| Wappen | Karte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Niederösterreich | |
| Politischer Bezirk: | Neunkirchen (NK) | |
| Fläche: | 21,44 km² | |
| Koordinaten: | 47° 41' N, 16° 4' O | |
| Höhe: | 419 m ü. A. | |
| Einwohner: | 1626 (31. Dez. 2005) | |
| Bevölkerungsdichte: | 76 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 2620 | |
| Vorwahl: | 02635 | |
| Gemeindekennziffer: | 3 18 44 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: |
Wartmannstetten 100 2620 Wartmannstetten |
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| Offizielle Website: | ||
| Politik | ||
| Bürgermeister: | Franz Hubinger (ÖVP) | |
| Gemeinderat: (2005) (19 Mitglieder) |
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Wartmannstetten ist eine Marktgemeinde mit 1.626 Einwohnern im Bezirk Neunkirchen in Niederösterreich.
Inhaltsverzeichnis |
Wartmannstetten liegt im Industrieviertel in Niederösterreich. Die Fläche der Marktgemeinde umfasst 21,44 Quadratkilometer. 53,68 Prozent der Fläche sind bewaldet.
Sechs Katastralgemeinden: Diepolz, Hafning, Ramplach, Straßhof (mit den Ortschaften Straßhof, Gramatl, Weibnitz), Unter-Danegg und Wartmannstetten.
Im Altertum war das Gebiet Teil der Provinz Noricum. Im österreichischen Kernland Niederösterreich liegend teilte der Ort die wechselvolle Geschichte Österreichs.
Wartmannstetten wurde 1192 im "Formbacher Traditionskodex" erstmals urkundlich erwähnt. Frühgeschichtliche Funde und Ausgrabungen zeigen, dass die Besiedelung im Gemeindegebiet jedoch schon viel weiter zurückreicht. Der Wartmannstetter Heimatforscher Michael Puhr hat u.a. Funde aus der Steinzeit (Feuerbohrer), Bronzezeit (Kupferschmelzöfen und Schmelzpfannen im Tobel bei Hafning), der jüngeren Eisenzeit (Funde von Resten keltischer Siedlungsstellen) und der Römerzeit (Ziegelöfen) dokumentiert.
Nach dem Ergebnis der Volkszählung 2001 gab es 1675 Einwohner. 1991 hatte die Marktgemeinde 1426 Einwohner, 1981 1271 und im Jahr 1971 1214 Einwohner.
Bürgermeister der Marktgemeinde ist Dir. Franz Hubinger, Amtsleiterin Rosemarie Baumgartner. Im Marktgemeinderat gibt es bei insgesamt 19 Sitzen folgende Mandatsverteilung seit 2005: ÖVP 14, SPÖ 5, andere keine Sitze (alt: ÖVP 13, SPÖ 6).
Nichtlandwirtschaftliche Arbeitsstätten gab es im Jahr 2001 46, land- und forstwirtschaftliche Betriebe nach der Erhebung 1999 93. Die Zahl der Erwerbstätigen am Wohnort betrug nach der Volkszählung 2001 804. Die Erwerbsquote lag 2001 bei 48,89 Prozent.
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