Steinobst

Der Ausdruck Steinobst bezeichnet die Pflanzenarten, deren Früchte als Steinfrüchte ausgebildet sind. Dabei ist der innere Teil der Fruchtwand verholzt, während sie außen fleischig und meistens saftig ist.

Der "Stein" unterscheidet diese Früchte von Beeren, die fleischige äußere Fruchtwand, das Fruchtfleisch, von Nüssen.

Steinfrüchte zählen hauptsächlich zu den Obstsorten (mehr oder weniger süße Früchte), deswegen die übliche Bezeichnung Steinobst, obwohl auch Früchte, die nicht typischerweise zum Obst zählen (Kokos, Walnuss), zu den Gewächsen mit Steinfrüchten gehören.

Wichtige Steinfrüchte: Pfirsich, Kirsche, Pflaume, Schlehdorn, schwarze Holunderbeere

Siehe auch: Kernobst

Weblinks

  • Deutschlands Obstsorten, ein etwa 100 Jahre altes antiquarisches Fachbuch, in dem mehr als 300 Äpfel-, Birnen-, Pflaumen-, Erdbeeren-, Aprikosen- und Weinsorten mit Abbildungen beschrieben werden
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