Studenteninitiative
Als Studenteninitiativen bezeichnen sich viele studentische Gruppen, die Kontakte zwischen Studenten und Unternehmen oder Institutionen fördern sowie inner- und außeruniversitäre Ziele anstreben. Beispiele für Aktivitäten von Studenteninitiativen sind
- Veranstaltung von Firmenkontaktmessen, auf denen Unternehmen ihre Angebote für Studenten und Absolventen vorstellen können
- Studentencafés
- Organisation von Webservern für Hausaufgaben, Skriptenverkäufe
- politische Aktivitäten (z. B. Fachschaftsinitiativen, Fachbereichtsinitiativen) im Studentenparlament und im Akademischen Senat, Konvent, Konzil sowie in Kommissionen von Fakultäts-, Fachbereichs- und Sektionsräten sowie in Berufungskommissionen für die Besetzung von Professorenstellen.
- Organisation von Erstsemesterwochen und Einführungswochen
- Organisation der Vertretung der studentisch Beschäftigten in den universitären Personalräten
- Organisationen von studentischen Abstimmungen, z. B. zum Semesterticket
- Organisation von besonderen Interessensgruppen, z. B. schwule und lesbische Studierende
- Organisation von freien Seminaren
- Organisation von berufsständischen Interessensgruppen
- Verbesserung von Studienbedingungen
Aufbau
Die meisten berufsausbildungsunterstützenden Studenteninitiativen in Deutschland sind als eingetragene Vereine organisiert und sind per Vereinssatzung gemeinnützig. Sie verfolgen keine kommerziellen Ziele. Die Mitglieder leisten ihre Arbeit in den meisten Fällen ehrenamtlich. 2005 wurde in Dresden auch eine Studentenstiftung gegründet.
Studenteninitiativen in Deutschland
Beispiele für berufsausbildungsunterstützenden Studenteninitiativen in Deutschland sind
AIESEC, BDSU, bonding, ELSA, MARKET TEAM und MTP haben sich gemeinsam in der Kölner Runde zusammengeschlossen.
Beispiele für allgemeine Studenteninitiativen sind
Weblinks