Eine Strömungsmaschine ist im allgemeinen eine Fluidenergiemaschine, die kontinuierlich arbeitet, also einen stationären Druckunterschied zwischen Ein- und Auslauf auf- oder abbaut. An jeder Stelle der Maschine existiert unabhängig von der Zeit ein thermodynamischer Zustand. Sie unterscheidet sich insofern von der Kolbenmaschine, bei der sich dieser Druckunterschied periodisch ändert. Strömungsmaschinen sind in der Regel Turbomaschinen.
Eine Strömungsmaschine, die diskontinuierlich arbeitet, ist der Savonius-Rotor.
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Gruppe↓ |
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Kraft- und Arbeitsmaschinen |
Kraftmaschinen |
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Propeller |
Repeller |
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Hydraulische Strömungsmaschinen (≈inkompressible Medien) |
Kreiselpumpen Turbopumpen |
Föttinger-Wandler und -Kupplungen (hydrodynamische Getriebe) Pumpen-Turbinen (In Pumpspeicherwerken) |
Wasserturbinen |
Ventilatoren |
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Thermische Strömungsmaschinen (kompressible Medien) |
Verdichter | (Gasturbinen) (Eingang der G.T. besteht aus einem Verdichter) |
Dampfturbinen ←Gasturbinen Strahltriebwerke |
Anmerkung: Umgangssprachlich als "Ventilator" bezeichnete Elektrogeräte sind in obiger Tabelle als Propeller zu finden, da sie außer einem Gitter (als Schutz vor Verletzungen) kein Gehäuse besitzen. Stand- oder Turmventilatoren jedoch sind Radialventilatoren mit Gehäuse und deshalb auch in der Tabelle als Ventilatoren zu finden.
Folgende dimensionslose Kennzahlen werden häufig für die Charakterisierung von Strömungsmaschinen verwendet. Sie erlauben einen Vergleich von Strömungsmaschinen bei unterschiedlichen Dimensionen und Randbedingungen.