| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Unterfranken | |
| Landkreis: | Rhön-Grabfeld | |
| Verwaltungsge- meinschaft: |
Bad Neustadt an der Saale | |
| Koordinaten: | 50° 17′ N, 10° 14′ O | |
| Höhe: | 308 m ü. NN | |
| Fläche: | 13,43 km² | |
| Einwohner: | 949 (31. Dez. 2006) | |
| Bevölkerungsdichte: | 71 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 97618 | |
| Vorwahl: | 09733 | |
| Kfz-Kennzeichen: | NES | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 6 73 171 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: | Goethestr. 1 97616 Bad Neustadt a.d.Saale |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Willi Schmitt (CSU/CWG) | |
Strahlungen ist eine Gemeinde im unterfränkischen Landkreis Rhön-Grabfeld und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Bad Neustadt an der Saale.
Inhaltsverzeichnis |
Strahlungen liegt in der Region Main-Rhön (Bayerische Planungsregion 3).
Es existiert nur die Gemarkung Strahlungen. Ein Ortsteil ist Rheinfeldshof.
1156 erfolgte die Gründung des 4 km südöstlich gelegenen Klosters Maria Bildhausen, das eng mit Strahlungen verbunden war. Bis 1796 besaß das Kloster in Strahlungen einen Gülthof, zu dem 2 Hofstellen, 3 Weinberge und 12 Morgen Land gehörten. Das Kloster war zudem Alleinherr des Ortsteils Rheinfeldshof. Das Amt des Hochstiftes Würzburg wurde nach der Säkularisation 1803 zugunsten Bayerns 1805 Erzherzog Ferdinand von Toskana zur Bildung des Großherzogtums Würzburg überlassen und fiel mit diesem 1814 endgültig an Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde. Seit 1950 gehört das Kloster Maria Bildhausen politisch nicht mehr zur Gemeinde Strahlungen. 1972 kam im Zuge der Gemeindegebietsreform die Gemeinde Strahlungen zum Landkreis Rhön-Grabfeld.
Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 743, 1987 dann 818 und im Jahr 2000 961 Einwohner gezählt.
Bürgermeister ist Willi Schmitt (CSU/CWG). Er wurde im Jahr 2004 Nachfolger von Bernhard Burger (CSU).
Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 344 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 49 T€.
Es gab 1998 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe 21 und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 370. Im verarbeitenden Gewerbe gab es 7 Betriebe, im Bauhauptgewerbe 2 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 31 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 749 ha, davon waren 709 ha Ackerfläche und 40 ha Dauergrünfläche.
Im Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:
Aubstadt | Bad Königshofen i.Grabfeld | Bad Neustadt a.d.Saale | Bastheim | Bischofsheim a.d.Rhön | Burglauer | Fladungen | Großbardorf | Großeibstadt | Hausen | Hendungen | Herbstadt | Heustreu | Höchheim | Hohenroth | Hollstadt | Mellrichstadt | Niederlauer | Nordheim v.d.Rhön | Oberelsbach | Oberstreu | Ostheim v.d.Rhön | Rödelmaier | Saal a.d.Saale | Salz | Sandberg | Schönau a.d.Brend | Sondheim v.d.Rhön | Stockheim | Strahlungen | Sulzdorf a.d.Lederhecke | Sulzfeld | Trappstadt | Unsleben | Willmars | Wollbach | Wülfershausen a.d.Saale