle Meadows USA 29. Mai 1937 Los Angeles
4,54 m William Sefton USA 29. Mai 1937 Los Angeles
4,57 m * Cornelius Warmerdam USA 13. April 1940 Berkeley
4,60 m Cornelius Warmerdam USA 29. Juni 1940 Fresno
4,64 m * Cornelius Warmerdam USA 12. April 1941 Stanford
4,68 m * Cornelius Warmerdam USA 6. Juni 1941 Compton
4,72 m Cornelius Warmerdam USA 6. Juni 1941 Compton
4,74 m * Cornelius Warmerdam USA 2. Mai 1942 Berkeley
4,77 m Cornelius Warmerdam USA 23. Mai 1942 Modesto
Aluminium-Stab
4,78 m Robert Gutowski USA 27. April 1957 Palo Alto
4,82 m * Robert Gutowski USA 15. Juni 1957 Austin
Stahl-Stab
4,80 m Donald Bragg USA 2. Juli 1960 Palo Alto
Kunststoff-Stab
4,83 m George Davies USA 20. Mai 1961 Boulder
4,89 m John Uelses USA 31. März 1962 Santa Barbara
4,93 m Dave Tork USA 28. April 1962 Walnut
4,94 m Pentti Nikula FIN 22. Juni 1962 Kauhava
4,95 m * John Pennel USA 23. März 1963 Memphis
4,98 m * John Pennel USA 10. April 1963 Natchitoches
5,00 m Brian Sternberg USA 27. April 1963 Philadelphia
5,05 m * Brian Sternberg USA 25. Mai 1963 Modesto
5,05 m * John Pennel USA 30. April 1963 Monroe
5,08 m Brian Sternberg USA 7. Juni 1963 Compton
5,10 m * John Pennel USA 26. Juli 1963 Warschau
5,10 m * John Pennel USA 14. Juli 1963 London
5,13 m John Pennel USA 5. August 1963 London
5,20 m * Fred Hansen USA 5. Juni 1964 Houston
5,20 m John Pennel USA 24. August 1963 Coral Gables
5,23 m * Fred Hansen USA 13. Juni 1964 San Diego
5,28 m Fred Hansen USA 25. Juli 1964 Los Angeles
5,32 m Bob Seagren USA 14. Mai 1966 Fresno
5,34 m John Pennel USA 23. Juli 1966 Los Angeles
5,36 m Bob Seagren USA 10. Juni 1967 San Diego
5,38 m Paul Wilson USA 23. Juni 1967 Bakersfield
5,41 m Bob Seagren USA 12. September 1968 Echo Summit
5,44 m John Pennel USA 21. Juni 1969 Sacramento
5,45 m Wolfgang Nordwig GDR 17. Juni 1970 Berlin
5,46 m Wolfgang Nordwig GDR 3. September 1970 Turin
5,49 m Christos Papanicolau GRE 24. Oktober 1970 Athen
5,51 m Kjell Isaksson SWE 8. April 1972 Austin
5,54 m Kjell Isaksson SWE 15. April 1972 Los Angeles
5,59 m * Bob Seagren USA 23. Mai 1972 El Paso
5,59 m * Kjell Isaksson SWE 23. Mai 1972 El Paso
5,63 m Bob Seagren USA 2. Juli 1972 Eugene
5,65 m Dave Roberts USA 28. März 1975 Gainesville
5,67 m Earl Bell USA 29. Mai 1976 Wichita
5,70 m Dave Roberts USA 22. Juni 1976 Eugene
5,72 m Wladyslaw Kozakiewicz POL 11. Mai 1980 Milan
5,75 m Thierry Vigneron FRA 1. Juni 1980 Colombes
5,75 m Thierry Vigneron FRA 29. Juni 1980 Lille
5,77 m Philippe Houvion FRA 17. Juli 1980 Paris
5,78 m Wladyslaw Kozakiewicz POL 30. Juli 1980 Moskau
5,80 m Thierry Vigneron FRA 20. Juni 1981 Macon
5,81 m Wladimir Poljakow URS 26. Juni 1981 Tiflis
5,82 m Pierre Quinon FRA 28. August 1983 Köln
5,83 m Thierry Vigneron FRA 1. September 1983 Rom
5,85 m Serhij Bubka URS 26. Mai 1984 Bratislava
5,88 m Serhij Bubka URS 2. Juni 1984 Saint Denis
5,90 m Serhij Bubka URS 13. Juli 1984 London
5,91 m Thierry Vigneron FRA 31. August 1984 Rom
5,94 m Serhij Bubka URS 31. August 1984 Rom
6,00 m Serhij Bubka URS 13. Juli 1985 Paris
6,01 m Serhij Bubka URS 8. Juli 1986 Moskau
6,03 m Serhij Bubka URS 23. Juni 1987 Prag
6,05 m Serhij Bubka URS 9. Juni 1988 Bratislava

Frauen

* : Kein von der IAAF offiziell anerkannter Weltrekord

Höhe Name Nation Datum Ort
3,76 m * Zhou Minxin CHN 22. April 1989 Fuzhou
3,80 m * Zhang Chunzhen CHN 9. September 1989 Guangzhou
3,81 m * Zhang Chunzhen CHN 24. März 1990 Guangzhou
4,00 m * Zhang Chunzhen CHN 5. Juni 1991 Beijing
4,02 m * Zhang Chunzhen CHN 5. Juni 1991 Beijing
4,05 m * Zhang Chunzhen CHN 19. August 1991 Guangzhou
4,05 m Sun Caiyun CHN 21. Mai 1992 Nanjing
4,11 m Sun Caiyun CHN 21. März 1993 Guangzhou
4,12 m Daniela Bártová CZE 18. Juni 1995 Duisburg
4,12 m Sun Caiyun CHN 22. Oktober 1994 Guangzhou
4,12 m Sun Caiyun CHN 25. November 1994 Guangzhou
4,13 m Daniela Bártová CZE 24. Juni 1995 Wesel
4,14 m Daniela Bártová CZE 2. Juli 1995 Gateshead
4,15 m Daniela Bártová CZE 6. Juli 1995 Ostrava
4,16 m Daniela Bártová CZE 14. Juli 1995 Feldkirch
4,17 m Daniela Bártová CZE 15. Juli 1995 Feldkirch
4,18 m Andrea Müller GER 5. August 1995 Zittau
4,20 m Daniela Bártová CZE 18. August 1995 Köln
4,21 m Daniela Bártová CZE 22. August 1995 Linz
4,22 m Daniela Bártová CZE 11. September 1995 Salgótarján
4,23 m Sun Caiyun CHN 4. November 1995 Shenzhen
4,25 m Emma George AUS 30. November 1995 Melbourne
4,28 m Emma George AUS 17. Dezember 1995 Perth
4,30 m Emma George AUS 28. Januar 1996 Perth
4,41 m Emma George AUS 28. Januar 1996 Perth
4,42 m Emma George AUS 29. Juni 1996 Reims
4,45 m Emma George AUS 14. Juli 1996 Sapporo
4,50 m Emma George AUS 8. Februar 1997 Melbourne
4,55 m Emma George AUS 20. Februar 1997 Melbourne
4,57 m Emma George AUS 20. Februar 1998 Auckland
4,58 m Emma George AUS 14. März 1998 Melbourne
4,59 m Emma George AUS 21. März 1998 Brisbane
4,60 m Emma George AUS 20. Februar 1999 Sydney
4,60 m Stacy Dragila USA 14. Mai 1998 Modesto
4,60 m Stacy Dragila USA 21. August 1999 Sevilla
4,62 m Stacy Dragila USA 26. Mai 2000 Phoenix
4,63 m Stacy Dragila USA 23. Juli 2000 Sacramento
4,70 m Stacy Dragila USA 27. April 2001 Pocatello
4,71 m Stacy Dragila USA 9. Juni 2001 Palo Alto
4,81 m Stacy Dragila USA 9. Juni 2001 Palo Alto
4,82 m Jelena Issinbajewa RUS 13. Juli 2003 Gateshead
4,83 m Jelena Issinbajewa RUS 15. Februar 2004 Donetsk
4,83 m Stacy Dragila USA 8. Juni 2004 Ostrava
4,85 m Swetlana Feofanowa RUS 22. Februar 2004 Athen
4,86 m Jelena Issinbajewa RUS 6. März 2004 Budapest
4,87 m Jelena Issinbajewa RUS 27. Juni 2004 Gateshead
4,88 m Swetlana Feofanowa RUS 4. Juli 2004 Heraklion
4,89 m Jelena Issinbajewa RUS 25. Juli 2004 Birmingham
4,90 m Jelena Issinbajewa RUS 30. Juli 2004 London
4,91 m Jelena Issinbajewa RUS 24. August 2004 Athen
4,92 m Jelena Issinbajewa RUS 3. September 2004 Brüssel
4,93 m Jelena Issinbajewa RUS 5. Juli 2005 Lausanne
4,95 m Jelena Issinbajewa RUS 16. Juli 2005 Madrid
4,96 m Jelena Issinbajewa RUS 22. Juli 2005 London
5,00 m Jelena Issinbajewa RUS 22. Juli 2005 London
5,01 m Jelena Issinbajewa RUS 12. August 2005 Helsinki

Weltbestenliste

Männer

Alle Springer über einer Höhe von 5,85 Meter oder höher. A: Höhe wurde unter Höhenbedingungen erzielt. Stand: 28. Juni 2007

  1. 6,14 m A Serhij Bubka, UKR, Sestriere, 31. Juli 1994
  2. 6,05 m Maksim Tarassow, RUS, Athen, 16. Juni 1999
  3. 6,05 m Dmitri Markov, AUS, Edmonton, 9. August 2001
  4. 6,03 m Okkert Brits, RSA, Köln, 18. August 1995
  5. 6,03 m Jeff Hartwig, USA, Jonesboro, 14. Juni 2000
  6. 6,01 m Igor Trandenkow, RUS, Sankt Petersburg, 4. Juli 1996
  7. 6,01 m Timothy Mack, USA, Monaco, 18. September 2004
  8. 6,00 m Rodion Gataullin, UZB, Tokio, 16. September 1989
  9. 6,00 m Tim Lobinger, GER, Köln, 24. August 1997 (Deutscher Rekord)
  10. 6,00 m Toby Stevenson, USA, Modesto, 8. Mai 2004
  11. 6,00 m Paul Burgess, AUS, Perth, 26. Februar 2005
  12. 6,00 m Brad Walker, USA, Jockgrim, 19. Juli 2006
  13. 5,98 m Lawrence Johnson, USA, Knoxville, 25. Mai 1996
  14. 5,98 m Jean Galfione, FRA, Amiens, 23. Juli 1999
  15. 5,97 m Scott Huffman, USA, Knoxville, 18. Juni 1994
  16. 5,96 m Joe Dial, USA, Norman, 18. Juni 1987
  17. 5,96 m Steven Hooker, AUS, Berlin, 3. September 2006
  18. 5,95 m Andrej Tiwontschik, GER, Köln, 16. August 1996
  19. 5,95 m Michael Stolle, GER, Monaco, 18. August 2000
  20. 5,95 m Romain Mesnil, FRA, Castres, 6. August 2003
  21. 5,93 m Danny Ecker, GER, Ingolstadt, 26. Juli 1998
  22. 5,93 m Alexander Awerbuch, ISR, Madrid, 19. Juli 2003
  23. 5,92 m István Bagyula, HUN, Linz, 5. Juli 1991
  24. 5,92 m Igor Potapowitsch, KAZ, Dijon, 13. Juni 1992
  25. 5,92 m Dean Starkey, USA, São Paulo, 21. Mai 1994
  26. 5,91 m Thierry Vigneron, FRA, Rom, 31. August 1984
  27. 5,91 m A Riaan Botha, RSA, Pretoria, 2. April 1997
  28. 5,90 m Pierre Quinon, FRA, Nizza, 16. Juli 1985
  29. 5,90 m Miroslaw Chmara, POL, Villeneuve d'Ascq, 27. Juni 1988
  30. 5,90 m Denis Petuschinski, RUS, Moskau, 13. Juni 1993
  31. 5,90 m Grigori Jegorow, KAZ, Stuttgart, 19. August 1993
  32. 5,90 m Pjotr Botschkarjow, RUS, Karlskrona, 28. Juni 1996
  33. 5,90 m Jacob Davis, USA, Austin, 4. April 1998
  34. 5,90 m Wiktor Tschistiakow, RUS, Salamanca, 15. Juli 1999
  35. 5,90 m Pawel Gerasimow, RUS, Rüdlingen, 12. August 2000
  36. 5,90 m Nick Hysong, USA, Sydney, 29. September 2000
  37. 5,90 m Giuseppe Gibilisco, ITA, Saint-Denis, 28. August 2003
  38. 5,89 m Kory Tarpenning, USA, Indianapolis, 21. Juli 1988
  39. 5,87 m Earl Bell, USA, Jonesboro, 14. Mai 1988
  40. 5,87 m Oscar Janson, SWE, Somero, 29. Juni 2003
  41. 5,86 m Wassili Bubka, URS, Tscheljabinsk, 16. Juli 1988
  42. 5,86 m Bill Payne, USA, Houston, 19. Mai 1991
  43. 5,86 m Waleri Bukrejew, EST, Somero, 3. Juli 1994
  44. 5,86 m A Pawel Burlatschenko, RUS, Pretoria, 23. März 2001
  45. 5,85 m Konstantin Wolkow, URS, Kiew, 22. Juni 1984
  46. 5,85 m Philippe Collet, FRA, Paris, 22. Juli 1986
  47. 5,85 m Pat Manson, USA, Tokio, 15. September 1994
  48. 5,85 m Alain Andji, FRA, Bonneuil-sur-Marne, 18. Mai 1997
  49. 5,85 m Jewgeni Smirjagin, RUS, Turku, 12. Juni 1997
  50. 5,85 m Wadim Strogalew, RUS, Chania, 27. Mai 1998
  51. 5,85 m Richard Spiegelburg, GER, Stuttgart, 30. Juni 2001
  52. 5,85 m Lars Börgeling, GER, Leverkusen, 27. Juli 2002
  53. 5,85 m Patrik Kristiansson, SWE, Helsinki, 23. August 2002
  54. 5,85 m Daniel Ryland, USA, Jonesboro, 24. Juli 2005
  55. 5,85 m Björn Otto, GER, Elstal, 2. September 2006

Frauen

Alle Springerinnen mit einer Leistung von 4,50 Meter oder höher. A: Höhe wurde unter Höhenbedingungen erzielt. Letzte Veränderung: 8. Juli 2007

  1. 5,01 m Jelena Issinbajewa, RUS, Helsinki, 12. August 2005
  2. 4,88 m Swetlana Feofanowa, RUS, Iraklio, 4. Juli 2004
  3. 4,88 m Jennifer Stuczynski, USA, New York, 2. Juni 2007
  4. 4,83 m Stacy Dragila, USA, Ostrava, 8. Juni 2004
  5. 4,83 m Anna Rogowska, POL, Brüssel, 26. August 2005
  6. 4,78 m Tatjana Polnowa, RUS, Monaco, 19. September 2004
  7. 4,77 m Annika Becker, GER, Wattenscheid, 7. Juli 2002 (Deutscher Rekord)
  8. 4,75 m Monika Pyrek, POL, Málaga, 28. Juni 2006
  9. 4,70 m Yvonne Buschbaum, GER, Ulm, 29. Juni 2003
  10. 4,70 m Vanessa Boslak, FRA, Málaga, 28. Juni 2006
  11. 4,70 m Julija Golubtschikowa, RUS, Tula, 8. Juli 2007
  12. 4,67 m Kellie Suttle, USA, Jonesboro, 16. Juni 2004
  13. 4,66 m Carolin Hingst, GER, Karlsruhe, 21. August 2006
  14. 4,66 m Fabiana Murer, BRA, Brüssel, 24. August 2006
  15. 4,66 m Katerina Badurová, CZE, Ostrava, 27. Juni 2007
  16. 4,65 m Mary Sauer, USA, Madrid, 3. Juli 2002
  17. 4,65 m Anastasija Schwedowa, RUS, Prag, 13. Juni 2007
  18. 4,65 m Kym Howe, AUS, Saulheim, 30. Juni 2007
  19. 4,64 m Gao Shuying, CHN, New York, 2. Juni 2007
  20. 4,63 m Nastja Ryshich, GER, Nürnberg, 30. Juli 2006
  21. 4,61 m Jillian Schwartz, USA, Jonesboro, 13. Juni 2006
  22. 4,60 m Emma George, AUS, Sydney, 20. Februar 1999
  23. 4,60 m Pavla Hamácková-Rybova, CZE, Velenje, 21. Juni 2003
  24. 4,60 m Melissa Mueller, USA, Atascadero, 9. Juli 2003
  25. 4,60 m Jelena Beljakowa, RUS, Tula, 10. August 2003
  26. 4,60 m A Andrea Dutoit, USA, Albuquerque, 1. Mai 2004
  27. 4,60 m Jillian Schwartz, USA, Phoenix, 14. Mai 2004
  28. 4,60 m Thórey Edda Elisdóttir, ISL, Madrid, 17. Juli 2004
  29. 4,60 m Tracy O'Hara, USA, Palo Alto, 30. Mai 2005
  30. 4,60 m Chelsea Johnson, USA, Eugene, 14. Mai 2006
  31. 4,58 m Lacy Janson, USA, Winston-Salem, 20. April 2006
  32. 4,58 m Tatiana Grigorieva, AUS, Daegu, 28. September 2006
  33. 4,57 m Anschela Balachonowa, UKR, Jalta, 4. Juli 2004
  34. 4,56 m Silke Spiegelburg, GER, Monaco, 20. August 2006
  35. 4,56 m Anna Battke, GER, Weissach im Tal, 8. Juli 2007
  36. 4,55 m Krisztina Molnár, HUN, Beckum, 20. August 2006
  37. 4,55 m Alana Boyd, AUS, Perth, 7. Januar 2007
  38. 4,54 m Niki McEwen, USA, New York, 2. Juni 2007
  39. 4,53 m Joanna Piwowarska, Doha, 12. Mai 2006
  40. 4,52 m Julia Hütter, GER, Mannheim, 7. Juli 2006
  41. 4,51 m Daniela Břečková, CZE, Bratislava, 9. Juni 1998
  42. 4,51 m Nicole Humbert, GER, Salamanca, 13. Juli 2001
  43. 4,51 m Kirsten Belin, SWE, Göteborg, 27. August 2002
  44. 4,51 m Dana Ellis, CAN, Winnipeg, 15. Juli 2005
  45. 4,50 m Vala Flosadóttir, ISL, Sydney, 25. September 2000
  46. 4,50 m Alicia Warlick, USA, Houston, 24. März 2001
  47. 4,50 m Natalja Kuschtsch, UKR, Mariupol, 22. Juni 2004
  48. 4,50 m Naroa Agirre, ESP, Saulheim, 28. Mai 2006
  49. 4,50 m Róza Kasprzak POL, Warschau, 18. Juni 2006
  50. 4,50 m Martina Strutz, GER, Weissach im Tal, 18. Juni 2006
  51. 4,50 m April Steiner, USA, Fayetteville, 21. April 2007
  52. 4,50 m Andreé Pickens, USA, Jonesboro, 19. Mai 2007
  • Österreichischer Rekord: 4,40 m Doris Auer, Gold Coas