Stadtbahn Düsseldorf

Netzplan
Netzplan


Die Stadtbahn Düsseldorf ist Bestandteil der Stadtbahn Rhein-Ruhr, ihre Linien gehören zum Bereich des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr (VRR). Ihre ersten beiden Strecken bündeln die früheren Überlandstraßenbahnstrecken nach Krefeld (K-Bahn) und Duisburg (D-Bahn) in einem Tunnel unter der Innenstadt, der zum Hauptbahnhof führt und von dort in Richtung Eller und Oberbilk wieder verzweigt. Die dritte Linie ist die sogenannte Wehrhahn-Linie. Eine ursprünglich geplante vierte Linie in Nord-Süd-Richtung wird inzwischen nicht mehr weiterverfolgt. Die Stadtbahnlinien werden von der Rheinbahn AG alleine, bzw. auf der Linie U79 gemeinsam mit der Duisburger Verkehrsgesellschaft betrieben.


Inhaltsverzeichnis

Baumaßnahmen unterirdisch

Stadtbahn-Logo
Stadtbahn-Logo
U-Bahnstation Nordstraße
U-Bahnstation Nordstraße


Datum Eröffnung Bemerkung
03.10.1981 Düsseldorf Rampe Kennedydamm – Rampe Opernhaus (H.-Heine-Allee) U-Straßenbahnbetrieb, 2 Bahnhöfe
07.05.1988 Düsseldorf Heinrich-Heine-Allee – Düsseldorf Hauptbahnhof Viergleisiger Tunnel, 4 Bahnhöfe, Abriss Rampe Opernhaus
06.08.1988 Düsseldorf Hauptbahnhof – Rampe Stahlwerkstraße weiter Richtung Oberbilk/Philipshalle S bzw. Holthausen
06.08.1988 Düsseldorf Heinrich-Heine-Allee – Rampe Tonhalle weiter Richtung Oberkassel bzw. Krefeld und Neuss
26.09.1993 Düsseldorf Hauptbahnhof – Ronsdorfer Straße weiter bis Eller/Vennhauser Allee, 2 Bahnhöfe
15.06.2002 Düsseldorf Hauptbahnhof – Oberbilk/Philipshalle S weiter bis Holthausen, 3 Bahnhöfe, Abriss Rampe Stahlwerkstr.

Baumaßnahmen oberirdisch

Die ehemaligen Überlandstraßenbahnstrecken nach Krefeld (Linie K) und nach Duisburg (Linie D) wurden für den Stadtbahn- bzw- Vorlauf-Betrieb umgebaut. An einigen Haltestellen wurden auch Hochbahnsteige errichtet, zuletzt in Kaiserswerth am Klemensplatz.

Die bestehenden Straßenbahnstrecken nach Heerdt, Eller und Oberbilk wurden für den Stadtbahnbetrieb angepasst.

Im September 2004 wurde der oberirdische U-Bahnhof LTU arena / Messe Nord eröffnet.

Betrieb

Linien

Das Stadtbahnnetz Düsseldorf besteht zur Zeit aus folgenden Linien:

Linie Strecke Inbetrieb- nahme ersetzte Linie Länge (km) Haltestellen (U-Bahnhöfe)
U70 Krefeld, Rheinstraße – Meerbusch – D-Lörick – Belsenplatz - Heinrich-Heine-Allee – Düsseldorf Hbf (nur zur HVZ) 1988 neu 22,4 17 (4)
U74 Meerbusch, Görgesheide – D-Lörick – Belsenplatz - Heinrich-Heine-Allee – Düsseldorf Hbf – D-Oberbilk/PhilipsHalle (S) – Holthausen 19?? neu 21,1 31 (7)
U75 Neuss Hbf – D-Heerdt – Belsenplatz – Heinrich-Heine-Allee – Düsseldorf Hbf – Lierenfeld – D-Eller Mitte (S) - Eller, Vennhauser Allee 1993 705 15,6 28 (6)
U76 Krefeld, Rheinstraße – Meerbusch – D-Lörick – Belsenplatz – Heinrich-Heine-Allee – Düsseldorf Hbf – Handelszentrum/Moskauer Str. (diese Station nur Richtung Krefeld) 1988 76 (K) 23 28 (5)
U77 Am Seestern – Belsenplatz – Heinrich-Heine-Allee – Düsseldorf Hbf – D-Oberbilk/PhilipsHalle (S) – Holthausen 1994 717 11,6 22 (7)
U78 Düsseldorf Hbf – Heinrich-Heine-Allee – Nordpark/Aquazoo – Arena/Messe Nord 1988 718 7,6 15 (6)
U79 D-Oberbilk, Kaiserslautener Str. (hier nur zur HVZ) – Düsseldorf Hbf – Heinrich-Heine-Allee – Nordpark/Aquazoo – D-Wittlaer – DU-Huckingen – Duisburg Hbf – DU-Meiderich Bf 1988 79 (D) 38,1 45 (15)

Zukunftsplanungen

Wehrhahnlinie

Linie Strecke Inbetrieb- nahme heutige Linien Länge (km) Haltestellen (U-Bahnhöfe)
U71 Gerresheim, Krankenhaus - Grafenberg – D-Wehrhahn (S) – Heinrich-Heine-Allee – D-Bilk (S) – Universität 2014 713 10,5 23 (6)
U72 Ratingen Mitte – D-Hubertushain – D-Wehrhahn (S) – Heinrich-Heine-Allee – D-Bilk (S) – Volmerswerth 2014 712 15,4 32 (6)
U73 D-Gerresheim (S) – Grafenberg – D-Wehrhahn (S) – Heinrich-Heine-Allee – D-Bilk (S) – Holthausen – D-Benrath (S) – Benrath, Betriebshof 2014 703 (701 Süd) 20,3 42 (6)

Die sogenannte Wehrhahnlinie ist das nächste große Tunnelprojekt in der Düsseldorfer Innenstadt. Ihre Streckenführung geht bereits aus den ersten U-Bahnplanungen hervor und sie sollte eigentlich bereits in den 1970er Jahren als erste Tunnelstrecke gebaut werden. Die ambitionierten Zeitpläne der Anfangszeit sahen eine Eröffnung bereits 1988 vor.

Im Zuge des Baus der Stammstrecke wurde im Bereich des Bahnhofs Heinrich-Heine-Allee sowohl die untere Ebene für die Wehrhahnlinie als auch ein kurzer Tunnelabschnitt (ca. 160 m) bereits errichtet.

Nachdem der Abschluss der Bauarbeiten des Oberbilker-Tunnels absehbar war, beschäftigte sich der Düsseldorfer Stadtrat mit dem Thema Wehrhahnlinie. Noch vor der damaligen Kommunalwahl beschloss eine SPD-CDU-Mehrheit am 19. August 1999 den Bau einer „großen“ Lösung. Diese sah einen Tunnel beginnend in Höhe der Lichtstraße im Nord-Osten und endend am Mohrenplatz im Süden der Stadt vor. Im Laufe der Detaillierung der Pläne und der Anmeldung zur Förderung beim Land Nordrhein-Westfalen wurde jedoch deutlich, dass die dafür veranschlagten Mittel in Höhe von damals 1,2 Milliarden Mark für einen Tunnel dieser Länge nicht ausreichen würden. So stellte die Stadtverwaltung nach Anpassung der Pläne eine deutlich kürzere Tunnelvariante der Öffentlichkeit und dem Düsseldorfer Stadtrat vor.

Die nun aktuelle Variante geht von einem 3,4 km langen Tunnel aus. Die Neubaustrecke beginnt mit einer oberirdischen Haltestelle am S-Bahnhof Düsseldorf-Wehrhahn. An diese schließt sich in Richtung Westen auf der bereits abschüssigen Straße die Tunnelrampe an. Danach folgt der U-Bahnhof Jacobistraße/Pempelforter Straße. Ursprünglich waren zwei getrennte U-Bahnhöfe an den Kreuzungen Pempelforter Straße/Am Wehrhahn und Jacobistraße/Am Wehrhahn geplant. Letzterer sollte gemäß frühen Planungen der Kreuzungsbahnhof mit der 4. Stadtbahnstrecke werden. Aus Kostengründen wurden die beiden U-Bahnhöfe in der Straße Am Wehrhahn zu einem auf Höhe der Oststraße zusammengelegt. Der nächste Bahnhof erhält den Namen Schadowstraße und wird östlich des Tausendfüßlers liegen. Am U-Bahnhof Heinrich-Heine-Allee werden die ersten beiden Stadtbahnstrecken gekreuzt. Danach folgen die Bahnhöfe Benrather Straße, Graf-Adolf-Platz und Kirchplatz. Vor dem S-Bahnhof Düsseldorf-Bilk taucht die Strecke wieder aus dem Untergrund auf und hält dort an einer oberirdischen Haltestelle.

Nachdem von der Stadt Düsseldorf zwischen September und November 2004 betriebenen Planfeststellungsverfahren, wurde der Planfeststellungsbeschluss durch die Bezirksregierung Düsseldorf im März 2007 erteilt. Nach Aussage der Stadt soll der Bau noch im Spätsommer 2007 beginnen. Die Eröffnung ist für 2014 geplant. Im Unterschied zu den bisherigen Stadtbahnlinien in Düsseldorf soll sie mit Niederflurfahrzeugen des Typs NF8U betrieben werden.

Tunnel Kennedydamm

Linie Strecke Inbetriebnahme Länge Bahnhöfe
U78 Düsseldorf Hbf – Victoriaplatz/Klever Straße – Kennedydamm – Theodor-Heuss-Brücke – Reeser Platz – LTU arena/Messe Nord offen 1,3 km 2
U79 Kaiserslauterner Straße – Victoriaplatz/Klever Straße – Kennedydamm – Theodor-Heuss-Brücke – Reeser Platz – Duisburg-Meiderich offen 1,3 km 2

Der zuerst gebaute Stadtbahntunnel, der bisher hinter dem U-Bahnhof Victoriaplatz/Klever Straße endet, soll über den Kennedydamm hinaus verlängert werden. Daran anschließend würden die neuen U-Bahnhöfe Kennedydamm und Theodor-Heuss-Brücke entstehen. Eine Rampe würde kurz vor der Haltestelle Reeser Platz die Anbindung an die bestehende Strecke, die ab dort einen eigenen Gleiskörper besitzt, ermöglichen.

Im Kommunalwahlkampf 2004 wurde eine Variante dieser Strecke diskutiert. Diese sah vor, über einen Schwenk der Strecke nach Westen die entlang des Kennedydamms angesiedelten Arbeitsplätze besser anzuschließen.

Die Planungen wurden jedoch, trotz eines Eintrags im Nahverkehrsplan, auf unabsehbare Zeit zurückgestellt.

Messeumfahrung

Linie Strecke Inbetriebnahme Länge neue Bahnhöfe
U80 Hauptbahnhof – Heinrich-Heine-Allee – Reeser Platz – Messe Süd – LTU arena/Messe Nord offen 2,2 km 1

Es ist geplant in der Kaiserswerther Straße südlich des Haltepunktes Nordpark/Aquazoo einen Abzweig auf das Gelände der ehemaligen britischen Kaserne zu bauen. Dort soll die Trasse in Höhe der Grünewaldstraße in einen Tunnel geführt werden, der den Nordpark unterqueren und entlang der Rotterdamer Straße verlaufen soll. Im Bereich des Messeeingangs Süd ist der U-Bahnhof Messe Süd geplant. In Höhe der Rheinhalle soll die Strecke wieder an die Oberfläche führen und im Bahnhof Arena/Messe Nord an das bestehende Streckennetz angeschlossen werden.

Die ehemalige Rot-Grüne Ratsmehrheit forcierte bereits Ende der 1990er Jahre eine auf dieser Trasse verlaufende Stadtbahnlinie, fasste aber den Beschluss diese durchgehend oberirdisch zu führen. Nach der Kommunalwahl 1999 und den daraus resultiereten veränderten Mehrheitsverhältnissen im Stadtrat wurde der oben beschriebene Streckenverlauf mit Tunnel geplant.

Nach Ankündigungen seitens der Landesregierung von Nordrhein-Westfalen ist eine vollwertige Förderung des Tunnelprojektes nicht absehbar. Daher wurde überlegt die Förderung an einer oberirdischen Streckenführung auszurichten und die durch den Tunnel entstehenden Mehrkosten alleine von der Stadt Düsseldorf tragen zu lassen.

Circle Line

Linie Strecke Inbetriebnahme Länge Bahnhöfe
U81 Neuss – Lörick – LTU arena/Messe Nord – Flughafen – Ratingen offen  ? km  ?

Die für diese Linie neu zu bauende Strecke beginnt am heutigen Bahnhof LTU arena/Messe Nord und soll dort auf einer neuen Brücke den Rhein queren. Linksrheinisch kreuzt sie in Lörick die Strecke der Linien U70, U74 und U76 und bindet im weiteren Verlauf das südliche Meerbusch an. Daran anschliessend erreicht sie die bereits bestehende und von der U75 bediente Haltestelle Am Handweiser.

Die Umsetzung der Planung wurde am 27. September 2001 vom Rat der Stadt Düsseldorf im Zusammenhang mit der Olympia-Bewerbung beschlossen. Diese Trasse wird von der Bezirksregierung als besonders wertvoll angesehen, dennoch stehen für die Umsetzung zur Zeit keine Finanzmittel des Landes zur Verfügung.

In der Diskussion steht zudem eine Verlängerung dieser Planungen über die Messe hinaus bis zum Flughafen und S-Bahnhof Ratingen-Ost. Die Trassierungsplanungen von der Messe bis zum Flughafen sind zum Jahreswechsel 2005/2006 weitgehend abgeschlossen. Für das anderen Ende der Strecke gibt es Planungen, die Trasse entlang des Neusser Rheinhafens bis ins geplante Gewerbegebiet Hammfeld und Rheinparkcenter zu verlängern.

Anbindung Universität-Ost

Linie Strecke Inbetriebnahme Länge Bahnhöfe
U79 Duisburg-Duissern – Kaiserswerth – Hauptbahnhof – Oberbilk – Universität Anfang 2008 3,6 km 4

Die ursprünglichen U-Bahnplanungen sahen vor den Abzweig Oberbilk durch das spätere Bundesgartenschau-Gelände des Südparks zu führen. Dort war vor den Planungen für die BuGa eine größere Bebauungsmaßnahme mit Wohnhäusern geplant.

Diese Trasse hätte eine Anbindung der Heinrich-Heine-Universität zur Folge gehabt. Jedoch wurden diese Pläne nicht weiter verfolgt. In den Jahren 2005 und 2006 setzten sich die Studentenvertretungen der Düsseldorfer Hochschulen massiv für eine direkte Verbindung aller Hochschulstandorte auf dem Stadtgebiet ein und organisierten zu diesem Zweck eine Unterschriftensammlung. Der Nahverkehrsplan 2002 – 2007 sah bereits vor diese Verbindung zu schaffen. Der Düsseldorfer Stadtrat hat im Jahre 2006 einen positiven Beschluss zum Bau dieser Strecke gefasst.

Die U79 soll nun von der bisherigen Endhaltestelle Kaiserslauterner Straße weitergeführt werden, über die Trasse der U74, U77 bis zur Haltestelle Werstener Dorfstraße und dort auf die Trasse der Straßenbahnlinien 701 und 713 schwenken. Dafür ist lediglich ein Einbau einer Abzweigung zwischen den beiden genannten Trassen notwendig. Entlang der Strecke wird dann der bestehende Abzweig der Linien 707, 711 und 716 zur Haltestelle Universität-Ost genutzt. Kosten für diese Maßnahme werden seitens der Stadt auf ca. vier Millionen Euro geschätzt.


Fahrzeuge

U78 in der Wendeschleife vor der Rheinhalle
U78 in der Wendeschleife vor der Rheinhalle
Moderne Straßenbahn der Rheinbahn des Typs NF10. Ähnliche Fahrzeuge des Typs NF8U werden auf der Wehrhahn-Linie eingesetzt werden
Moderne Straßenbahn der Rheinbahn des Typs NF10. Ähnliche Fahrzeuge des Typs NF8U werden auf der Wehrhahn-Linie eingesetzt werden
Verkehrsbetrieb Typ Baujahr Fahrzeugnummer Bemerkungen
Rheinbahn GT8SU 1975 3103 ehemals Speisewagen, Falttür, 1981 Umbau aus GT8S 3101-3104
Rheinbahn GT8SU 1973–1974 3201 – 3236 Falttür, 1981 Umbau aus GT8S 3001-3036, teilweise abgestellt
Rheinbahn NF8U 2006–2007 3301 – 3315 Niederflur-Fahrzeug für die Wehrhahn-Linie; seit 18. April 2007 bereits fünf Fahrzeuge (3301-3303, 3308 und 3313) im Fahrgastbetrieb; weitere 10 Züge werden derzeit ausgeliefert; Option auf weitere 61 Fahrzeuge mit Klimaanlage
Rheinbahn B80D 1981 4002 – 4012 Falttür, Wagen 4001 nach Unfall im Tunnel verschrottet
Rheinbahn B80D 1986 4101 – 4104 Falttür, Speisewagen, Matrixanzeigen
Rheinbahn B80D 1986–1990 4201 – 4288 Falttür, z.T. Matrixanzeigen
DVG B80C 1984 4701 – 4714 Falttür, Matrixanzeigen
DVG B80C 1984 4715 – 4718 Falttür, Umbau aus Speisewagen, nur drei Doppeltüren pro Seite, Matrixanzeigen

Die Fahrzeuge der Duisburger Verkehrsgesellschaft (DVG) verkehren auf der Linie U79. Zur Erprobung des Stadtbahnwagen Typ B befand sich zeitweise das Fahrzeug 5027 (heute 5128) der EVAG in Düsseldorf.


Siehe auch

Literatur

  • Dieter Höltge: Straßen- und Stadtbahnen in Deutschland Band 4: Ruhrgebiet von Dortmund bis Duisburg, EK-Verlag, 1994, ISBN 3-88255-334-0
  • Landeshauptstadt Düsseldorf Amt für Verkehrsmanagement: Nahverkehrsplan 2002 – 2007. Veröffentlichung, Düsseldorf 2003
  • Hans G. Nolden: Die Düsseldorfer Straßenbahn. GeraMond Verlag, München 1998, ISBN 3-932785-02-9
  • Axel Schild, Dieter Waltking: Die Rheinbahn Stadtverkehr in und um Düsseldorf. alba, Düsseldorf 1996, ISBN 3-87094-355-6
  • Richard Jacobi, Dieter Zeh: Die Geschichte der Düsseldorfer Straßenbahn Von der Pferdetram zur Stadtbahn. EK-Verlag, Freiburg 1995, ISBN 3-88255-401-0
  • Friedhelm Blennemann: U-Bahnen und Stadtbahnen in Deutschland Planung Bau Betrieb. alba, Düsseldorf 1975, ISBN 3-87094-304-1

Weblinks

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