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Die Wochenarbeitszeit bezeichnet die durchschnittliche Anzahl der Stunden, die ein Arbeitnehmer in einer Woche ohne Feiertage arbeiten muss. Sie ist häufig Gegenstand von Tarifverhandlungen und speziellen Arbeitszeitmodellen.
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Die sogenannte 4-Tage-Woche bei Volkswagen. Sie entspricht 36 Stunden an 5 Tagen.
Forderung der IG Metall in den späten 1970er-Jahren und Streikthema 1984.
Gilt seit 1991 im Einzelhandel.
Galt seit 1990 im Öffentlichen Dienst.
Früher übliche Arbeitszeit und derzeit von verschiedenen Arbeitgebergruppierungen wieder angestrebte allgemeingültige Arbeitszeit. Sie wurde 1965 in der Druckindustrie und 1967 in der Metallindustrie eingeführt. Im Oktober 2004 wurde die 40-Stunden-Woche wieder für alle Bundesbeamten in Deutschland eingeführt und gilt in den meisten Bundesländern ebenfalls für Landesbeamte (und damit auch Kommunalbeamte).
Gilt seit 1. September 2003 für Beamte des Bundeslandes Baden-Württemberg. Gilt seit 2004 für Beamte des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen.
Gilt seit:
Die Wochenarbeitszeit ist in einer langfristigen Betrachtung deutlich rückläufig. Seit Mitte der 90er Jahre ist die Wochenarbeitszeit in vielen Bereichen wieder leicht ansteigend.
• Frankreich: 35 Stundenwoche