| Wappen | Karte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Niederösterreich | |
| Politischer Bezirk: | Melk (ME) | |
| Fläche: | 32,45 km² | |
| Koordinaten: | 48° 3' N, 15° 19' O | |
| Höhe: | 370 m ü. A. | |
| Einwohner: | 1621 (31. Dez. 2005) | |
| Bevölkerungsdichte: | 50 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 3242 | |
| Vorwahl: | 02755 | |
| Gemeindekennziffer: | 3 15 51 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: |
Texing 24 3242 Texingtal |
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| Offizielle Website: | ||
| Politik | ||
| Bürgermeister: | Herbert Butzenlechner (ÖVP) | |
| Gemeinderat: (2005) (19 Mitglieder) |
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Texingtal ist eine Gemeinde mit 1.621 Einwohnern im Bezirk Melk in Niederösterreich.
Inhaltsverzeichnis |
Texingtal liegt im Mostviertel in Niederösterreich. Die Fläche der Gemeinde umfasst 32,45 Quadratkilometer. 39,18 Prozent der Fläche sind bewaldet. Durch die Gemeinde fließt die Mank.
Katastralgemeinden sind Haberleiten, Hinterberg, Hinterholz, Hinterleiten, Kleinmaierhof, Mühlgraben, Panholz, Plankenstein, Reinöd, Rosenbichl, Schwaighof, Sonnleithen, St. Gotthard, Steingrub, Straß bei Texing, Texing, Walzberg, Weißenbach. Im Jahre 1971 wurde die Gemeinde Texingtal durch den Zusammenschluss der bis dahin eigenständigen Gemeinden Texing, St. Gotthard und Plankenstein gebildet.
Die Gemeinde gliedert sich in folgende Katastralgemeinden:
Sie wurden im Zuge der Gemeindereform im Jahr 1972 zur Gemeinde Texingtal zusammengelegt.
Im Altertum war das Gebiet Teil der Provinz Noricum. Im österreichischen Kernland Niederösterreich liegend teilte der Ort die wechselvolle Geschichte Österreichs.
Nach dem Ergebnis der Volkszählung 2001 gab es 1538 Einwohner. 1991 hatte die Gemeinde 1488 Einwohner, 1981 1409 und im Jahr 1971 1429 Einwohner.
Bürgermeister der Gemeinde ist Herbert Butzenlechner, Amtsleiter Gertraud Aigner. Im Gemeinderat gibt es nach der Gemeinderatswahl 2005 bei insgesamt 19 Sitzen folgende Mandatsverteilung: SPÖ 2, Liste ÖVP 17, andere keine Sitze.
In Plankenstein, einem Teil der Gemeinde, befindet sich bei der Burg Plankenstein auf 666m Seehöhe die Wallfahrtskirche Maria Schnee.
In Sankt Gotthard befindet sich das Schwabeck-Kreuz, ein Bildstock aus dem 17. Jahrhundert.
Nichtlandwirtschaftliche Arbeitsstätten gab es im Jahr 2001 55, land- und forstwirtschaftliche Betriebe nach der Erhebung 1999 138. Die Zahl der Erwerbstätigen am Wohnort betrug nach der Volkszählung 2001 687. Die Erwerbsquote lag 2001 bei 45,51 Prozent.
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