... erlaubt sei, dann noch diesen Beweis der Liebe zu begehren. Nach dem Plato wäre es ein Menschenmord. Gewisse Nationen (unter andern die mohammedanische) verabscheuen ... ... Zweck der Fortpflanzung zu bezielen. Ein herrliches, großmütiges Beispiel eines Ehebündnisses! Plato hat von einem Dichter, der auf diesen Handel sehr gierig ...
... jemanden zu beurteilen, bei welchem die schlimmen Eigenschaften die guten übertreffen. Plato schreibt demjenigen, welcher die Seele eines andern untersuchen will, dreierlei Eigenschaften vor ... ... sie habe von jeher die Erfahrung zum Prüfstein ihres Verfahrens gemacht. Also hatte Plato recht zu sagen, ein wahrer Arzt müßte notwendig ...
... keiner Forschung unterlagen, die herkömmlichen Gemeinplätze vorbrachten. Plato und Sokrates, die Weisesten ihrer Zeit, hielten die Sklaverei für einen völlig ... ... man getrost griechische und römische Schriftsteller in die Hände, Schriften des Aristophanes und Plato, die Dinge zur Sprache bringen, welche die obscönsten und kecksten Schriftsteller moderner ...
... zwar erblicken, aber nicht zum Anwenden ergreifen. Die wichtigste Verordnung, die Plato für seine Republik machte, war, seine Bürger sollten nach ihren natürlichen Fähigkeiten ... ... ihre Kinder die Tugend lehrten, wie andere Nationen die Wissenschaften zu lehren pflegten. Plato sagt: Das älteste, zum Throne bestimmte Kind ...
Georg Forster Ein Blick in das Ganze der Natur Einleitung zu Anfangsgründen der ... ... auflösen, entwickeln, erneuern, nur nichts erschaffen und vernichten kann? Ist sie, wie Plato und seine spätern Schüler es sich dachten, ein verständiges Wesen, eine Intelligenz, ...
... von dieser Seite schon ein Platoniker, bevor ich noch wußte, daß ein Plato in der Welt gewesen. Soll aber dieser Mann so ganz reinweg ... ... praetenditur sceleribus. 13 Die höchste Art von Ungerechtigkeit besteht nach dem Plato darin, wenn das, was Unrecht ist, für Recht gehalten ...
Über Lob, Preis und Ruhm. Der Name ist nicht einerlei ... ... mag man sie sosehr in Ansehen erhalten, als man nur immer kann. Und Plato, der alles anwendet, seine Bürger tugendhaft zu machen, rät ihnen gleichfalls, die ...
... Phantasie auf die angenehmste Seite zu lenken. Plato fürchtet unsre zu große Empfindlichkeit gegen Schmerz und Wollust deswegen, weil solche ... ... Jedermann, der viel bar Geld besitzt, ist nach meiner Meinung geizig. Plato ordnet die leiblichen oder menschlichen Güter folgender Gestalt: die Gesundheit, die Schönheit ...
Was nützlich ist und was ehrlich. Kein Mensch ist davon frei ... ... allerlei unverschämte Tücke anwendeten. Es würde der Gerechtigkeitspflege zum Vorteil gereichen und selbst dem Plato, der diesen Gebrauch begünstigt, wenn sie mir andere Mittel, die mehr nach ...
... zu angenehmen Empfindungen. Mäßigung beobachten. Auch schreibt Plato einen Mittelweg unter beiden vor. Was aber solche Empfindungen anbelangt, die ... ... und friedlich hätte ihm die Regierung der ganzen Welt nicht genügt. Alcibiades beim Plato will lieber jung, schön, reich, edel, gelehrt und im höchsten Grade ...
Heinrich Heine »Die deutsche Literatur« Von Wolfgang Menzel 2 Teile. Stuttgart ... ... gefühlt; daher, im Mittelalter, beförderte sie mehr das Studium des Aristoteles als des Plato; daher im vorigen Jahrhundert ihr Kampf gegen den Jansenismus; und zeigt sie sich ...
... achten und oft nicht einmal davon aufgeweckt werde. Plato gab einem Kinde, das mit Nüssen spielte, darüber einen Verweis. Dies antwortete: Du brummst auch mit mir um eine Kleinigkeit. Angewohnheit, versetzte Plato, ist keine Kleinigkeit. Ich finde, daß unsere größten ... ... anderen anpreisen sollte. Dies Rezept ist es, wodurch Plato sich zutraut, die widernatürliche und heillose Knabenliebe zu verbannen ...
Jakob Michael Reinhold Lenz Versuch über das erste Principium der Moral Das ... ... dem ersten einzigen Grundsatz derselben, oder welches einerlei ist nach dem summum bonum. Plato zog seine Linie in die Sphären, Diogenes in den Kot, Zeno in eine ...
Über die Nachteile, welche mit Hoheit und Größe verknüpft sind. ... ... Die Leute hatten beide recht. Als Dionysius dem Philoxenus in der Dichtkunst und dem Plato in der Wohlredenheit nicht gleichkommen konnte, schickte er jenen in die Steinbrüche und ...
... dürfe. Und wir sehen, wie sie beim Plato, der sie zu seinem Kränzchen als Gast eingeladen hatte, die Gesellschaft auf ... ... es ist ein Mensch. Aus dem müssen wir keine zwei machen. Und wie Plato sagt: man muß den einen nicht abrichten ohne den anderen, sondern ...