Steinwiesen

Wappen Deutschlandkarte
Wappen von Steinwiesen
Markierung
Deutschlandkarte, Position von Steinwiesen hervorgehoben
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberfranken
Landkreis: Kronach
Koordinaten: 50° 18′ N, 11° 28′ O
Höhe: 374 m ü. NN
Fläche: 55,08 km²
Einwohner: 3778 (31. Dez. 2006)
Bevölkerungsdichte: 69 Einwohner je km²
Postleitzahl: 96349
Vorwahlen: 09262 in Teilen: 09260, 09267
Kfz-Kennzeichen: KC
Gemeindeschlüssel: 09 4 76 177
Gemeindegliederung: 5 Ortsteile
Adresse der Gemeindeverwaltung: Kirchstr. 4
96349 Steinwiesen
Webpräsenz:
Bürgermeister: Gerhard Wunder (CSU)

Steinwiesen ist ein Markt im oberfränkischen Landkreis Kronach.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Geografische Lage

Steinwiesen gehört zum Naturpark Frankenwald und liegt im Tal der Rodach.

Gemeindegliederung

Ortsteile:

  • Neufang
  • Nurn
  • Steinwiesen
  • Schlegelshaid
  • Birnbaum

Geschichte

Im Jahre 1323 wurde Steinwiesen urkundlich erwähnt. Das Recht zum Führen des Titels Markt wurde der Gemeinde am 11. August 1939 erteilt.

Politik

Gemeinderat

Der Marktgemeinderat hat 17 Mitglieder einschließlich des ersten Bürgermeister.

(Stand: Kommunalwahl am 3. März 2002)

Wappen

Die Wappenbeschreibung lautet: Gespalten und vorne geteilt von Grün und Silber; oben ein silberner Steinblock, unten ein roter Schrägwellenbalken; hinten in Gold ein mit einer silbernen Schrägleiste überdeckter, rot bewehrter schwarzer Löwe.

Bauwerke

Aus technischer Sicht und als Naherholungsgebiet interessant ist die im Gebiet der Marktgemeinde liegende Ködeltalsperre.

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Stadt

Josef Müller, *27. März 1898 in Steinwiesen † 12. September 1979 in München, genannt Ochsensepp. Er war in der Weimarer Republik Abgeordneter der Bayerischen Volkspartei und nach 1945 der erste Vorsitzende der CSU.

Weblinks


Quelle:
Artikel Steinwiesen aus der freien Enzyklopädie Wikipedia mit dieser Versionsgeschichte
Lizenz:
Kategorien:
Bookmarks
delicious wong linkarena google