Die Typenlehre versucht Menschen nach ihren Eigenschaften zu kategorisieren.
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Empedokles hielt Menschen für von den "Elementen" Feuer, Wasser, Erde und Luft geprägt.
Aristoteles meinte in der Blutbeschaffenheit die Temperamente wiederzufinden (in De generatione et corruptione). Das Blut könne warm oder kalt, sowie trocken oder nass sein. Diese Eigenschaften entstehen aus der Beziehungen zweier Elemente.
Nach Hippokrates wirken die Körpersäfte Blut (Sanguiniker) schwarze Galle (Melancholiker), gelbe Galle (Choleriker) und Schleim (Phlegmatiker). Sie sind jeweils einem Element zugeordnet.
Die Ayurveda-Lehre sieht in den Menschen sogenannte Dosha-Typen: Vata (unstetig), Pitta (exzessiv) und Kapha (langsam). Auch hier finden sich Zuordungen zu Elementen.
C. G. Jung klassifizierte nach den Begriffspaaren Extroversion-Introversion, Sinnlichkeit-Intuition, Denken-Fühlen, Urteilen-Wahrnehmen (in Psychologische Typen, 1921).
Andere Typensysteme sind: