Die Streitkräfte Serbiens (serbisch: Војска Србије/Vojska Srbije) (abgekürzt: ВС/VS) sind der Nachfolger der Streitkräfte Serbien und Montenegros, welche durch das Unabhängigkeitsreferendum von Montenegro aufhörten zu existieren. In Übereinstimmung mit dem Vertrag, der die Staatenunion gründete, ererbte Serbien das gemeinsame Verteidigungsministerium. Dies wurde durch einen Erlass des serbischen Parlaments am 5. Juni bestätigt. Die Mittel und Anlagen, die Montenegro zugesprochen bekam, werden in die neu entstandenen Streitkräfte Montenegros eingegliedert. Die serbische Armee ist in drei Stufen organisiert:
Größe der Serbischen Armee In der Serbischen Armee verrichten ohne Ministerium 27 000 Offiziere,Unteroffiziere und Soldaten ihren Dienst.Die Serbische Armee wird nach Umbau ca. 21 000 Mann besitzen.
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Am 15. Februar 2007 wurden das neue Wappen und die Abzeichen der Streitkräfte Serbiens in der Kommandozentrale der Serbischen Streitkräfte in Belgrad enthüllt. Dieser Tag ist seitdem der Tag der Serbischen Armee (und auch gleichzeitig der Nationalfeiertag Serbiens, der auch auf den 15. Februar fällt).
Weil Serbien der dominante Teil der Staatenunion war, behielt es den Großteil der Armee und Luftwaffe. Da Serbien jedoch durch den Wegfall Montenegros zu einem Binnenland geworden ist, wäre der einzige Einsatzbereich einer Marine die Donau. Bis jetzt wurde noch keine Entscheidung über die Zukunft der serbischen Marine getroffen.
Die neue Panzeranzahl Serbiens soll auf ca.250 Panzer Reduziert werden,d.h es sollen alle T-72 und T-55 außer Dienst gestellt werden.Es werden ferner auch die APC auf ca. 350 Stück reduziert.Die Serbische Armee wird nach der Umstellung: 4 Panzer Battallione und 8 Mechanisierte Battallione besitzen.
M-84AB1[3],T-55H[4],Nora B52 155mm[5],ALAS[6],R-400 in Planung (?) (Mittelstreckenrakete Reichweite: ca.140 km),Orkan 2 auf ZIL-135 LKW[7],GROM 2,LVB-250F(Lasergelenkte Bombe)[8],BTR-50 (Upgrade)[9],VIU-55 Munja[10]
Das Flugabwehrsystem der serbischen Armee beinhaltet eine große Auswahl sowjetischer und tschechischer Modelle. Viele davon sind Langstreckenwaffen, jedoch sind auch einige Kurzstreckenmodelle bei Infanterieeinheiten im Einsatz. Während der Bombardierungen Jugoslawiens durch die NATO 1999 gelang es der serbischen Armee, mehrere Luftfahrzeuge abzuschießen. Bestätigt sind eine F-16, eine F-117, sowie eine große Anzahl an Drohnen und Marschflugkörpern. Der größte Erfolg der Truppen gelang dem 3. Bataillon der 250. serbischen Raketen-Brigade, die unter dem Kommando von Oberst Zoltán Dani, durch den Einsatz einer SA-3 Goa vermochten, die F-117 abzuschießen.
Inventar der serbischen Flugabwehr: