Im mathematischen Teilgebiet der Zahlentheorie gibt die Teileranzahlfunktion an, wieviele Teiler eine natürliche Zahl hat; dabei werden die Zahl selbst und die Eins mitgezählt. Die Teileranzahlfunktion wird üblicherweise mit d oder τ bezeichnet.
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Für eine natürliche Zahl n ist

Die ersten Werte sind:
| n | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 |
| Teiler von n | 1 | 1, 2 | 1, 3 | 1, 2, 4 | 1, 5 | 1, 2, 3, 6 | 1, 7 | 1, 2, 4, 8 | 1, 3, 9 | 1, 2, 5, 10 | 1, 11 | 1, 2, 3, 4, 6, 12 |
| d(n) | 1 | 2 | 2 | 3 | 2 | 4 | 2 | 4 | 3 | 4 | 2 | 6 |



(für
).Im Mittel ist
, präziser: Es gibt Konstanten
, so dass[3]

gilt. (Dabei sind „O“ ein Landau-Symbol und γ die Euler-Mascheroni-Konstante.)
Als Heuristik kann die Erkenntnis dienen, dass eine Zahl
ein Teiler von etwa
Zahlen
ist, damit wird die Summe auf der linken Seite in etwa zu

(Zum letzten Schritt siehe harmonische Reihe.)
Der Wert β = 1 / 2 wurde bereits von P. G. L. Dirichlet bewiesen;[4] die Suche nach besseren Werten ist deshalb auch als dirichletsches Teilerproblem bekannt.
Bessere Werte wurden von G. F. Woronoi (1903, x1 / 3logx)[5] und J. van der Corput (1922, β = 33 / 100)[6] angegeben. Auf der anderen Seite zeigten G. H. Hardy und E. Landau, dass
gelten muss.[7] Die möglichen Werte für β sind immer noch Forschungsgegenstand.
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Die Teileranzahlfunktion ist der Spezialfall k = 0 der verallgemeinertern Teilersummenfunktion
