| Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen finden sich unter Strauch (Begriffsklärung). |
Der Begriff Strauch bezeichnet eine Wuchsform von Pflanzen.
Sträucher sind Gehölze mit einer basitonen Wuchsform, das heißt sie haben keinen Stamm als Hauptachse. Sie bilden viele, meist dünnbleibende Stämme sehr nahe am Boden aus und können bis zu zehn Meter hoch werden.
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Sträucher sind wichtige Brutgelegenheiten für Vögel. Sie werden in Parks und Gärten als Hecken angepflanzt. Viele Gehölze können als Baum oder Strauch vorkommen, zum Beispiel der Haselnussbaum/-strauch oder die Grau-Erle. Viele Sträucher wie die Beerensträucher bilden Dornen aus, um sich vor Verbiss zu schützen. Die Fortpflanzung erfolgt über Beeren oder Nüsse, und mithilfe von Vögeln oder Säugetieren. Windverbreitung der Samen scheidet wegen der geringen Höhe meist aus. Die Nüsse werden von Nagetieren, zum Beispiel dem Eichhörnchen, als Wintervorrat vergraben, so dass einige aufkeimen können, oder sie fallen rings um die Mutterpflanze zu Boden und bilden dort neue Pflanzen.
Ein Strauch ist eine ausdauernde Gehölzpflanze, die bodendeckend oder aufrecht wächst. Sträucher können mehrere aufrechte Stämme haben, von denen Verzweigungen ausgehen, an denen sich Blätter (bzw. Nadeln) befinden. Sie können laub(ab)werfend (auch: sommergrün), halbimmergrün (auch: wintergrün) oder immergrün sein.
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