| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Hessen | |
| Regierungsbezirk: | Darmstadt | |
| Landkreis: | Hochtaunuskreis | |
| Koordinaten: | 50° 10′ N, 8° 34′ O | |
| Höhe: | 150 – 200 m ü. NN | |
| Fläche: | 4,4 km² | |
| Einwohner: | 9978 (31. Dez. 2006) | |
| Bevölkerungsdichte: | 2268 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 61449 | |
| Vorwahl: | 06171 | |
| Kfz-Kennzeichen: | HG | |
| Gemeindeschlüssel: | 06 4 34 010 | |
| Adresse der Stadtverwaltung: | Gartenstraße 20 61449 Steinbach (Taunus) |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Peter Frosch (CDU) | |
Steinbach (Taunus) ist eine Stadt im Hochtaunuskreis und grenzt südostlich an Frankfurt am Main. Weitere Nachbarstädte sind Oberursel (Taunus), Kronberg im Taunus sowie Eschborn.
Inhaltsverzeichnis |
Steinbach liegt an den südlichen Ausläufern des Taunus.
Steinbach grenzt im Norden an die Stadt Oberursel, im Osten an die kreisfreie Stadt Frankfurt am Main, im Süden an die Stadt Eschborn (Main-Taunus-Kreis) sowie im Westen an die Stadt Kronberg.
Erstmals urkundlich erwähnt wurde Steinbach im Jahre 789 im codex traditionum: Die „Marca Steinbach“ geht als Schenkung an das Benediktinerkloster Lorsch.
Von 1866 bis 1945 bildete Steinbach eine hessische Insel im ansonsten preußischen Vordertaunus: als einzige Gemeinde im Frankfurter Westen gehörte es nicht zum von Preußen okkupierten Herzogtum Nassau, sondern zum Landkreis Offenbach im Großherzogtum Hessen, seit der Revolution 1918 zum Volksstaat Hessen. Bis 1945 war Offenbach (Main), die nächste größere Stadt, Kreisstadt für Steinbach, grenzte der Ort also in jede Himmelsrichtung an „Ausland“.
Aus dem Ort, der noch vor 50 Jahren ein kleines Dorf war, wurde in wenigen Jahren eine kleine Stadt. 1972 wurden Steinbach nach der Gebietsreform die Stadtrechte verliehen.
Die Kommunalwahl am 26. März 2006 lieferte folgendes Ergebnis:
| Parteien und Wählergemeinschaften | % 2006 |
Sitze 2006 |
% 2001 |
Sitze 2001 |
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| CDU | Christlich Demokratische Union Deutschlands | 46,7 | 15 | 44,5 | 14 |
| SPD | Sozialdemokratische Partei Deutschlands | 29,7 | 9 | 33,6 | 10 |
| GRÜNE | BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN | 14,1 | 4 | 12,9 | 4 |
| FDP | Freie Demokratische Partei | 9,5 | 3 | 9,0 | 3 |
| gesamt | 100,0 | 31 | 100,0 | 31 | |
| Wahlbeteiligung in % | 48,2 | 57,9 | |||
Das Wappen stellt einen doppelstrahligen gelben Brunnen auf blauem Grund dar. Das Symbol des Wappens ist auf dem Pijnacker Platz (früher: der freie Platz) zu finden, ein gefasster Brunnen.
Steinbach verfügt über ein 14 Hektar großes Gewerbegebiet.
Es gibt keine direkte Straßenverbindung nach Frankfurt. Pläne in der Vergangenheit, eine direkte Strassenanbindung zu schaffen, scheiterten. Steinbach ist über die Station Oberursel-Weißkirchen/Steinbach an das S-Bahn-Netz des RMV angeschlossen. Mit der Linie S5 können die größeren Städte Oberursel, Bad Homburg v. d. Höhe und Frankfurt am Main direkt erreicht werden. Zwei Bus-Linien verbinden den Stadtkern samt Wohngebieten mit der Bahnstation an der Homburger Bahn und den Nachbarorten(872/916). Wenige Kilometer entfernt befinden sich Anschlüsse zu den Autobahnen A 5 und A 66.
Der Frankfurter Flughafen ist 15 Kilometer entfernt.
In Steinbach existiert die Geschwister-Scholl-Grundschule. Die frühere Volksschule ist heute das Rathaus. Es wurde eine größere Schule benötigt, nachdem Steinbach in den 60er Jahren explosionsartig wuchs.
Städtepartnerschaften bestehen mit Saint-Avertin (Frankreich), Pijnacker-Nootdorp (Niederlande) und Steinbach-Hallenberg in Thüringen
| Commons: Steinbach (Taunus) – Bilder, Videos und Audiodateien |
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