Stiefelhagen (Engelskirchen)

Lage

Lage von Stiefelhagen

Müllensiefen
Schnellenbach Bild:Windrose_klein.png Dörrenberg
Ründeroth Buschhausen
Daten
Einwohner:
(Stand: 31. Dezember 2004)
238
Geografische Lage: 50° 59' 52" N 7° 28' 31" O
Höhe über NN: 290 m
Postleitzahl: 51766
Telefonvorwahl: 02263
KFZ-Kennzeichen: GM
Bilder

Stiefelhagen ist eine Ortschaft in Engelskirchen im Oberbergischen Kreis im Regierungsbezirk Köln in Nordrhein-Westfalen (Deutschland).

Inhaltsverzeichnis

Lage und Beschreibung

Der Ort liegt ca. 6.4 km vom Hauptort Engelskirchen entfernt. Die Hochlage am Südhang der engsten Stelle des Aggertals sorgt für sonniges, aber feuchtes Klima. Nächstes Zentrum für Einkäufe, Arztbesuche und andere alltägliche Besorgungen ist das ehemals selbständige Dorf Ründeroth. In Stiefelhagen lassen sich zwei Ortsteile unterscheiden: das historische Alt-Stiefelhagen, das nur aus der Stiefelhagener Strasse besteht, und das sogenannte Neu-Stiefelhagen (Hermannstraße und Oskarstraße, benannt nach den damaligen Firmeninhabern und Erbauern der Siedlung), eine ehemalige Werkarbeitersiedlung des noch heute existierenden Edelstahlwerkes Dörrenberg Edelstahl.

Dorfgemeinschaft

Im Dorfteil Alt-Stiefelhagen existiert ein aktives Dorfgemeinschaftsleben. Männer, Frauen und Kinder organisieren gemeinschaftliche Feste wie das alljährliche Sommerfest, das Maifest, Osterfest und andere feste Größe im Stiefelhagener Festkalender.

Schon mehrfach nahm die Dorfgemeinschaft "Stiefeler Möll" mit einem eigenem Festwagen am Ründerother und am Engelskirchener Karnevalsumzug teil.

Auch neu Zugereiste werden bei entsprechender Eignung schnell in die Gemeinschaft integriert. Gerade für Familien mit Kindern ist das Leben in Stiefelhagen vergleichsweise idyllisch.

Besonders ist noch zu erwähnen, dass Stiefelhagen 2005 wieder einen König hat: Schützenkönig von DÖ-Stie-Bu - Dietmar Everding. Der 8. König aus unserem kleinem Dorf.

Bislang gab es folgende Könige aus Stiefelhagen: 1966 Ernst Engels, 1967 Erwin Voth,1970 Rolf Göckel, 1977 Willi Ahlefelder, 1981 Paul Elendt - dann sehr sehr lange nichts - im Jahre 2000 Heinz Scherer, gefolgt von Axel Fuchs 2001 und Dietmar Everding 2005.

Geschichte

Erstnennung

1413 wurde der Ort das erste Mal urkundlich erwähnt und zwar "Kämmereiregister für Fronhof Lindlar"

Schreibweise der Erstnennung: Stevelhain

Weblinks


Quelle:
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