Strukturierte Programmiersprache

Strukturierte Programmiersprachen sind Hochsprachen der zweiten Generation, die die strukturierte Programmierung besonders unterstützen.

Sie zeichnen sich meist durch den Verzicht, oder zumindest die Einschränkung absoluter Sprunganweisungen (Goto), und durch zusätzliche Kontrollstrukturen wie z. B. „do...while“, „while“, „repeat...until“ aus. Parallel entwickelte sich auch die Visualisierung von Programmen weiter von den Flussdiagrammen zu den Struktogrammen.

Ein Wendepunkt hin zu den strukturierten Sprachen war sicherlich der legendäre Aufsatz „Go To Statement Considered Harmful“ von Edsger W. Dijkstra aus dem Jahr 1968.

Auch neuere Programmiersprachen, die weitergehende Konzepte wie generative Programmierung, aspektorientierte Programmierung oder objektorientierte Programmierung unterstützen, unterstützen in der Regel den Funktionsumfang der strukturierten Programmierung.

Beispiele für strukturierte Programmiersprachen

Siehe auch

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