Steinheid

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Markierung
Deutschlandkarte, Position von Steinheid hervorgehoben
Basisdaten
Bundesland: Thüringen
Landkreis: Sonneberg
Koordinaten: 50° 28′ N, 11° 5′ O
Höhe: 800 m ü. NN
Fläche: 23,21 km²
Einwohner: 1264 (31. Dez. 2006)
Bevölkerungsdichte: 54 Einwohner je km²
Postleitzahl: 98749
Vorwahl: 036704
Kfz-Kennzeichen: SON
Gemeindeschlüssel: 16 0 72 021
Adresse der Gemeindeverwaltung: Markt 20
98749 Steinheid
Webpräsenz:
Bürgermeister: Jürgen Schreppel (CDU)

Steinheid ist eine Gemeinde in Thüringen im Landkreis Sonneberg.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Der staatlich anerkannte Erholungsort Steinheid liegt auf dem Kamm des Thüringer Schiefergebirges, unmittelbar am Rennsteig. Der Ort liegt halbmondförmig über dem Tal der Grümpen. Mit 820 Metern Höhe ist Steinheid der höchstgelegene Ort Thüringens. Der höchste Berg der Umgebung sowie des Thüringer Schiefergebirges ist das 868 Meter hohe Kieferle, ca. 500 Meter östlich des Ortes.

Nachbargemeinden

Im Uhrzeigersinn, beginnend im Norden: Neuhaus am Rennweg - Lauscha - Steinach - Mengersgereuth-Hämmern - Effelder-Rauenstein - Siegmundsburg - Scheibe-Alsbach

Gemeindegliederung

Der Ortsteil Limbach liegt 1 km westlich von Steinheid.

Geschichte

Porzellanskulptur „Bettelweib und Kind“, Limbach, um 1785
Porzellanskulptur „Bettelweib und Kind“, Limbach, um 1785

1362 wurde der Ort erstmals als "die steynerne Heyde" in einem Lehnsbrief des Markgrafen von Meißen urkundlich erwähnt. 1530 wurde Steinheid zur freien Bergstadt erhoben. Bis 1920 gehörte Steinheid zu Sachsen-Meiningen.

Politik

Erfüllende Gemeinde für Steinheid ist die Stadt Steinach.

Gemeinderat

Der Rat der Gemeinde Steinheid besteht aus 12 Ratsfrauen und Ratsherren.

(Stand: Kommunalwahl am 27. Juni 2004)

Wirtschaft und Infrastruktur

In Steinheid gab es früher Bergbau sowie Schieferabbau. Heute lebt der Ort vom Tourismus.

Steinheid liegt an der B281, die Saalfeld über Neuhaus mit Eisfeld verbindet. Straßen gibt es außerdem noch nach Steinach, Scheibe-Alsbach und Schalkau.

Weblinks

Quelle:
Artikel Steinheid aus der freien Enzyklopädie Wikipedia mit dieser Versionsgeschichte
Lizenz:
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