Unter Stromanpassung versteht man die Tatsache, dass der Eingangswiderstand Ra einer Spannungs/Stromsenke (Verbraucher) wesentlich kleiner ist als der Ausgangswiderstand Ri der Spannungsquelle, also Ra<<Ri. Der Eingangswiderstand geht dabei gegen Null. 
Der Wirkungsgrad bei Stromanpassung ist sehr klein, weil der größte Teil der Leerlaufspannung am Innenwiderstand der Stromquelle abfällt.
Die Stromanpassung wird beispielsweise beim Laden von Akkumulatoren verwendet oder in der Messtechnik. Mit einer Stromanpassung kann bei einem Messaufbau ein Leitungsbruch erkannt werden (I=0) und Spannungsabfälle auf langen Zuleitungen sind irrelevant. Stromanpassung in der Nähe der Leistungsanpassung nennt man Unteranpassung.
Siehe auch: Anpassung