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Gletscher-Tragant (Astragalus frigidus)
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| Systematik | ||||||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||||||
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| L. |
Tragant (Astragalus) ist eine Gattung in der Unterfamilie der Schmetterlingsblütler (Faboideae) innerhalb der Familie der Hülsenfrüchtler (Fabaceae).
Die Gattung umfasst etwa 1600 bis 2000 Arten und ist über den größten Teil der Nordhalbkugel (Holarktis) verbreitet.
Inhaltsverzeichnis |
Es sind meist mehrjährige krautige Pflanzen. Die Blüten sind zygomorph. Es werden Hülsenfrüchte gebildet.
In Vorderasien existieren zwölf Arten, die Tragant-Gummi liefern, der vor allem in der Medizin, aber auch in der Industrie verwendet wird.
Tragant findet als Heilmittel Gebrauch und ist schon im Altertum, später bei Arabern bekannt. Anwendungsgebiete sind z.B. Augen- und Brustleiden. Heute wird Tragant vor allem als Bindemittel für Pillen und Klistiere, aber auch gegen Husten, Nieren- und Blasenleiden verwendet. Ebenso wird Tragant bei Tumoren erfolgreich eingesetzt.
Es gibt etwa 1600 bis 2000 Arten in der Gattung Tragant (Astragalus):
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Astragalus bisulcatus ist ein Selen-Akkumulator. Die Pflanze kann hohe Mengen des Elementes in Form von Se-Methylselenocystein und gamma-Glutamyl-Se-methylselenocystein speichern. Die Pflanze exprimiert das SAM-abhängige Enzym Selenocystein methyltransferase, welches Selenocystein in Se-Methylselenocystein umwandelt und damit zur Entgiftung beiträgt. Die verwandte Spezies Astragalus cicer kann Selen nicht akkumulieren, es sei denn sie wird allmählich an ein selenreiches Substrat adaptiert. Mit der Selentoleranz wird dann auch die Selenocystein methyltransferase hochreguliert.
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