Topsy Küppers (* 17. August 1931 in Aachen) ist eine österreichische Schauspielerin, Sängerin, Soubrette, Theaterleiterin und Buchautorin.
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Sie arbeitete an zahlreichen deutschen Bühnen und für das deutsche und österreichische Fernsehen und trat ab 1958 mit ihrem damaligen Ehemann Georg Kreisler (mit dem sie einen Sohn und die Tochter Sandra Kreisler hat, die auch Schauspielerin und Sängerin ist) in München auf.
1976 gründete sie die Freie Bühne Wieden in Wien, die sie 25 Jahre - bis Januar 2001 - leitete. In dieser Zeit kämpfte sie mit vielen musikalisch-literarischen Programmen („Gehackte Zores“, „Weit von wo“, „Amoureuses, Scandaleuses, Heiteres und so Weiteres“, ...) gegen Frauenfeindlichkeit, Antisemitismus und Faschismus.
Für ihre Arbeit erhielt sie zahlreiche Auszeichnungen im In- und Ausland, u. a. 1967 den Trude-Hesterberg-Ring als beste deutsprachige Chansonette, 1977 den Kulturpreis der Stadt Wien, 1984 die Goldene Verdienstmedaille des Landes Wien, 1991 die Ehrenmedaille der Bundeshauptstadt Wien in Silber, 1992 den Berufstitel „Professor", ferner das deutsche Verdienstkreuz 1. Klasse und 1998 das Österreichische Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst.