| Wappen | Deutschlandkarte | |
|---|---|---|
![]() |
|
|
| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Nordrhein-Westfalen | |
| Regierungsbezirk: | Detmold | |
| Kreis: | Gütersloh | |
| Koordinaten: | 51° 53′ N, 8° 31′ O | |
| Höhe: | 85–111 m ü. NN | |
| Fläche: | 71,31 km² | |
| Einwohner: | 24.852 (31. Dez. 2006) | |
| Bevölkerungsdichte: | 349 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 33415 | |
| Vorwahl: | 05246 | |
| Kfz-Kennzeichen: | GT | |
| Gemeindeschlüssel: | 05 7 54 044 | |
| Gemeindegliederung: | 5 Ortsteile | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: | Paderborner Straße 3–5 33415 Verl |
|
| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Paul Hermreck (CDU) | |
Verl ist eine Gemeinde im Kreis Gütersloh in Nordrhein-Westfalen, Deutschland.
Inhaltsverzeichnis |
Verl liegt am Südrand des Teutoburger Waldes in einem Dreieck, dessen Ecken die Städte Gütersloh, Bielefeld und Paderborn bilden.
Die Gemeinde Verl besteht aus mehreren Ortsteilen, jeder mit seinem eigenen dörflichen Charakter. In der Orstmitte sowie in Kaunitz und Sürenheide lebt der Großteil der Bevölkerung. Bornholte, Österwiehe und Sende sind geringer besiedelt und die Landwirtschaft überwiegt.
Im Norden grenzt Verl an die kreisfreie Stadt Bielefeld, östlich an Schloß Holte-Stukenbrock. Süd-östlich liegt die Gemeinde Hövelhof und die Stadt Delbrück. Beide gehören dem Kreis Paderborn an. Im Süden grenzt Verl an Rietberg sowie im Westen an die Kreistadt Gütersloh.
Der Name Verl wird bereits im 13. Jahrhundert erwähnt. In einer Urkunde im Staatsarchiv Osnabrück aus dem Jahre 1264 erscheint erstmals die Bezeichnung Verlo. Sie bezieht sich wohl auf den Hof Meier zu Verl, der zu einer Gruppe von vier Hofstätten gehörte (Meier zu Verl, Müller/Mühlenjost, Bürmann/Haschenreck und Kerstingkord/Henkenjohann), die vermutlich seit der Jahrtausendwende am Rande des so genannten Verler Feldes in unmittelbarer Nähe des Ölbaches entstanden waren.
Einige ältere urkundliche Erwähnungen von Höfen aus den Bauernschaften des Verler Landes liegen aus dem Jahr kurz nach 1100 als Hofstelle Krax („de crakcashart“=Krähenwald) und dem Jahr 1153 als Hofstellen Liemke („Lindbike“) und Ebbinghaus („Ebbekenhusen“) vor.
Im Jahr 1512 wurde in der Bauernschaft Verl eine Kapelle erbaut. Diese wurde um 1577 zur Pfarrkirche erhoben und bildete seitdem den Mittelpunkt des aus den Bauernschaften Verl, Sende und Bornholte bestehenden Kirchspiels Verl. An dieser Stelle veranlasste Graf Wenzel Anton von Kaunitz-Rietberg 1792 den Bau der St.-Anna-Kirche. Die klassizistische Hallenkirche wurde 1801 fertiggestellt.
Unter dem letzten Fürsten von Kaunitz verlor die Grafschaft Rietberg, zu der Verl seit dem 13. Jahrhundert gehörte, ihre Selbständigkeit, als sie im Jahr 1807 dem von Napoleon I. neu gebildeten Königreich Westfalen zugeschlagen wurde. Aus der Grafschaft wurden zwei Verwaltungsbezirke (Rietberg und Neuenkirchen), Kantone genannt, gebildet. Nach dem Wiener Kongress gelangte das Gebiet 1815 an Preußen und wurde 1816 in den neu gegründeten Kreis Wiedenbrück eingegliedert. 1822 verkaufte Fürst Alois von Kaunitz die Grafschaftsgüter an den Rittergutsbesitz Friedrich Ludwig Tenge zu Niederbarkhausen.
Am 1. Juli 1838 wurde die Kantonsverwaltung von Neuenkirchen nach Verl verlagert. Die zuvor zum Kanton Rietberg gehörigen Gemeinden Österwiehe und Liemke mit dem Dorf Kaunitz wurden dem neuen Kanton Verl zugeschlagen.
Im Gefolge der preußischen Landgemeindeordnung vom 31. Oktober 1841 wechselte die Bezeichnung: Aus dem Kanton wurde das Amt Verl mit 6.786 Einwohnern. Durch die kommunale Neugliederung am 1. Januar 1970 ging das damalige Amt Verl in die neuen Grenzen mit den Ortsteilen Bornholte, Verl, Sürenheide, Sende und Kaunitz in die heutige Gemeinde Verl auf.
Die Keimzelle des Dorfes (Neu-)Kaunitz bildete die Kirche, deren Grundstein Wenzel Anton Graf Kaunitz am 6. September 1746 legte.
Die heutige Gemeinde Verl wird zum 1. Januar 1970 durch das Gesetz zur Neugliederung des Kreises Wiedenbrück und Teilen des Kreises Bielefeld aus den früheren Gemeinden Verl (mit Ausnahme des Gebietes um die Autobahnauffahrt), Bornholte, Österwiehe (mit Ausnahme der sogenannten "Union"), dem westlichen Teil der Gemeinde Sende, Teilen der Gemeinde Schloß Holte und Teilen der Gemeinde Varensell gebildet.
60 Prozent der Einwohner sind katholisch, 19 Prozent evangelisch und 21 Prozent gehören anderen Glaubensrichtungen an oder sind konfessionslos.
| Wahljahr | CDU | SPD | FW | FDP | ödp | Fraktionslos | Gesamt |
| 1994 | 23 | 12 | 4 | -- | -- | -- | 39 |
| 1999 | 26 | 9 | 3 | -- | -- | -- | 38 |
| 2004 | 23 | 9 | 3 | 1 | 1 | 1 | 38 |
(Stand: Kommunalwahl am 26. September 2004)
Verl ist seit dem 31. Dezember 2005 eine der wenigen schuldenfreien Gemeinden in Deutschland. Die Rücklagen belaufen sich auf 24.335.635,53 Euro Stand: 31. Dezember 2005.
§ 2 der Hauptsatzung [1] der Gemeinde Verl lautet:
Die Gemeinde Verl führt ein Wappen, ein Siegel, ein Banner und eine Flagge.
Im gevierten Schild im ersten und vierten Feld in Grün ein silberner (weißer) Eichbaum mit zwei goldenen (gelben) Eicheln, im zweiten und dritten Feld in Silber (Weiß) ein grüner Eichbaum mit goldenen (gelben) Eicheln. Ein goldener (gelber) Herzschild.
Umschrift oben: GEMEINDE VERL, unten: KREIS GÜTERSLOH
Wappenschild, in dem der Inhalt des Gemeindewappens, und zwar im ersten und vierten Feld grün mit schwarz, sonst aber in Umrissen wiedergegeben ist.
Von Grün – Gelb – Grün im Verhältnis 1 : 3 : 1 längsgestreift mit dem Gemeindewappen in der oberen Hälfte
Von Grün – Gelb – Grün im Verhältnis 1 : 3 : 1 längsgestreift mit dem von der Mitte zur Stange verschobenen Wappenschild der Gemeinde.
Kurz nach der Maueröffnung im Jahre 1989 entstand eine Städtepartnerschaft zwischen Verl und Annaburg in Sachsen-Anhalt. Zu Beginn gab es Kontakte zwischen dem damaligen Hegeringsvorsitzenden von Verl, Heinrich Meermeier, und seinem Pendant in Annaburg, in deren Folge sich weitere Kontakte anderer Einrichtungen und der Verwaltungen beider Kommunen anschlossen, die schließlich zu dem Beschluss führten, eine offizielle Städtepartnerschaft miteinander einzugehen.
Im 19. Jahrhundert gründeten die Verler Bürger Johannes Otto und Ferdinand Bredeik (alternative Schreibung: Bredeick) zwei benachbarte Städte in Ohio, USA: Delphos und Ottoville. Die anfänglich noch regen Bindungen zu Verl dünnten sich immer mehr aus und rissen schließlich - vor allem in der Folge des Ersten Weltkriegs - ganz ab. Erst in den 1990er Jahren entstanden neue Kontakte, die schließlich zur Gründung einer offiziellen Städtepartnerschaft führten.
Im Jahre 1789, dem Jahr der Französischen Revolution, wurde Johannes Otto auf dem Bredeick'schen Hof (heute Meermeier, Lindenstraße 157) in Verl-Bornholte geboren und wuchs dort auf, kam aber schon früh in die Obhut geistlicher Herrn. Er besuchte das Gymnasium in Rietberg und wurde schließlich Pastor. Später avancierte er zum Domkapitular in Osnabrück und hätte dort in Ruhe und Frieden leben können. Doch Johannes Otto Bredeik konnte das Elend der Menschen in Westfalen und im Osnabrücker Raum nicht übersehen. Durch Missernten verhungerten damals Tausende in ganz Europa. Er war nicht bereit, die bittere Armut der Menschen als gottgegeben zu akzeptieren und suchte eine Möglichkeit, ihnen zu helfen.
So organisierte er gemeinsam mit seinem Bruder Ferdinand, der damals noch als Bauer den Hof in Bornholte bewirtschaftete, eine Auswandererbewegung in die USA. Die Brüder kauften von der US-Regierung Land in Ohio und suchten die Familien aus, die mit in die USA gehen sollten. Diese Menschen, die etwa je zur Hälfte aus dem Osnabrücker Raum und aus dem Verler Land stammten, hatten nichts zu verlieren und waren bereit, ihre ärmlichen Katen zu verlassen und in die USA auszuwandern.
Der Bischof von Osnabrück ließ Johannes Otto jedoch nicht ziehen, sondern erlaubte ihm erst viele Jahre später, seinem Bruder zu folgen, der in der Zwischenzeit unter seiner Anleitung zwei Orte gegründet hatte: Delphos und Ottoville (beide 1845), zwei Städte im sogenannten Mittleren Westen, deren Bewohner noch heute stolz auf ihre deutschen Wurzeln sind und die deutschen Traditionen pflegen. Auch von der westfälischen Mentalität haben sie einiges bewahrt, denn ganz im Gegensatz zum allgemeinen Mobilitätstrend in den USA sind die Leute in Delphos und Umgebung teilweise sehr bodenständig.
Als Father Bredeick im Jahre 1858 starb, hinterließ er nicht nur seinen Verwandten in Verl eine erkleckliche Summe Geldes, sondern legte mit seinem Nachlass den Grundstock für den Bau der heute noch ganz Delphos überragenden St. John's Church, eines Prachtbaus, der nicht nur in Putnam County seinesgleichen sucht.
Von alledem war in Verl bis 1993 nichts bekannt. Doch dann kam eine Besuchergruppe aus Delphos nach Verl, da sie wusste, dass ihr Stadtgründer dort geboren war. Nach ersten Kontakten mit der Familie Meermeier genannt Bredeik ergaben sich engere Bindungen, die zu regelmäßigen Besuchen in beiden Richtungen führten. Der Heimatverein Verl richtete unter der Leitung von Frithjof Meißner, einem Schwiegersohn der Bredeik-Familie, eine "Arbeitsgruppe Partnerschaft Verl-Delphos" in, die sich um die Organisation der Kontakte kümmerte.
Bei dem ersten Besuch einer Verler Reisegruppe in Delphos in den Osterferien 1995 sprach John Sheeter, der damalige Bürgermeister von Delphos, erstmalig den Gedanken einer Städtepartnerschaft an, doch da kein offizieller Vertreter der Gemeinde mitgereist war, konnten die Teilnehmer der Gruppe Mayor Sheeter lediglich zusagen, diese Idee in Verl an zuständiger Stelle zu überbringen.
Im Herbst 1997 schließlich wurden erstmals offiziell Flaggen ausgetauscht und im März 1998 stellte die Gemeinde Delphos, Ohio einen Antrag an die Gemeinde Verl, in dem sie durch Bürgermeister John Sheeter offiziell um eine Städtepartnerschaft nachsuchte. Am 2. November 1998 fiel dann in einer Ratssitzung die Entscheidung, den Antrag aus Ohio anzunehmen und eine Städtepartnerschaft mit Delphos einzugehen. Die offizielle Unterzeichnung der Partnerschaftsurkunden fand am 31. März 1999 anlässlich des Besuchs einer deutschen Abordnung in Delphos statt.
Beim Gemeinderatsbeschluss in Verl, die Partnerschaft zwischen Verl und Delphos offiziell zu etablieren, wurde vereinbart, dass die Gemeinde zwar Träger dieser partnerschaftlichen Verbindung ist, die Pflege des "Friendship Link" aber der Arbeitsgruppe "Partnerschaft Verl-Delphos" im Heimatverein Verl obliegt. Die Aktivitäten in der Partnerschaft gliedern sich in die beiden Hauptaufgabengebiete "Reisen" und "Schüleraustausch".
Seit der ersten Reise im Jahre 1995 fanden in regelmäßigen Abständen gegenseitige Besuche statt, sowohl in Form von Individualreisen als auch Gruppenreisen unter Leitung der Arbeitsgruppe im Heimatverein. Bei der Entfernung zwischen den Partnerstädten ist ein jährlicher Besuchsverkehr nicht zu bewerkstelligen, aber im Abstand von zwei bis drei Jahren gibt es offizielle Reisen im Rahmen der Partnerschaft.
Da die Partnerschaft aus historischen Gründen (siehe oben) untrennbar mit der Familie Bredeik verbunden ist und der Vorsitzende der Arbeitsgruppe "Partnerschaft" im Heimatverein im Hauptberuf Lehrer ist, wurde sehr schnell nach der ersten Kontaktaufnahme 1995 die Möglichkeit ins Auge gefasst, deutschen Schülern einen Aufenthalt an einer High School in Delphos zu ermöglichen. Die Partner in den USA standen dieser Art des Kontakts aufgeschlossen gegenüber, so dass in der Folgezeit bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt jedes Jahr einige deutsche Schüler nach Delphos reisen und dort drei oder mehr Monate in Gastfamilien wohnen und eine der beiden High Schools besuchen:
Der Musikverein Verl besteht aus dem Ostwestfalen Blasorchester, dem Ostwestfalen Jugendorchester sowie dem Schülerorchester mit insgesamt über 110 aktiven Musikern. Gegründet wurde der Verein 1956.
Der Hobbymarkt ist einer der größten Tier- und Trödelmärkte Deutschlands und findet an jedem ersten verkaufsoffenen Samstag im Monat, in der Zeit von 5 bis 14 Uhr, in und um die Ostwestfalenhalle im Ortsteil Kaunitz statt. Laut Aussage vieler Händler ist er in seiner Art einmalig in der Bundesrepublik. Der Hobbymarkt besteht seit 1966 und an manchen Tagen kommen bis zu 15.000 Besucher.
Im Janunar findet das Jahreskonzert des Musikverein Verl statt. In der Aula der Hauptschule Verl präsentieren die 3 zum Verein gehörenden Blasorchester ein Programm aus Marschmusik, Polka, Samba, sowie Film- und Musicalhits.
Jährlich im Sommer findet in und um die Ostwestfalenhalle der Truck-Treff statt. Ein Country-Festival bei dem u.a. Musiker wie Tom Astor oder auch die Gruppe Truck Stop auftreten.
Am letzten Juni Wochenende findet jährlich ein Lauf zur Deutschen Meisterschaft im Tractorpulling statt. Veranstalter ist das Ortsansässige Isotov-Team, welches selber auch mit zwei Sport-Traktoren an den Start geht.
Immer am 1. September Wochenende (Freitag - Sonntag) findet die traditionielle Kirmes „Verler Leben“ statt. Mitten im Ortskern werden mehrere Strasse und Plätze den Schaustellern zur Verfügung gestellt.
4 Verler Schützenvereine pflegen das Brauchtum des Schützenwesen. Ihre Schützenfeste finden jährlich in den Sommermonaten statt.
In Verl ist traditionell die deftige Westfälische Küche anzutreffen.
Als Getränk bietet sich der Magenbitter Schroeders Boonekamp („Verler Heimatwasser“) an.
Der SC Verl spielt in der Regionalliga Nord und ist der bekannteste Sportverein in Verl.
→ Hauptartikel: SC Verl
Mit der Frauen-Mannschaft des Turnverein Verl (TV Verl) ist die Gemeinde in der Handball-Regionalliga und mit dem Baseballteam Verl/GT Yaks in der Regionalliga Nordwest des Deutschen Baseball- und Softball-Verbandes vertreten. Außerdem gibt es noch den Reitverein RV Verl. Die Ortsgruppe der DLRG Verl hat bereits auf Bundesebene Preise für die besonders gute Jugendarbeit erhalten.
Der Tractor Pulling Team Verl e.V. fährt seit Jahren erfolgreich im deutschen und europäischem Tractorpulling. Bisherige Erfolge: Deutscher Meister: 2000 & 2004 (Freie Klasse 2,5t) sowie 2001 (Freie Klasse 3,5t) Vize Europameister 2003 (Freie Klasse 2,5t)
In Verl gibt es außerdem einen Schachverein die "Schachfreunde Verl", dessen erste Mannschaft in der Bezirksliga spielt.
Das Gymnasium, die Realschule und die Hauptschule gehören dem Konrad-Adenauer-Schulzentrum an.
Die Verler Bibliothek ist für ihre Größenklasse (15.000 > 30.000 Einwohner) eine der besten Bibliotheken in Deutschland. Im Bundesland NRW belegt sie schon zum vierten Mal in Folge den ersten Platz des BIX-Bibliotheksindex.
Verl gehört zu den wenigen Gemeinden, in denen gleich drei lokale Tageszeitungen erscheinen, weil es im Schnittpunkt der einzelnen Verbreitungsgebiete liegt. In alphabetischer Reihenfolge sind das:
Außerdem erscheinen monatlich die beiden Magazine „Verler Leben“ und „Verler Magazin“. Beide sind kostenlos und werden als Hauspost verteilt beziehungsweise sind in Geschäften erhältlich.
In Verl sind einige weltweit bekannte Unternehmen beheimatet. Unter anderem sind das:
Verl ist über die Anschlußstelle Gütersloh-Süd an die A2 angeschlossen. Ausserdem ist die Gemeinde über die A33 und den Anschlußstellen in Schloß-Holte Stukenbrock bzw. in Hövelhof erreichbar. Diese führt auch zum 30 Kilometer entfernten Flughafen Paderborn/Lippstadt.
Über den ÖPNV Verkehrsverbund OWL ist Verl mit den umliegenden Städten und Gemeinden Bielefeld, Gütersloh, Rheda-Wiedenbrück, Rietberg, Schloß Holte - Stukenbrock, Lippstadt und Hövelhof verbunden.
In Verl geboren wurden:
| Commons: Verl – Bilder, Videos und Audiodateien |
Borgholzhausen | Gütersloh | Halle (Westf.) | Harsewinkel | Herzebrock-Clarholz | Langenberg | Rheda-Wiedenbrück | Rietberg | Schloß Holte-Stukenbrock | Steinhagen | Verl | Versmold | Werther (Westf.)