| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Baden-Württemberg | |
| Regierungsbezirk: | Stuttgart | |
| Landkreis: | Rems-Murr-Kreis | |
| Koordinaten: | 48° 53′ N, 9° 24′ O | |
| Höhe: | 292 m ü. NN | |
| Fläche: | 28,05 km² | |
| Einwohner: | 27.747 (31. Dez. 2006) | |
| Bevölkerungsdichte: | 989 Einwohner je km² | |
| Postleitzahlen: | 71349–71364 (alt: 7057) | |
| Vorwahl: | 07195 | |
| Kfz-Kennzeichen: | WN | |
| Gemeindeschlüssel: | 08 1 19 085 | |
| Stadtgliederung: | Kernstadt und 8 Stadtteile | |
| Adresse der Stadtverwaltung: | Torstraße 10 71364 Winnenden |
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| Webpräsenz: | ||
| Oberbürgermeister: | Bernhard Fritz | |
Winnenden ist eine Stadt ca. 20 km nordöstlich von Stuttgart in Baden-Württemberg. Sie ist die fünftgrößte Stadt des Rems-Murr-Kreises und ein Unterzentrum im Mittelbereich Waiblingen/Fellbach der Region Stuttgart. Seit 1. Januar 1973 ist Winnenden Große Kreisstadt.
Inhaltsverzeichnis |
Winnenden liegt am westlichen Rande des Schwäbischen Waldes in 270 bis 504 Meter Höhe.
Folgende Städte und Gemeinden grenzen an die Stadt Winnenden. Sie werden im Uhrzeigersinn beginnend im Norden genannt:
Backnang, Allmersbach im Tal, Berglen, Remshalden, Waiblingen (nur eine Enklave der Stadt), Korb, Schwaikheim und Leutenbach
Das Stadtgebiet Winnendens besteht aus der Kernstadt, dem 1964 entstandenen Wohnbezirk Schelmenholz (kein eigenständiger Stadtteil) und den Stadtteilen Baach, Birkmannsweiler, Breuningsweiler, Bürg, Hanweiler, Hertmannsweiler und Höfen, die erst im Rahmen der Gemeindereform der 1970er Jahre eingegliedert wurden. Zu den einzelnen Stadtteilen gehören noch separat gelegene Wohnplätze mit besonderem Namen, wie Langeweiden, Pfeilhof in Baach, Buchenbachhof, Burkhardshof und Neumühle in Birkmannsweiler, Sonnenberg in Breuningsweiler, Schulerhof in Bürg, Degenhof in Hertmannsweiler und Ruitzenmühle in Höfen. In der Kernstadt werden zum Teil Wohngebiete mit eigenem Namen unterschieden, deren Bezeichnungen sich im Laufe der Geschichte aufgrund der Bebauung ergeben haben und die jedoch meist nicht genau abgrenzbar sind. Hierzu gehört beispielsweise die Hungerbergsiedlung.
Winnenden bildet ein Unterzentrum im Mittelbereich Waiblingen/Fellbach der Region Stuttgart, in der die Landeshauptstadt Stuttgart als Oberzentrum ausgewiesen ist.
Der Ort Winnenden ist vermutlich im 12. Jh. entstanden. Im Jahr 1181 wird Gottfried von Schauenburg-Winnenden als Zeuge in einer Urkunde Kaiser Friedrich I. erwähnt, der hier seine Burg hatte. Um 1200 kommt die Burg, die um diese Zeit "Windin" genannt wird, zur Herrschaft Heinrichs von Neuffen. 1277 wird sie auf Konrad von Weinsberg übertragen. Am 10. Oktober 1325 werden Burg und Stadt Winnenden an Württemberg verkauft. Aus der Herrschaft Winnenden entsteht in württembergischer Zeit das Amt Winnenden, das später zum Oberamt erhoben wird. Das Stadtschloss (die "Deutschordenskommende" Winnenden, die seit 1291 erwähnt und auch "Schloss Winnenthal" genannt wird) kommt erst 1665 zu Württemberg.
Im Bauernkrieg steht Winnenden zunächst unter dem Einfluss des Armen Konrad, muss sich aber 1519 dem Schwäbischen Städtebund ergeben. Eine pestähnliche Seuche kostet im Jahr 1616 ungefähr die Hälfte der Bevölkerung das Leben. Im Dreißigjährigen Krieg wurde die Stadt 1638 und 1643, geplündert. Kaiserliche, französische und schwedische Truppen besetzen zeitweise Winnenden.
1665 erwirbt Herzog Eberhard III. von Württemberg die Deutschordenskommende Winnenden als herzogliches Kammerschreibereigut. Aus dessen Gebiet entsteht das Stabsamt Winnenthal. 1693 setzen französische Truppen Winnenden in Brand. Sämtliche Gebäude innerhalb des Stadtmauerrings brennen ab.
1808 werden das Oberamt Winnenden und das Stabsamt Winnenthal aufgelöst und seine Gemeinden, darunter alle heutigen Stadtteile Winnendens, dem Oberamt Waiblingen zugeordnet, aus dem 1938 der Landkreis Waiblingen hervorgeht.
Mit der Fertigstellung der Murrtalbahn Stuttgart–Backnang im Jahr 1876 erhält Winnenden Anschluss an das württembergische Eisenbahnnetz.
Im Rahmen der Gebietsreform Anfang der 1970er Jahre wurden mehrere Nachbargemeinden eingegliedert. Dadurch erreichte das Stadtgebiet seine heutige Ausdehnung und die Einwohnerzahl überschritt die 20.000-Einwohnergrenze. Daher stellte die Stadtverwaltung den Antrag auf Erhebung zur Großen Kreisstadt, was die Landesregierung von Baden-Württemberg dann mit Wirkung vom 1. Januar 1973 beschloss.
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Baach wird 1357 erstmals erwähnt und gehört größtenteils der Deutschordens-Komturei Winnenden. Mit dieser kommt der Ort an 1665 an Württemberg und gehört dann zum Amt bzw. Oberamt Winnenden. |
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Birkmannsweiler wird 1304 als "Berkamswiler" erstmals erwähnt und gehört zur Herrschaft Winnenden, kommt vermutlich 1325 an Württemberg (Amt Winnenden), doch hat der Deutschorden auch hier Besitz. |
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Breuningsweiler wird 1293 als "Bruningswiler" erstmals erwähnt, als das Kloster Lorch das Vogtrecht über seine Güter Württemberg überließ. 1443 waren auch die Schenken von Winnenden sowie die Deutschordenskomturei begütert. Ab 1665 gehört der ganze Ort zu Württemberg (Amt Winnenden). |
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Bürg wird 1210 als "castrum Winidum" erstmals erwähnt. 1525 heißt es "die Bürg", 1624 Altwinnenden. Die Burg ist Sitz der Herren von Winnenden, bevor diese an Württemberg gelangt. Der Ort gehört zunächst mit den Wohnplätzen Schulerhof und Stöckenhof zur Gemeinde Baach. 1815 wird Bürg eine eigene Gemeinde innerhalb des Oberamts Waiblingen. Der Wohnplatz Stöckenhof wurde am 1. Januar 1972 in die Nachbargemeinde Öschelbronn umgegliedert, die ihrerseits am 1. April 1972 Teil der neu gebildeten Gemeinde Buchenberg (ab 27. Dezember 1972 Berglen) wurde. |
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Hanweiler wird 1426 als "Heinwiler" erstmals erwähnt. 1477 wird "im Trombach genannt Hanweiler" erwähnt. Der Wald Trombach wurde bereits 1288 von den Herren von Neuffen an die neu gegründete Deutschordenskomturei geschenkt. Hanweiler gehört somit zur Deutschordenskomturei und gelangt mit dieser an Württemberg. Es gehört zunächst zur Kammerschreiberei, 1753 zur Landschaft und war dem Stabsamt Winnenthal zugeordnet. |
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Hertmannsweiler wird 1444 als "Hertmannswiller" erstmals erwähnt. Der Ort gehört bereits zu Württemberg und war dem äußeren Gericht des Amtes Winnenden zugeordnet. |
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Höfen wird 1524 "zun Höfen" erstmals erwähnt. 1559 wird zwischen Ober und Unter Heffa unterschieden. Die "zwei Höfe bei Winnenden" gehörten wohl bei Gründung der Deutschordenskomturei zu dessen Besitz. 1665 kommt der Ort an Württemberg und wird dem Stabsamt Winnenthal zugeordnet. |
Winnenden gehörte anfangs zum Bistum Konstanz. 1537 wurde wie in ganz Württemberg ab 1534 die Reformation eingeführt. Danach war Winnenden eine rein protestantische Stadt. Sie gehört zum Dekanat Waiblingen. Zur heutigen Stadtkirchengemeinde Winnenden gehören die beiden Predigstellen, die Stadtkirche St. Bernward und die Schlosskirche St. Jakobus. Zur Pfarrei Winnenden gehörten zunächst auch die Gemeindeglieder aus den Stadtteilen als Filialgemeinden, wo ebenfalls die Reformation eingeführt wurde. Später wurden teilweise eigene Pfarreien gegründet. So entstand 1837 die Pfarrei Hertmannsweiler, zu der seit 1911 auch die Gemeindeglieder aus Bürg gehören. 1964 wurde in Bürg eine eigene Kirche (Auferstehungskirche) erbaut. 1840 entstand die Pfarrei Birkmannsweiler, zu der seit 1911 auch Baach und Höfen gehören. Breuningsweiler wurde 1922/23 eine eigene Pfarrei, die auch die Gemeindeglieder des Nachbarortes Buoch (Gemeinde Remshalden) betreut. In jüngster Zeit wurden die Kirchengemeinden Schelmenholz-Hanweiler und Paul-Schneider-Haus von der Kirchengemeinde Winnenden abgetrennt. Predigstellen der Kirchengemeinde Schelmenholz-Hanweiler sind die 1962 erbaut Kirche Hanweiler und das Christophorushaus in Schelmenholz.
Im 20. Jahrhundert gewannen Katholizismus und Islam durch Zuzüge an Bedeutung. 1946 entstand die erste katholische Seelsorgeeinheit in Winnenden und 1958 wurde die Pfarrei gegründet. Die eigene Kirche St. Karl Borromäus wurde 1961 gebaut. Die Pfarrei betreut unter anderem auch die Katholiken der Stadtteile Baach, Birkmannsweiler, Breuningsweiler, Bürg, Hanweiler, Hertmannsweiler, Höfen und Schelmenholz. In Schelmenholz wurde 1971/72 das Maximilian-Kolbe-Haus als weiteres Gemeindezentrum erbaut. Ferner gibt es im Ortsteil Oppelsbohm der Gemeinde Berglen noch das Gemeindezentrum St. Maria, das ebenfalls zur Kirchengemeinde Winnenden gehört.
Neben den beiden großen Kirchen gibt es in Winnenden auch einige Freikirchen, darunter die Evangelisch-methodistische Kirche mit Gemeinden in Winnenden und Birkmannsweiler, die Gemeinde Gottes e.V. und die Volksmission entschiedener Christen e.V. Auch die Neuapostolische Kirche ist in Winnenden vertreten.
Die Einwohnerzahlen sind Schätzungen, Volkszählungsergebnisse (¹) oder amtliche Fortschreibungen der jeweiligen Statistischen Ämter (nur Hauptwohnsitze).
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¹ Volkszählungsergebnis
Im Gemeinderat sind nach der Kommunalwahl 2004 folgende Parteien vertreten: CDU (10 Sitze), Freie Wählervereinigung (8), SPD (5), Alternative und Grüne Liste (3)
Das bisher am längsten amtierende Gemeinderatmitglied war Walter Schmirler mit insgesamt 38 Jahren. Er gehörte zur Fraktion der CDU. Auch durch den Einsatz für Heimatvertriebene aus dem Sudetenland erhielt er viele Auszeichnungen, darunter auch das Bundesverdienstkreuz.
An der Spitze der Stadt stand der Magistrat bestehend aus dem Amtsbürgermeister, dem Bürgermeister, dem Amtsschreiber, 11 Gerichtsverwandten und 6 Ratsverwandten. Die Aufsicht über die Stadt übte der Vogt aus. Ab 1613 gab es eine eigenständigen Obervogt, zuvor einen gemeinsamen Obervogt mit Waiblingen.
Seit 1819 trug das Stadtoberhaupt die Bezeichnung "Stadtschultheiß", seit 1930 Bürgermeister und mit der Erhebung zur Großen Kreisstadt am 1. Januar 1973 lautet die Amtsbezeichnung Oberbürgermeister. Dieser wird von den Wahlberechtigten auf 8 Jahre direkt gewählt. Er ist Vorsitzender des Gemeinderats. Sein allgemeiner Stellvertreter ist der 1. Beigeordnete mit der Amtsbezeichnung "Bürgermeister".
Die Oberbürgermeister
Das Wappen der Stadt Winnenden zeigt in Silber einen von zwei grünen Windenranken umgebenen goldenen Schild, darin drei liegende schwarze Hirschstangen übereinander. Die Stadtflagge ist schwarz-gelb. Wappen und Flagge wurde der Stadt Winnenden vom Innenministerium Baden-Württemberg am 23. Januar 1961 verliehen. Die Hirschstangen symbolisieren die frühere Zugehörigkeit der Stadt zum Herzogtum Württemberg.
Winnenden unterhält Städtepartnerschaften mit
Das Punkrock-Label und Versandhaus Nix-Gut ist in Winnenden ansässig.
In den Stadtteilen gibt es folgende Kirchen:
Winnenden liegt an der B 14 (Stuttgart–Schwäbisch Hall) zwischen Waiblingen und Backnang. Die alte B 14 führt durch das Stadtzentrum hindurch, während die autobahnähnliche, neue Bundesstraße 14 an der Anschlußstelle Winnenden-Mitte endet. Diese wird jedoch seit 2006 im weiteren Verlauf in Richtung Backnang ausgebaut.
Winnenden liegt an der Bahnlinie Stuttgart–Backnang, der sog. Murrbahn. Hier verkehrt auch die Linie S3 (Backnang–Stuttgart–Flughafen) der S-Bahn Stuttgart. Vom Bahnhof Winnenden erreicht man in ca. 25 Minuten Stuttgart. Innerstädtisch wird ein Netz von Buslinien betrieben, die aber auch zu angrenzenden Gemeinden verkehren. Alle Linien verkehren zu einheitlichen Preisen innerhalb des Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart (VVS).
Überregionale Bedeutung haben der Reinigungsgerätehersteller Kärcher sowie A&M Electric Tools mit den Elektrowerkzeug-Marken AEG und Milwaukee.
Über das lokale Tagesgeschehen in Winnenden berichtet die Tageszeitung "Winnender Zeitung" des Zeitungsverlags Waiblingen.
Winnenden hat je zwei Gymnasien (Lessing- und Georg-Büchner-Gymnasium), zwei Realschulen (Albertville- und Geschwister-Scholl-Realschule), eine Förderschule (Haselsteinschule), eine Hauptschule (Robert-Boehringer-Schule) in der Kernstadt, eine Grund- und Hauptschule im Stadtteil Höfen, drei Grundschulen in der Kernstadt (Stöckachschule, Kastenschule und Hungerbergschule) und je eine weitere Grundschule in den Stadtteilen Birkmannsweiler, Breuningsweiler, Hertmannsweiler und Schelmenholz.
Die private Bodenwaldschule für Erziehungshilfe sowie die Beruflichen Schulen für Hör- und Sprachgeschädigte am Berufsbildungswerk, beide in Trägerschaft der Paulinenpflege Winnenden, runden das Schulangebot in Winnenden ab. Die 1823 gegründete Paulinenpflege ist eine evangelische Institution der Jugend- und Behindertenhilfe. Sie hat nicht nur Schulen.
Am 1. März 1834 wurde im Schloss Winnenthal eine Nervenheilanstalt eingerichtet. Dr. Albert Zeller wurde mit der Leitung der Heil- u. Pflegeanstalt beauftragt. Zeller prägte mit seiner Arbeit in Winnenthal die Entwicklung der Psychiatrie in Deutschland. Der Dichter Nikolaus Lenau war hier in Behandlung und auch der Arzt und Physiker Robert Maier. Im Jahre 1940 wurden 396 Patienten durch die Nationalsozialisten infolge der sogenannten Euthanasieaktion nach Grafeneck verlegt und dort ermordet. 1971 wurde aus der ehemaligen Heilanstalt das moderne Psychiatrische Landeskrankenhaus (PLK). Im Jahre 1996 änderte sich die Rechtsform des Krankenhauses in eine Anstalt des öffentlichen Rechts und das PLK wurde in Zentrum für Psychiatrie (ZfP) umbenannt. Heute ist das Zentrum für Psychiatrie ein modernes Fachkrankenhaus für Psychiatrie und Neurologie mit ca. 400 Betten und einer zeitgemäßen Ausstattung.
Das „Wunnebad“ bietet als Hallen- und Freibad u.a. 2.000 m² Wasserfläche, eine Rutsche mit Zeitmessung, einen Strömungskanal und eine sehr schöne Saunalandschaft. Im Winter werden die drei Beachvolleyballfelder mit einer Eisbahn überbaut. Im Stadtteil Höfen gibt es ein Mineralfreibad, das nur im Sommer geöffnet hat.
Die Stadt Winnenden wird durch die Leichtatletikgemeinschaft Rems-Murr repräsentiert. Die Starter der Gemeinschaft sind häufig in den vorderen Bereichen der Baden-Württembergischen und auch in den Deutschen Bestenlisten vertreten. Trainiert wird regelmäßig im Winnender Stadion. Der letzte große Erfolg ist der 4.Platz der B-Jugend Staffel bei den Deutschen Meisterschaften 2005. Trainer ist der ehemalige erfolgreiche 400m Läufer Andreas Hahn.
Die Stadt Winnenden hat folgenden Personen das Ehrenbürgerrecht verliehen:
Die Liste enthält Personen, die in Winnenden geboren sind. Ob die Stadt zu ihrem späteren Wirkungskreis gehört, ist dabei unerheblich. Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
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