| Trinigy | |
|---|---|
| Unternehmensform | GmbH |
| Gründung | 2003 |
| Unternehmenssitz | Eningen u. A. |
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Dag Frommhold, Florian Born, Danie Conradie, Fabian Röken, Felix Röken |
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| Branche | Game Middleware |
| Produkte | Vision Game Engine |
| Website | www.trinigy.net |
Trinigy ist ein im schwäbischen Eningen ansässiges Unternehmen, das sich auf die Entwicklung von 3D-Grafiktechnologien und Echtzeit-3D-Applikationen (Game Engines) spezialisiert hat. Trinigys Vision Engine kommt in Spielen für PC und Konsolen z. B. bei Echtzeit-Strategiespielen, Rollenspielen, First Person Shootern, Jump ’n’ Runs und Massive-Multiplayer-Online (MMORPG) Spielen zum Einsatz.
Trinigy ist Mitglied der Verbände G.A.M.E. und Tiga sowie der International Game Developers Association (IGDA), und ist außerdem Mitorganisator der IGDA-Chapter-Konferenz in Frankfurt am Main.
Inhaltsverzeichnis |
Geschäftsführer von Trinigy sind Dag Frommhold, Florian Born und Daniel Conradie.
Die Vision Engine von Trinigy wurde ursprünglich von Vulpine entwickelt, welche von den heutigen Geschäftsführern von Trinigy mitgetragen wurde: Dag Frommhold und Fabian Röken waren Firmenmitgründer von Vulpine, und Florian Born sowie Daniel Conradie arbeiteten als leitende Entwickler an der Vision Engine; Felix Röken, ehemals Mitbegründer der Vulpine, stieß 2003 als General Manager wieder zu Trinigy dazu. Vulpine ist vor allem bekannt für die Mitentwicklung des Erotik-Adventures Lula 3D. Nach der Insolvenz der VC-orientierten Vulpine kauften die Gründer von Trinigy die Vision Engine privat aus der Insolvenzmasse heraus, um damit Trinigy aufzubauen. Von der übernommenen Technologie von Vulpine ist Unternehmensangaben zufolge inzwischen nichts mehr übrig geblieben.