Die Verdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg ist der höchste Verdienstorden des Bundeslandes Baden-Württemberg. Sie wird vom Ministerpräsidenten verliehen für Leistungen, „die insbesondere im politischen, sozialen, kulturellen und wirtschaftlichen Bereich dem Wohl der Allgemeinheit dienen“. Geschaffen wurde die Auszeichnung am 26. November 1974 durch die Bekanntmachung des Ministerpräsidenten über die Stiftung der Verdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg[1]. Vorschlagsberechtigt sind die Mitglieder der Landesregierung für ihren jeweiligen Geschäftsbereich sowie der Präsident des Landtags für die Mitglieder und die Bediensteten des Landtags.
Die Verdienstmedaille trägt auf der Vorderseite das große Landeswappen und auf der Rückseite die Worte „Für Verdienste“. Sie wird an einem Band mit den Landesfarben an der linken oberen Brustseite getragen.
Laut Stifungsbekanntmachung ist die Zahl der lebenden Träger der Medaille auf 1.000 Personen begrenzt. Bisher wurde der Orden 1.623 mal verliehen.[2]
Siehe auch: Liste der Träger der Verdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg
Bund | Baden-Württemberg | Bayern | Berlin | Brandenburg | Hessen | Mecklenburg-Vorpommern | Niedersachsen | Nordrhein-Westfalen | Rheinland-Pfalz | Saarland | Sachsen | Sachsen-Anhalt | Schleswig-Holstein | Thüringen
Adelung-1793: Landes-Matrikel, die
Brockhaus-1911: Landes · Württemberg [3] · Württemberg [4] · Württemberg · Württemberg [2]
Herder-1854: Landes · Württemberg [2] · Württemberg [1]
Meyers-1905: Landes [2] · Landes [1] · Württemberg [2] · Württemberg [3] · Württemberg [1] · Herzog Alexander von Württemberg-Kanalsystem · Neu-Württemberg
Pataky-1898: Württemberg, Maria Anna Herzogin v. · Württemberg, Magdalena Sibylla Herzogin von · Württemberg, Eleonore Juliane Herzogin von
Pierer-1857: Landes · Württemberg [2] · Württemberg [3] · Herzog Alexander von Württemberg's Kanal · Württemberg [1]