Stubenberg (Niederbayern)

Wappen Deutschlandkarte
Wappen von Stubenberg
Markierung
Deutschlandkarte, Position von Stubenberg hervorgehoben
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Niederbayern
Landkreis: Rottal-Inn
Verwaltungsge-
meinschaft
:
Ering
Koordinaten: 48° 19′ N, 13° 5′ O
Höhe: 425 m ü. NN
Fläche: 18,18 km²
Einwohner: 1487 (31. Dez. 2006)
Bevölkerungsdichte: 82 Einwohner je km²
Postleitzahl: 94166
Vorwahl: 08571
Kfz-Kennzeichen: PAN
Gemeindeschlüssel: 09 2 77 147
Adresse der Gemeindeverwaltung: Gemeinde Stubenberg
Hofmark
94166 Stubenberg
Webpräsenz:
Bürgermeister: Wilhelm Hammelstein (CSU)

Stubenberg ist eine Gemeinde im niederbayerischen Landkreis Rottal-Inn und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Ering.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Stubenberg liegt in der Region Landshut.

Es existiert nur die Gemarkung Stubenberg.

Geschichte

Erste Inhaber der Ortschaft Stubenberg waren die Closen, von denen sich nachweisbar ein Zweig im Jahre 1401 nach Stubenberg benannte. Im Jahre 1512 verkauften die Closen die geschlossene Hofmark Stubenberg an die Baumgarten, die im Jahre 1560 auch die Hofmark Prienbach besaßen. Der Ort war aber Teil des Kurfürstentums Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde.

Einwohnerentwicklung

Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 1.191, 1987 dann 1.307 und im Jahr 2000 1.402 Einwohner gezählt.

Politik

Bürgermeister ist Wilhelm Hammelstein (CSU).

Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 555 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 150 T€.

Wappen

Das Wappen zeigt auf blauem Grund einen Löwen in Silber, darunter einen roten Ochsenkopf vor einem silbernen Flechtwerksaum.

Wirtschaft und Infrastruktur

Wirtschaft sowie Land- und Forstwirtschaft

Es gab 1998 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe 57 und im Bereich Handel und Verkehr 86 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 415. Im verarbeitenden Gewerbe gab es 10 Betriebe, im Bauhauptgewerbe 4 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 60 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1205 ha, davon waren 834 ha Ackerfläche und 369 ha Dauergrünfläche.

Bildung

Im Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:

  • Kindergärten: 25 Kindergartenplätze mit 32 Kindern
  • Volksschulen: 1 mit 4 Lehrern und 111 Schülern


Weblinks

Quelle:
Artikel Stubenberg (Niederbayern) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia mit dieser Versionsgeschichte
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