Wunderkind
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Dieser Artikel handelt vom Wunderkind allgemein, für die Novelle siehe Das Wunderkind. |
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Als Wunderkind werden Menschen bezeichnet, die schon als Kind erstaunliche Fähigkeiten zeigen (oder zeigten, denn die Bezeichnung haftet ihnen ein Leben lang an). Die Kinder weisen für ein bestimmtes Gebiet ein erstaunliches Verständnis und Talent auf, beispielsweise für Kunst, Musik, Mathematik oder Sprache. Trotz allem ist für eine vollständige Entwicklung der Leistungen in dem jeweiligem Gebiet eine angemessene Förderung nötig.
Beispiele
- Isaac Newton (1643-1727), Physiker
- Christian Heinrich Heineken (1721-1725), Polyhistor
- Jean-Philippe Baratier (1721-1740), Sprache & Mathematiker
- Tobias Mayer (1723-1762), Mathematiker
- Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791), Cembalist und Komponist
- Ludwig van Beethoven (1770-1827), Komponist und Pianist
- William Crotch (1775-1847), Organist und Komponist
- Carl Friedrich Gauß (1777-1855), Mathematiker
- Johann Heinrich Friedrich Karl Witte (1800-1883), Jurist, Dante-Forscher
- William Rowan Hamilton (1805-1865), Mathematiker und Physiker
- Frédéric Chopin (1810-1849), Komponist
- Rio Gebhardt (1907-1944), Komponist und Dirigent
- Andor Foldes (1913-1992), Pianist
- Stephen Hawking (1942-), Physiker
- Robert James Fischer (1943-), Schachspieler
- Michelle Wie (1989-), Golferin
- Vova und Olga Galchenko, (1987/1990), Jongleure
- Magnus Carlsen (1990-), Schachspieler
- Sho Yano (1990-), Musik, Mediziner
- Frank Düpree (1991-), Pianist, Komponist, Dirigent, Schlagzeuger
- William James Sidis (1898 - 1944), exzentrisches Genie
- Song Yoo-geun
Siehe auch