Stabhochsprung
Stabhochspringer bei der Lattenüberquerung
Stabhochsprung (engl. pole vault) ist eine Disziplin in der Leichtathletik, bei der die Springer eine möglichst hochliegende Latte mit Hilfe eines langen, flexiblen Stabes überwinden.
Die Latte ist 4,50 Meter lang und so auf zwei Ständern gelagert, dass sie bei leichter Berührung herunterfällt. Im Wettkampf wird die Höhe der Latte in festgelegten Stufen gesteigert, bis kein Springer mehr die letzte aufgelegte Höhe überspringt. Der Springer hat für jede Höhe drei Versuche. Bei gleicher Endhöhe mehrerer Wettkämpfer gewinnt der mit den wenigsten Fehlversuchen.
Moderne Stäbe bestehen aus glasfaserverstärktem Kunststoff, sind etwa 5 cm dick und hohl. Je nach Gewicht und Kraft des Springers und der Sprunghöhe variiert die Länge und Dicke des Stabes. Mit Fiberglasstäben erreichen die besten Springer ca. 6 Meter bei den Männern (Weltrekord: 6,14 Meter, Serhij Bubka) und ca. 4,50 Meter bei den Frauen (Weltrekord: 5,01 Meter, Jelena Issinbajewa ).
Der Stabhochsprung ist seit 1896 olympische Disziplin für die Männer und seit 2000 bei den Frauen. Stabhochsprung ist auch eine Disziplin des Zehnkampfs.
Geschichte
Stabhochspringer in der Aufrollphase kurz vor der Lattenüberquerung
Frühe Formen des "Stabspringens" sind von den Griechen in der Antike überliefert. Auf Kreta benutzte man lange Stäbe, um sich über Bullen zu schwingen. Die Kelten benutzten Stäbe für Weitsprünge. Hochsprungveranstaltungen mit dem Stab sind seit ca. 1775 aus der deutschen Turnerschaft bekannt. Bei den ersten echten Stabhochsprungwettbewerben, um 1850, wurden lange, schwere Stangen aus Eschenholz benutzt, an denen die Sportler mehr kletterten als dass sie sprangen.
1889 wurden in Amerika Handbewegungen am Stab entlang verboten, und zugleich kam die Technik auf, sich mit den Beinen voran und dem Bauch nach unten über die Latte zu schwingen.
Seit 1896 ist Stabhochsprung olympische Disziplin.
Leichte Bambusstäbe kamen 1900 auf und wurden vier Jahrzehnte lang benutzt (letzter Weltrekord mit Bambusstab: 4,77 m, Cornelius Warmerdam, 1942). Auch der "Einstichkasten" wurde 1900 eingeführt.
Bob Gutowski, USA, verbesserte 1957 den alten Bambus-Weltrekord auf 4,78 Meter mit einem Aluminium-Stab. Dieser wiederum wurde 1960 mit einem Stahlstab durch Don Bragg auf 4,80 Meter getrieben. Zur Sicherheit der Springer wurden in dieser Zeit Landematratzen eingeführt.
Glasfiberstäbe waren in den USA seit 1956 in Verwendung, der erste Weltrekord - 4,83 Meter - mit einem Glasfiberstab wurde 1961 von George Davies aufgestellt.
Von Frauen sind Stabhochsprungveranstaltungen seit 1911 bekannt, wurden aber erst in den 1990er Jahren als offizielle Wettkämpfe durchgeführt.
Seit 1995 führt die IAAF Weltrekordlisten; der erste internationale Wettkampf mit Frauen-Stabhochsprung waren die Hallen-Europameisterschaften 1996 (Siegerin: Vala Flosadóttir, Island). 1997 durften die Frauen erstmals bei der Hallen-Weltmeisterschaft mitspringen, 1999 auch bei der Freiluft-Weltmeisterschaft und 2000 bei Olympischen Spielen.
Seit 1998 gab es mehrere Regeländerungen: Ab 1998 war es verboten, die Latte mit der Hand zu berühren. Ab 2002 wurde die Auflagefläche für die Lattenenden verkürzt, der Lattenquerschnitt wurde verändert, und die Vorbereitungszeit für einen Versuch wurde von zwei Minuten auf eine Minute verringert (in der Endphase drei Minuten für die letzten drei Springer und fünf Minuten für den schon feststehenden Sieger).
Meilensteine
Männer:
- Erstes registriertes Ergebnis: 3,15 Meter (10 Fuß, 4 Zoll), Francis Temple (GBR), 6. Oktober 1849 in Woolwich
- Erster offizieller Weltrekord: 4,02 Meter, Marc Wright (USA), 8. Juni 1912
- Erster Sprung über 4,50 Meter: 4,54 Meter, Bill Sefton und Earle Meadows, beide USA, 29. Mai 1937
- Erster Sprung über 5 Meter: 5,00 Meter, Brian Sternberg (USA), 27. April 1963
- Erster Sprung über 5,50 Meter: 5,51 Meter, Kjell Isaksson (SWE), 15. April 1972
- Erster Sprung über 6 Meter: 6,00 Meter, Serhij Bubka (URS), 13. Juli 1985
Frauen:
- Erstes registriertes Ergebnis: 1,725 Meter, Ruth Spencer (USA), 15. Mai 1911 in Painesville
- Erster offizieller Weltrekord: 4,05 Meter, Sun Caiyun (CHN), 21. Mai 1992
- Erster Sprung über 3 Meter: 3,05 Meter, Irene Spieker (USA), 9. Februar 1979
- Erster Sprung über 3,50 Meter: 3,50 Meter, Jana Edwards (USA), 23. Juli 1983
- Erster Sprung über 4 Meter: 4,00 Meter, Zhang Chungzhen (CHN), 24. März 1991
- Erster Sprung über 4,50 Meter: 4,50 Meter, Emma George (AUS), 8. Februar 1997
- Erster Sprung über 5 Meter: 5,00 Meter, Jelena Issinbajewa (RUS), 22. Juli 2005
Erfolgreichste Sportler
Männer:
- Robert Richards (USA): Zwei Olympiasiege, 1952 und 1956, sowie Olympiadritter 1948
- Serhij Bubka (URS / EUN / UKR): Olympiasieger 1988 und sechsmal in Folge Weltmeister: 1983, 1987, 1991, 1993, 1995, 1997
- Erfolgreichster Deutscher: Wolfgang Nordwig, Olympiasieger 1972 und Olympiadritter 1968
Frauen:
Technik
Die moderne Stabhochsprungtechnik beginnt mit der Verwendung hochelastischer Stäbe aus Fiberglas-Material, die sich stark biegen lassen, ohne Schaden zu nehmen. Der Grad der Durchbiegung lässt sich am Abstand zwischen dem Einstichpunkt und dem Griffpunkt bewerten. Metallstäbe erlauben eine Verkürzung dieser Strecke beim Durchbiegen um 6 bis 20 Zentimeter, Fiberglas-Stäbe um 60 bis 100 Zentimeter.
Die allgemein gebräuchliche Sprungtechnik geht auf den US-amerikanischen Stabhochspringer John Pennel (1940-1993) zurück, der von 1963 bis 1969 vier Weltrekorde erzielte (5,13 m, 5,20 m, 5,340 m, 5,44 m).
Sprungverlauf im Einzelnen
Grob lässt sich der Stabhochsprung in die Bewegungsphasen Anlauf - Einstich-Absprung - Eindringen - Aufrollen - Lattenüberquerung - Landung einteilen. Der Springer hält den Stab auf der dem Absprungbein entgegengesetzten Seite, also z. B. rechts, wenn er mit links abspringt. In der Startstellung greift ein Links-Springer den Stab mit der rechten Hand am oberen Ende von unten und mit der linken Hand in ca. 90 bis 120 Zentimetern Entfernung von oben; ein Rechts-Springer umgekehrt. Bei Anheben des Stabes vor dem Anlauf dreht sich die rechte Hand mit dem Handrücken nach oben, so dass Zeige- und Mittelfinger von oben auf den Stab drücken und ihn anheben können. Bei der linken Hand ruht der Stab auf dem Daumen, die anderen Finger greifen ihn von oben (Rechtsspringer: umgekehrt). Der Springer startet den Anlauf mit dem Ende neben dem Körper in Hüfthöhe, der Stab steht nahezu senkrecht.
Der Anlauf ist ein bis zu 45 Meter bzw. 20 Schritte langer Steigerungslauf, bei dem Geschwindigkeiten bis zu 9,5 m/s (Männer) bzw. 8,3 m/s (Frauen) auf den letzten fünf Metern erreicht werden. Während des Anlaufs wird der Stab kontinuierlich gesenkt, so dass er auf den letzten drei bis fünf Schritten eine waagrechte Position erreicht; der Körper richtet sich in eine senkrechte Position auf. Der folgende Einstich-Absprung-Komplex ist das zentrale Element des Stabhochsprungs. Während der letzten drei Schritte beschleunigt der Springer sein Stabende nach oben, verbunden mit Drehbewegungen der Hände, über den Kopf, bis der hintere Arm gestreckt ist; die Stabspitze "fällt" dabei in den Einstichkasten. Bevor der Stab die rückwärtige Wand des Einstichkastens berührt, erfolgt der vorwärts-aufwärts gerichtete Absprung in Form einer schnellen Ganzkörperstreckung, wobei der Absprungpunkt genau unter der oberen Griffhand sein muss. Hier gibt es zwei verschiedene Techniken. Einerseits kann der Springer "Vorspringen", das heißt er führt den vollen Absprung ohne Kontakt zu haben mit der Rückwand des Kastens, oder er springt, wie schon Beschrieben, im gleichen Moment ab, in welchem der Stab die Rückwand des Kastens berührt. Durch die geschickte Ausnutzung von Anlauf- und Absprungenergie biegt sich der Stab von ganz allein, wobei kinetische Energie auf den Stab übertragen wird. Der Springer dringt in den Stab ein, d. h. er speichert Energie im sich biegenden Stab.
Bevor sich der Stab wieder streckt, also seine Energie wieder an den Springer zurück gibt, muss der Körper in eine gestreckte Kopfunten-Position gebracht werden. Dieses Aufrollen wird durch ein möglichst kraftvolles und schnelles Schließen des Arm-Rumpf-Winkels erzeugt, bei dem der Körper in eine I-Stellung kommt. Der Springer hält sich am Stab mit gestrecktem rechten und angezogenem linken Arm (Linkspringer: umgekehrt). Während der Stabstreckung bleibt der Körperschwerpunkt möglichst nahe an der Streckachse des Stabes, so dass der Springer fast senkrecht in die Höhe katapultiert wird. Am Ende dieser Bewegung beginnt der Springer mit dem Drehumstütz, d. h. er dreht sich um seine Körperlängsachse mit der Brust zur Latte, um diese sicher überqueren zu können und stößt sich vom Stab ab. Die Latte wird bei richtiger Vorbereitung fliegend im Bogen überquert, die Landung erfolgt bei einem gelungenen Sprung auf dem Rücken.
Sprungstäbe
Die Stäbe unterscheiden sich nach der Länge und der Elastizität, die auf ein bestimmtes Körpergewicht bezogen ist. Mitunter werden nichtmetrische Maße wie englische Fuß für die Länge und englische Pfund für das Körpergewicht in den Modellbezeichnungen verwendet. Ein Stab der Bezeichnung 490-77 ist 4,90 Meter lang und auf 77 kg ausgelegt. In englischen Maßen hieße derselbe Stab 16-170 (16 Fuß, 170 Pfund). Allerdings ist damit keine Zuordnung zum jeweiligen Springer gegeben. Während z. B. Mehrkämpfer mit einer Sprunghöhe von 4,50m häufig Stäbe deutlich unter Körpergewicht springen (Gewicht 100kg - Stab 480-84) nehmen Spitzenathleten Stäbe deutlich über Körpergewicht (Annika Becker beim Deutschen Rekord über 4,77m: Gewicht 63Kg - Stab 460-80) Zusätzlich geben die Hersteller jeweils die geringste und die größte Griffhöhe an. Die Differenz aus übersprungener Höhe und Griffhöhe wird als Überhöhung bezeichnet. Innerhalb einer bestimmten Stabklasse z.B. 460-80 sind zusätzlich noch unterschiedliche Härtegrade möglich. So sind die Stäbe mit sogenannten "Flexnummern" versehen.Sie wird vom Hersteller folgend bestimmt: Man nimmt den Stab und spannt ihn in zwei Halterungen.Nun wird ein vorgegebenes Gewicht an den Stab gehangen und es wird geschaut, wie weit der Stab sich biegt.Danach wird die Flex bestimmt. Welchen Stab ein Springer verwendet, ermittelt er durch Probieren. Dabei muss er vermeiden, dass sich der Stab zu stark biegt und bricht. Erfahrene Springer wechseln von weichen zu harten Stäben (auch innerhalb eines Wettkampfs).
Statistik
Medaillengewinner der Olympischen Spiele
Männer
Frauen
Medaillengewinner der Weltmeisterschaften
Männer
Frauen
Weltrekordentwicklung
Der aktuelle Weltrekord bei den Männern liegt bei 6,14 m und wird von Serhij Bubka aus der Ukraine gehalten. Bei den Frauen hält Jelena Issinbajewa aus Wolgograd den Weltrekord mit 5,01 m, übersprungen am 12. August 2005 in Helsinki.
Männer
* : Kein von der IAAF offiziell anerkannter Weltrekord
| Höhe |
Name |
Nation |
Datum |
Ort |
| Bambus-Stab |
| 3,15 m * |
Francis Temple |
GBR |
6. Oktober 1849 |
Woolwich |
| 3,21 m * |
Robert Mitchell |
GBR |
19. Juni 1868 |
London |
| 3,225 m * |
Edwin Woodburn |
GBR |
2. Juni 1873 |
Lancaster |
| 3,225 m * |
Edwin Woodburn |
GBR |
30. März 1874 |
London |
| 3,225 m * |
Edwin Woodburn |
GBR |
31. August 1872 |
Newton |
| 3,225 m * |
John Wigfull |
GBR |
5. Juli 1875 |
Sheffield |
| 3,225 m * |
John Wigfull |
GBR |
7. Juli 1873 |
Sheffield |
| 3,225 m * |
William Kelsey |
GBR |
7. Juli 1873 |
Sheffield |
| 3,38 m * |
A. Hammond |
GBR |
30. März 1876 |
Bury St.Edmunds |
| 3,38 m * |
Edwin Woodburn |
GBR |
21. Juli 1876 |
Ulverston |
| 3,42 m * |
Thomas Ray |
GBR |
19. September 1879 |
Ulverston |
| 3,43 m * |
Thomas Ray |
GBR |
19. Juli 1881 |
Birmingham |
| 3,455 m * |
Thomas Ray |
GBR |
12. August 1882 |
Bradford |
| 3,455 m * |
Thomas Ray |
GBR |
16. Juni 1883 |
Nottingham |
| 3,465 m * |
Thomas Ray |
GBR |
18. August 1883 |
Preston |
| 3,485 m * |
Thomas Ray |
GBR |
13. August 1886 |
Whitehaven |
| 3,48m * |
Thomas Ray |
GBR |
20. August 1885 |
Grasmere |
| 3,505 m * |
Thomas Ray |
GBR |
18. August 1887 |
Grasmere |
| 3,52 m * |
Thomas Ray |
GBR |
19. August 1887 |
Whitehaven |
| 3,53 m * |
Ernest Stones |
GBR |
2. Juni 1888 |
Southport |
| 3,555 m * |
Thomas Ray |
GBR |
22. September 1888 |
Barrow |
| 3,57 m * |
Ernest Stones |
GBR |
23. August 1889 |
Grasmere |
| 3,58 m * |
Richard Dickenson |
GBR |
4. Juli 1891 |
Kidderminster |
| 3,62 m * |
Raymond Clapp |
USA |
16. Juni 1898 |
Chicago |
| 3,69 m * |
Fernand Gonder |
FRA |
26. Juni 1904 |
Paris |
| 3,69 m * |
Norman Dole |
USA |
23. April 1904 |
Berkeley |
| 3,74 m * |
Fernand Gonder |
FRA |
4. Juni 1905 |
Gradignan |
| 3,78 m * |
Leroy Samse |
USA |
2. Juni 1906 |
Chicago |
| 3,79 m * |
Walter Dray |
USA |
18. Mai 1907 |
New Haven |
| 3,82 m * |
Walter Dray |
USA |
25. April 1908 |
Philadelphia |
| 3,855 m * |
Alfred Gilbert |
USA |
6. Juni 1908 |
Philadelphia |
| 3,86 m * |
Alfred Gilbert |
USA |
12. Juni 1908 |
New Haven |
| 3,90 m * |
Walter Dray |
USA |
13. Juni 1908 |
Danbury |
| 3,91 m * |
Leland Scott |
USA |
30. April 1910 |
Berkeley |
| 3,93 m * |
Leland Scott |
USA |
27. Mai 1910 |
Boulder |
| 3,985 m * |
Robert Gardner |
USA |
1. Juni 1912 |
Philadelphia |
| 4,02 m |
Marc Wright |
USA |
8. Juni 1912 |
Cambridge |
| 4,05 m * |
Frank Foss |
USA |
23. August 1919 |
Chicago |
| 4,09 m |
Frank Foss |
USA |
20. August 1920 |
Antwerpen |
| 4,12 m |
Charles Hoff |
NOR |
3. September 1922 |
Kopenhagen |
| 4,15 m * |
Charles Hoff |
NOR |
22. Juli 1923 |
Kopenhagen |
| 4,21 m |
Charles Hoff |
NOR |
22. Juli 1923 |
Kopenhagen |
| 4,22 m * |
Ralph Spearow |
USA |
5. November 1924 |
Tokio |
| 4,23 m |
Charles Hoff |
NOR |
13. August 1925 |
Oslo |
| 4,25 m |
Charles Hoff |
NOR |
27. September 1925 |
Turku |
| 4,27 m |
Sabin Carr |
USA |
28. Mai 1927 |
Philadelphia |
| 4,30 m |
Lee Barnes |
USA |
28. April 1928 |
Fresno |
| 4,37 m |
William Graber |
USA |
16. Juli 1932 |
Palo Alto |
| 4,39 m |
Keith Brown |
USA |
1. Juni 1935 |
Cambridge |
| 4,43 m |
George Varoff |
USA |
4. Juli 1936 |
Princeton |
| 4,45 m * |
William Sefton |
USA |
10. April 1937 |
Los Angeles |
| 4,48 m * |
Earle Meadows |
USA |
8. Mai 1937 |
Stanford |
| 4,54 m |
Earle Meadows |
USA |
29. Mai 1937 |
Los Angeles |
| 4,54 m |
William Sefton |
USA |
29. Mai 1937 |
Los Angeles |
| 4,57 m * |
Cornelius Warmerdam |
USA |
13. April 1940 |
Berkeley |
| 4,60 m |
Cornelius Warmerdam |
USA |
29. Juni 1940 |
Fresno |
| 4,64 m * |
Cornelius Warmerdam |
USA |
12. April 1941 |
Stanford |
| 4,68 m * |
Cornelius Warmerdam |
USA |
6. Juni 1941 |
Compton |
| 4,72 m |
Cornelius Warmerdam |
USA |
6. Juni 1941 |
Compton |
| 4,74 m * |
Cornelius Warmerdam |
USA |
2. Mai 1942 |
Berkeley |
| 4,77 m |
Cornelius Warmerdam |
USA |
23. Mai 1942 |
Modesto |
| Aluminium-Stab |
| 4,78 m |
Robert Gutowski |
USA |
27. April 1957 |
Palo Alto |
| 4,82 m * |
Robert Gutowski |
USA |
15. Juni 1957 |
Austin |
| Stahl-Stab |
| 4,80 m |
Donald Bragg |
USA |
2. Juli 1960 |
Palo Alto |
| Kunststoff-Stab |
| 4,83 m |
George Davies |
USA |
20. Mai 1961 |
Boulder |
| 4,89 m |
John Uelses |
USA |
31. März 1962 |
Santa Barbara |
| 4,93 m |
Dave Tork |
USA |
28. April 1962 |
Walnut |
| 4,94 m |
Pentti Nikula |
FIN |
22. Juni 1962 |
Kauhava |
| 4,95 m * |
John Pennel |
USA |
23. März 1963 |
Memphis |
| 4,98 m * |
John Pennel |
USA |
10. April 1963 |
Natchitoches |
| 5,00 m |
Brian Sternberg |
USA |
27. April 1963 |
Philadelphia |
| 5,05 m * |
Brian Sternberg |
USA |
25. Mai 1963 |
Modesto |
| 5,05 m * |
John Pennel |
USA |
30. April 1963 |
Monroe |
| 5,08 m |
Brian Sternberg |
USA |
7. Juni 1963 |
Compton |
| 5,10 m * |
John Pennel |
USA |
26. Juli 1963 |
Warschau |
| 5,10 m * |
John Pennel |
USA |
14. Juli 1963 |
London |
| 5,13 m |
John Pennel |
USA |
5. August 1963 |
London |
| 5,20 m * |
Fred Hansen |
USA |
5. Juni 1964 |
Houston |
| 5,20 m |
John Pennel |
USA |
24. August 1963 |
Coral Gables |
| 5,23 m * |
Fred Hansen |
USA |
13. Juni 1964 |
San Diego |
| 5,28 m |
Fred Hansen |
USA |
25. Juli 1964 |
Los Angeles |
| 5,32 m |
Bob Seagren |
USA |
14. Mai 1966 |
Fresno |
| 5,34 m |
John Pennel |
USA |
23. Juli 1966 |
Los Angeles |
| 5,36 m |
Bob Seagren |
USA |
10. Juni 1967 |
San Diego |
| 5,38 m |
Paul Wilson |
USA |
23. Juni 1967 |
Bakersfield |
| 5,41 m |
Bob Seagren |
USA |
12. September 1968 |
Echo Summit |
| 5,44 m |
John Pennel |
USA |
21. Juni 1969 |
Sacramento |
| 5,45 m |
Wolfgang Nordwig |
GDR |
17. Juni 1970 |
Berlin |
| 5,46 m |
Wolfgang Nordwig |
GDR |
3. September 1970 |
Turin |
| 5,49 m |
Christos Papanicolau |
GRE |
24. Oktober 1970 |
Athen |
| 5,51 m |
Kjell Isaksson |
SWE |
8. April 1972 |
Austin |
| 5,54 m |
Kjell Isaksson |
SWE |
15. April 1972 |
Los Angeles |
| 5,59 m * |
Bob Seagren |
USA |
23. Mai 1972 |
El Paso |
| 5,59 m * |
Kjell Isaksson |
SWE |
23. Mai 1972 |
El Paso |
| 5,63 m |
Bob Seagren |
USA |
2. Juli 1972 |
Eugene |
| 5,65 m |
Dave Roberts |
USA |
28. März 1975 |
Gainesville |
| 5,67 m |
Earl Bell |
USA |
29. Mai 1976 |
Wichita |
| 5,70 m |
Dave Roberts |
USA |
22. Juni 1976 |
Eugene |
| 5,72 m |
Wladyslaw Kozakiewicz |
POL |
11. Mai 1980 |
Milan |
| 5,75 m |
Thierry Vigneron |
FRA |
1. Juni 1980 |
Colombes |
| 5,75 m |
Thierry Vigneron |
FRA |
29. Juni 1980 |
Lille |
| 5,77 m |
Philippe Houvion |
FRA |
17. Juli 1980 |
Paris |
| 5,78 m |
Wladyslaw Kozakiewicz |
POL |
30. Juli 1980 |
Moskau |
| 5,80 m |
Thierry Vigneron |
FRA |
20. Juni 1981 |
Macon |
| 5,81 m |
Wladimir Poljakow |
URS |
26. Juni 1981 |
Tiflis |
| 5,82 m |
Pierre Quinon |
FRA |
28. August 1983 |
Köln |
| 5,83 m |
Thierry Vigneron |
FRA |
1. September 1983 |
Rom |
| 5,85 m |
Serhij Bubka |
URS |
26. Mai 1984 |
Bratislava |
| 5,88 m |
Serhij Bubka |
URS |
2. Juni 1984 |
Saint Denis |
| 5,90 m |
Serhij Bubka |
URS |
13. Juli 1984 |
London |
| 5,91 m |
Thierry Vigneron |
FRA |
31. August 1984 |
Rom |
| 5,94 m |
Serhij Bubka |
URS |
31. August 1984 |
Rom |
| 6,00 m |
Serhij Bubka |
URS |
13. Juli 1985 |
Paris |
| 6,01 m |
Serhij Bubka |
URS |
8. Juli 1986 |
Moskau |
| 6,03 m |
Serhij Bubka |
URS |
23. Juni 1987 |
Prag |
| 6,05 m |
Serhij Bubka |
URS |
9. Juni 1988 |
Bratislava |
Frauen
* : Kein von der IAAF offiziell anerkannter Weltrekord
| Höhe |
Name |
Nation |
Datum |
Ort |
| 3,76 m * |
Zhou Minxin |
CHN |
22. April 1989 |
Fuzhou |
| 3,80 m * |
Zhang Chunzhen |
CHN |
9. September 1989 |
Guangzhou |
| 3,81 m * |
Zhang Chunzhen |
CHN |
24. März 1990 |
Guangzhou |
| 4,00 m * |
Zhang Chunzhen |
CHN |
5. Juni 1991 |
Beijing |
| 4,02 m * |
Zhang Chunzhen |
CHN |
5. Juni 1991 |
Beijing |
| 4,05 m * |
Zhang Chunzhen |
CHN |
19. August 1991 |
Guangzhou |
| 4,05 m |
Sun Caiyun |
CHN |
21. Mai 1992 |
Nanjing |
| 4,11 m |
Sun Caiyun |
CHN |
21. März 1993 |
Guangzhou |
| 4,12 m |
Daniela Bártová |
CZE |
18. Juni 1995 |
Duisburg |
| 4,12 m |
Sun Caiyun |
CHN |
22. Oktober 1994 |
Guangzhou |
| 4,12 m |
Sun Caiyun |
CHN |
25. November 1994 |
Guangzhou |
| 4,13 m |
Daniela Bártová |
CZE |
24. Juni 1995 |
Wesel |
| 4,14 m |
Daniela Bártová |
CZE |
2. Juli 1995 |
Gateshead |
| 4,15 m |
Daniela Bártová |
CZE |
6. Juli 1995 |
Ostrava |
| 4,16 m |
Daniela Bártová |
CZE |
14. Juli 1995 |
Feldkirch |
| 4,17 m |
Daniela Bártová |
CZE |
15. Juli 1995 |
Feldkirch |
| 4,18 m |
Andrea Müller |
GER |
5. August 1995 |
Zittau |
| 4,20 m |
Daniela Bártová |
CZE |
18. August 1995 |
Köln |
| 4,21 m |
Daniela Bártová |
CZE |
22. August 1995 |
Linz |
| 4,22 m |
Daniela Bártová |
CZE |
11. September 1995 |
Salgótarján |
| 4,23 m |
Sun Caiyun |
CHN |
4. November 1995 |
Shenzhen |
| 4,25 m |
Emma George |
AUS |
30. November 1995 |
Melbourne |
| 4,28 m |
Emma George |
AUS |
17. Dezember 1995 |
Perth |
| 4,30 m |
Emma George |
AUS |
28. Januar 1996 |
Perth |
| 4,41 m |
Emma George |
AUS |
28. Januar 1996 |
Perth |
| 4,42 m |
Emma George |
AUS |
29. Juni 1996 |
Reims |
| 4,45 m |
Emma George |
AUS |
14. Juli 1996 |
Sapporo |
| 4,50 m |
Emma George |
AUS |
8. Februar 1997 |
Melbourne |
| 4,55 m |
Emma George |
AUS |
20. Februar 1997 |
Melbourne |
| 4,57 m |
Emma George |
AUS |
20. Februar 1998 |
Auckland |
| 4,58 m |
Emma George |
AUS |
14. März 1998 |
Melbourne |
| 4,59 m |
Emma George |
AUS |
21. März 1998 |
Brisbane |
| 4,60 m |
Emma George |
AUS |
20. Februar 1999 |
Sydney |
| 4,60 m |
Stacy Dragila |
USA |
14. Mai 1998 |
Modesto |
| 4,60 m |
Stacy Dragila |
USA |
21. August 1999 |
Sevilla |
| 4,62 m |
Stacy Dragila |
USA |
26. Mai 2000 |
Phoenix |
| 4,63 m |
Stacy Dragila |
USA |
23. Juli 2000 |
Sacramento |
| 4,70 m |
Stacy Dragila |
USA |
27. April 2001 |
Pocatello |
| 4,71 m |
Stacy Dragila |
USA |
9. Juni 2001 |
Palo Alto |
| 4,81 m |
Stacy Dragila |
USA |
9. Juni 2001 |
Palo Alto |
| 4,82 m |
Jelena Issinbajewa |
RUS |
13. Juli 2003 |
Gateshead |
| 4,83 m |
Jelena Issinbajewa |
RUS |
15. Februar 2004 |
Donetsk |
| 4,83 m |
Stacy Dragila |
USA |
8. Juni 2004 |
Ostrava |
| 4,85 m |
Swetlana Feofanowa |
RUS |
22. Februar 2004 |
Athen |
| 4,86 m |
Jelena Issinbajewa |
RUS |
6. März 2004 |
Budapest |
| 4,87 m |
Jelena Issinbajewa |
RUS |
27. Juni 2004 |
Gateshead |
| 4,88 m |
Swetlana Feofanowa |
RUS |
4. Juli 2004 |
Heraklion |
| 4,89 m |
Jelena Issinbajewa |
RUS |
25. Juli 2004 |
Birmingham |
| 4,90 m |
Jelena Issinbajewa |
RUS |
30. Juli 2004 |
London |
| 4,91 m |
Jelena Issinbajewa |
RUS |
24. August 2004 |
Athen |
| 4,92 m |
Jelena Issinbajewa |
RUS |
3. September 2004 |
Brüssel |
| 4,93 m |
Jelena Issinbajewa |
RUS |
5. Juli 2005 |
Lausanne |
| 4,95 m |
Jelena Issinbajewa |
RUS |
16. Juli 2005 |
Madrid |
| 4,96 m |
Jelena Issinbajewa |
RUS |
22. Juli 2005 |
London |
| 5,00 m |
Jelena Issinbajewa |
RUS |
22. Juli 2005 |
London |
| 5,01 m |
Jelena Issinbajewa |
RUS |
12. August 2005 |
Helsinki |
Weltbestenliste
Männer
Alle Springer über einer Höhe von 5,85 Meter oder höher. A: Höhe wurde unter Höhenbedingungen erzielt. Stand: 28. Juni 2007
- 6,14 m A Serhij Bubka, UKR, Sestriere, 31. Juli 1994
- 6,05 m Maksim Tarassow, RUS, Athen, 16. Juni 1999
- 6,05 m Dmitri Markov, AUS, Edmonton, 9. August 2001
- 6,03 m Okkert Brits, RSA, Köln, 18. August 1995
- 6,03 m Jeff Hartwig, USA, Jonesboro, 14. Juni 2000
- 6,01 m Igor Trandenkow, RUS, Sankt Petersburg, 4. Juli 1996
- 6,01 m Timothy Mack, USA, Monaco, 18. September 2004
- 6,00 m Rodion Gataullin, UZB, Tokio, 16. September 1989
- 6,00 m Tim Lobinger, GER, Köln, 24. August 1997 (Deutscher Rekord)
- 6,00 m Toby Stevenson, USA, Modesto, 8. Mai 2004
- 6,00 m Paul Burgess, AUS, Perth, 26. Februar 2005
- 6,00 m Brad Walker, USA, Jockgrim, 19. Juli 2006
- 5,98 m Lawrence Johnson, USA, Knoxville, 25. Mai 1996
- 5,98 m Jean Galfione, FRA, Amiens, 23. Juli 1999
- 5,97 m Scott Huffman, USA, Knoxville, 18. Juni 1994
- 5,96 m Joe Dial, USA, Norman, 18. Juni 1987
- 5,96 m Steven Hooker, AUS, Berlin, 3. September 2006
- 5,95 m Andrej Tiwontschik, GER, Köln, 16. August 1996
- 5,95 m Michael Stolle, GER, Monaco, 18. August 2000
- 5,95 m Romain Mesnil, FRA, Castres, 6. August 2003
- 5,93 m Danny Ecker, GER, Ingolstadt, 26. Juli 1998
- 5,93 m Alexander Awerbuch, ISR, Madrid, 19. Juli 2003
- 5,92 m István Bagyula, HUN, Linz, 5. Juli 1991
- 5,92 m Igor Potapowitsch, KAZ, Dijon, 13. Juni 1992
- 5,92 m Dean Starkey, USA, São Paulo, 21. Mai 1994
- 5,91 m Thierry Vigneron, FRA, Rom, 31. August 1984
- 5,91 m A Riaan Botha, RSA, Pretoria, 2. April 1997
- 5,90 m Pierre Quinon, FRA, Nizza, 16. Juli 1985
- 5,90 m Miroslaw Chmara, POL, Villeneuve d'Ascq, 27. Juni 1988
- 5,90 m Denis Petuschinski, RUS, Moskau, 13. Juni 1993
- 5,90 m Grigori Jegorow, KAZ, Stuttgart, 19. August 1993
- 5,90 m Pjotr Botschkarjow, RUS, Karlskrona, 28. Juni 1996
- 5,90 m Jacob Davis, USA, Austin, 4. April 1998
- 5,90 m Wiktor Tschistiakow, RUS, Salamanca, 15. Juli 1999
- 5,90 m Pawel Gerasimow, RUS, Rüdlingen, 12. August 2000
- 5,90 m Nick Hysong, USA, Sydney, 29. September 2000
- 5,90 m Giuseppe Gibilisco, ITA, Saint-Denis, 28. August 2003
- 5,89 m Kory Tarpenning, USA, Indianapolis, 21. Juli 1988
- 5,87 m Earl Bell, USA, Jonesboro, 14. Mai 1988
- 5,87 m Oscar Janson, SWE, Somero, 29. Juni 2003
- 5,86 m Wassili Bubka, URS, Tscheljabinsk, 16. Juli 1988
- 5,86 m Bill Payne, USA, Houston, 19. Mai 1991
- 5,86 m Waleri Bukrejew, EST, Somero, 3. Juli 1994
- 5,86 m A Pawel Burlatschenko, RUS, Pretoria, 23. März 2001
- 5,85 m Konstantin Wolkow, URS, Kiew, 22. Juni 1984
- 5,85 m Philippe Collet, FRA, Paris, 22. Juli 1986
- 5,85 m Pat Manson, USA, Tokio, 15. September 1994
- 5,85 m Alain Andji, FRA, Bonneuil-sur-Marne, 18. Mai 1997
- 5,85 m Jewgeni Smirjagin, RUS, Turku, 12. Juni 1997
- 5,85 m Wadim Strogalew, RUS, Chania, 27. Mai 1998
- 5,85 m Richard Spiegelburg, GER, Stuttgart, 30. Juni 2001
- 5,85 m Lars Börgeling, GER, Leverkusen, 27. Juli 2002
- 5,85 m Patrik Kristiansson, SWE, Helsinki, 23. August 2002
- 5,85 m Daniel Ryland, USA, Jonesboro, 24. Juli 2005
- 5,85 m Björn Otto, GER, Elstal, 2. September 2006
Frauen
Alle Springerinnen mit einer Leistung von 4,50 Meter oder höher. A: Höhe wurde unter Höhenbedingungen erzielt. Letzte Veränderung: 8. Juli 2007
- 5,01 m Jelena Issinbajewa, RUS, Helsinki, 12. August 2005
- 4,88 m Swetlana Feofanowa, RUS, Iraklio, 4. Juli 2004
- 4,88 m Jennifer Stuczynski, USA, New York, 2. Juni 2007
- 4,83 m Stacy Dragila, USA, Ostrava, 8. Juni 2004
- 4,83 m Anna Rogowska, POL, Brüssel, 26. August 2005
- 4,78 m Tatjana Polnowa, RUS, Monaco, 19. September 2004
- 4,77 m Annika Becker, GER, Wattenscheid, 7. Juli 2002 (Deutscher Rekord)
- 4,75 m Monika Pyrek, POL, Málaga, 28. Juni 2006
- 4,70 m Yvonne Buschbaum, GER, Ulm, 29. Juni 2003
- 4,70 m Vanessa Boslak, FRA, Málaga, 28. Juni 2006
- 4,70 m Julija Golubtschikowa, RUS, Tula, 8. Juli 2007
- 4,67 m Kellie Suttle, USA, Jonesboro, 16. Juni 2004
- 4,66 m Carolin Hingst, GER, Karlsruhe, 21. August 2006
- 4,66 m Fabiana Murer, BRA, Brüssel, 24. August 2006
- 4,66 m Katerina Badurová, CZE, Ostrava, 27. Juni 2007
- 4,65 m Mary Sauer, USA, Madrid, 3. Juli 2002
- 4,65 m Anastasija Schwedowa, RUS, Prag, 13. Juni 2007
- 4,65 m Kym Howe, AUS, Saulheim, 30. Juni 2007
- 4,64 m Gao Shuying, CHN, New York, 2. Juni 2007
- 4,63 m Nastja Ryshich, GER, Nürnberg, 30. Juli 2006
- 4,61 m Jillian Schwartz, USA, Jonesboro, 13. Juni 2006
- 4,60 m Emma George, AUS, Sydney, 20. Februar 1999
- 4,60 m Pavla Hamácková-Rybova, CZE, Velenje, 21. Juni 2003
- 4,60 m Melissa Mueller, USA, Atascadero, 9. Juli 2003
- 4,60 m Jelena Beljakowa, RUS, Tula, 10. August 2003
- 4,60 m A Andrea Dutoit, USA, Albuquerque, 1. Mai 2004
- 4,60 m Jillian Schwartz, USA, Phoenix, 14. Mai 2004
- 4,60 m Thórey Edda Elisdóttir, ISL, Madrid, 17. Juli 2004
- 4,60 m Tracy O'Hara, USA, Palo Alto, 30. Mai 2005
- 4,60 m Chelsea Johnson, USA, Eugene, 14. Mai 2006
- 4,58 m Lacy Janson, USA, Winston-Salem, 20. April 2006
- 4,58 m Tatiana Grigorieva, AUS, Daegu, 28. September 2006
- 4,57 m Anschela Balachonowa, UKR, Jalta, 4. Juli 2004
- 4,56 m Silke Spiegelburg, GER, Monaco, 20. August 2006
- 4,56 m Anna Battke, GER, Weissach im Tal, 8. Juli 2007
- 4,55 m Krisztina Molnár, HUN, Beckum, 20. August 2006
- 4,55 m Alana Boyd, AUS, Perth, 7. Januar 2007
- 4,54 m Niki McEwen, USA, New York, 2. Juni 2007
- 4,53 m Joanna Piwowarska, Doha, 12. Mai 2006
- 4,52 m Julia Hütter, GER, Mannheim, 7. Juli 2006
- 4,51 m Daniela Břečková, CZE, Bratislava, 9. Juni 1998
- 4,51 m Nicole Humbert, GER, Salamanca, 13. Juli 2001
- 4,51 m Kirsten Belin, SWE, Göteborg, 27. August 2002
- 4,51 m Dana Ellis, CAN, Winnipeg, 15. Juli 2005
- 4,50 m Vala Flosadóttir, ISL, Sydney, 25. September 2000
- 4,50 m Alicia Warlick, USA, Houston, 24. März 2001
- 4,50 m Natalja Kuschtsch, UKR, Mariupol, 22. Juni 2004
- 4,50 m Naroa Agirre, ESP, Saulheim, 28. Mai 2006
- 4,50 m Róza Kasprzak POL, Warschau, 18. Juni 2006
- 4,50 m Martina Strutz, GER, Weissach im Tal, 18. Juni 2006
- 4,50 m April Steiner, USA, Fayetteville, 21. April 2007
- 4,50 m Andreé Pickens, USA, Jonesboro, 19. Mai 2007
- Österreichischer Rekord: 4,40 m Doris Auer, Gold Coas