Orkan , ventus nimius (allzuheftiger Wind). – tempestas foeda (ab scheuliches Sturmwetter). – procella ab imo vertens mare (das Meer aufwühlender Sturm).
ὄργανον , τό (ΕΡΓ) , das Werkzeug ... ... 281 e; σίδηρος καὶ χαλκὸς πολέμων ὄργανα , Legg . XII, 956 a, öfter; auch sogar ... ... einen δοῦλον ἄψυχον , wie δοῦλος ein ὄργανον ἔμψυχον . Auch ὄργανα δι' ὧν αἰσϑάνεται ἡμῶν τὸ αἰσϑανόμενον ἕκαστον , ...
ὀργανόω , mit den nöthigen Werkzeugen versehen, organisiren, αἰσϑήσει καὶ λόγῳ δοκεῖ ὠργανῶσϑαι ὁ ἄνϑρωπος πρὸς τὴν τῆς ἀληϑείας γνῶσιν , S. Emp. adv. math . 7, 126.
ὀργανο-ποιός , Werkzeuge verfertigend, D. Sic .
ὀργανο-ποιΐα , ἡ , das Verfertigen von Werkzeugen, Tim. Locr . 101 e.
ὀργανο-πήκτωρ , ορος, ὁ, = ὀργανο-ποιός , Man . 4, 439.
ὀργανο-ποιητικός , geschickt, Werkzeuge zu verfertigen (?).
cataegis , idis, f. (καταιγίς), ein von oben herabstürzender Stoßwind, Orkan, Apul. de mundo 12: bes. in Pamphylien heimisch, Sen. nat. quaest. 5, 17, 5.
ecnephiās , ae, m. (εκνεφίας), ein Orkan, wenn Gegenwinde in den Wolken zusammenprallen u. daraus hervorbrechen, Plin. 2, 131.
ὅρκος , ὁ (eigtl. = ἕρκος , also die Schranke, durch die man gehalten ist, Etwas zu thun, vgl. ὁρκάνη, ὁρκοῠρος ), eigtl. der Gegenstand, bei dem man einen Eid schwört, durch ...
λῑμηρός , hungrig, u. dah. dürftig, nothleidend, kümmerlich, ἐργασία ... ... Sid . 9, wie Ep. ad . 116 (VI, 47. 48), ὄργανον πενίης , ib . 667 (VII, 546), ἔρως , Theocr . ...
ἔκ-φῡλος , nicht zum Volksstamm gehörig, ... ... 4, 4, 5; ὄνομα Luc. Lexiph . 24; daher ungewöhnlich, ὄργανα Ath . IV, 182 f; übernatürlich, außerordentlich, καὶ φοβερὸν ...
Buchempfehlung
Wenige Wochen vor seinem Tode äußerte Stramm in einem Brief an seinen Verleger Herwarth Walden die Absicht, seine Gedichte aus der Kriegszeit zu sammeln und ihnen den Titel »Tropfblut« zu geben. Walden nutzte diesen Titel dann jedoch für eine Nachlaßausgabe, die nach anderen Kriterien zusammengestellt wurde. – Hier sind, dem ursprünglichen Plan folgend, unter dem Titel »Tropfblut« die zwischen November 1914 und April 1915 entstandenen Gedichte in der Reihenfolge, in der sie 1915 in Waldens Zeitschrift »Der Sturm« erschienen sind, versammelt. Der Ausgabe beigegeben sind die Gedichte »Die Menscheit« und »Weltwehe«, so wie die Sammlung »Du. Liebesgedichte«, die bereits vor Stramms Kriegsteilnahme in »Der Sturm« veröffentlicht wurden.
50 Seiten, 4.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Dass das gelungen ist, zeigt Michael Holzingers Auswahl von neun Meistererzählungen aus der sogenannten Biedermeierzeit.
434 Seiten, 19.80 Euro