Typenlehre

Die Typenlehre versucht Menschen nach ihren Eigenschaften zu kategorisieren.

Inhaltsverzeichnis

Empedokles

Übersicht über die vier Elemente
Übersicht über die vier Elemente

Empedokles hielt Menschen für von den "Elementen" Feuer, Wasser, Erde und Luft geprägt.

Aristoteles

Aristoteles meinte in der Blutbeschaffenheit die Temperamente wiederzufinden (in De generatione et corruptione). Das Blut könne warm oder kalt, sowie trocken oder nass sein. Diese Eigenschaften entstehen aus der Beziehungen zweier Elemente.

Hippokrates

Hauptartikel: Humoralpathologie

Nach Hippokrates wirken die Körpersäfte Blut (Sanguiniker) schwarze Galle (Melancholiker), gelbe Galle (Choleriker) und Schleim (Phlegmatiker). Sie sind jeweils einem Element zugeordnet.

Ayurveda

Hauptartikel: Doshas

Die Ayurveda-Lehre sieht in den Menschen sogenannte Dosha-Typen: Vata (unstetig), Pitta (exzessiv) und Kapha (langsam). Auch hier finden sich Zuordungen zu Elementen.

C. G. Jung

C. G. Jung klassifizierte nach den Begriffspaaren Extroversion-Introversion, Sinnlichkeit-Intuition, Denken-Fühlen, Urteilen-Wahrnehmen (in Psychologische Typen, 1921).

Andere

Andere Typensysteme sind:

Siehe auch

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