| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Rheinland-Pfalz | |
| Landkreis: | Donnersbergkreis | |
| Verbandsgemeinde: | Winnweiler | |
| Koordinaten: | 49° 36′ N, 7° 57′ O | |
| Höhe: | 274 m ü. NN | |
| Fläche: | 4,43 km² | |
| Einwohner: | 823 (30. Juni 2006) | |
| Bevölkerungsdichte: | 186 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 67808 | |
| Vorwahl: | 06357 | |
| Kfz-Kennzeichen: | KIB | |
| Gemeindeschlüssel: | 07 3 33 075 | |
| Adresse der Verbandsverwaltung: | Jakobstraße 29 67722 Winnweiler |
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| Webpräsenz: | ||
| Ortsbürgermeister: | Norbert Bohlander | |
Die Ortsgemeinde Steinbach liegt im Donnersbergkreis in Rheinland-Pfalz (Deutschland). Sie gehört der Verbandsgemeinde Winnweiler an.
Inhaltsverzeichnis |
Der Ort liegt im Nordpfälzer Bergland zwischen dem Donnersberg im Nordwesten und dem Pfälzerwald im Süden.
Der Name des Ortes Steinbach, von der einheimischen Bevölkerung auch Schdoabach genannt, kann wohl wie bei über 100 gleichen Ortsnamen im deutschsprachigen Raum von einem Gewässer dieses Namens hergeleitet werden. Der namengebende Bach von Steinbach am Donnersberg kommt aus einem felsigen Tal des Donnersberges. Laut einer Literaturangabe von 1887 wird der Bach aus dem Wildensteinertal die Steinbach genannt und nicht Wildensteinerbach. Die in früher Zeit enge Verbindung zwischen Steinbach und Standenbühl zeigt ursprünglich auch im Namen eine Verwandtschaft. So heißt es 1787 Standenböhl, 1662 zu steindte bohell, 1447 Steintenbohel, 1355 Steinachtenbuel und 1293 Steinechtenbohl. Dies erlaubt nach Ansicht von Heimatforschern die Deutung, dass das Dorf anfänglich landschaftlich betrachtet Bohele, was so viel wie Bühel oder Hügel bedeutet, hieß und später den Beinamen des erwähnten Baches (Stan- oder Steinbach) Stan- oder Steintebohl trug.
Seit 1907 ist die offizielle Schreibweise “Steinbach am Donnersberg” gebräuchlich. Eine Urkunde darüber trägt das Datum vom 15. August 1957. Aus einem Schreiben des Staatsarchivrates Dr. v. Jan vom 15. August 1957 an die Bezirksregierung der Pfalz in Neustadt, geht hervor, dass "...der Steinbach als Flüßchen aus einem Tal des Donnersberges kommt".
Der Ortsgemeinderat setzt sich aus zwölf Mitgliedern zusammen, die 2004 in Mehrheitswahl gewählt wurden.
Die Blasonierung des Wappens lautet: In Blau auf grünem Grund, linkshin sitzend, Johannes der Evangelist in silbernem Mantel und rotem Unterkleid, sein Evangelium in ein rotgebundenes silbernes Buch schreibend, rechts hinter ihm stehend ein schwarzer Adler.
Es wurde 1950 vom rheinland-pfälzischen Innenministerium verliehen und geht zurück auf ein Siegel aus dem Jahr 1777.
Direkt südöstlich von Steinbach verlaufen die A 63 (Kaiserslautern - Mainz) und die alte Kaiserstraße.
Der nahegelegene Bahnhof Göllheim-Dreisen der Zellertalbahn wird nur im Ausflugsverkehr angefahren. In Winnweiler und Münchweiler an der Alsenz befinden sich Bahnhöfe der Alsenztalbahn.
Das Keltendorf wurde zum Teil von Wanderarbeitern ganz ohne elektrische Geräte erbaut
| Commons: Steinbach am Donnersberg – Bilder, Videos und Audiodateien |
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