... , jede Röhre, jeder röhrenartig ausgehöhlte Körper; dah. a) die Pfeife, Flöte, bes. die Hirten-, Pansflöte, die aus mehrern, mit einander verbundenen, stufenweis abnehmenden Röhren von ungleicher ... ... αὖ τὸν μὴ πειϑόμενον οὐ σῦριγξ ἦν , vielleicht das Auszischen (vgl. auch συρίζω ). – Auch ...
tībīnus , a, um (zsgz. aus tībiinus, v. tibia), zur Flöte gehörig, Flöten-, sonitus, Varro sat. Men. 132.
monaulos u. monaulus , ī, m. (μόναυλος), eine Flöte aus einem einzigen Rohre, eine einfache Flöte, Plin. 7, 204. Mart. 14, 64, 2.
ἔλυμος , ὁ , 1) Hülle, Bedeckung, Futteral, bes. für die Cither u. den Bogen, Hesych . – 2) eine Art Flöte aus Buchsbaum, Soph . u. Callias bei Ath . IV, 176 ...
... γίγγρα , ἡ , 1) eine kurze phönizische Flöte mit klagendem Tone, Poll . 4, 76; Ath . IV, 174 e mit Bspl. aus com ., vgl. bes. Amphis . – 2) das Spielen auf dieser Flöte, Ath . XIV, 618 c. – 3) ein damit begleiteter ...
... 965;λος , ὁ , eine Art Flöte, bes. in Alexandrien, die vielleicht nur einen Ton angab, Ath . IV, 175, mit Belegen aus Soph . u. den comic .; auch τὸ μόναυλον μέλος , aus Sopat ., vgl. Poll . 4, 75.
τῑτύρινος , αὐλός , eine Schalmei oder Hirtenflöte, wahrscheinlich von dem Hirtennamen Τίτυρος abgeleitet, Ath . IV, 182 c aus Artemid .
προ-κατ-αύλησις , ἡ , das vorhergehende Ausblasen der Flöte, um sie zum ordentlichen Blasen vorzubereiten, Theophr .
... caedi, Cic. – ad extremum, ad ultimum, »bis aufs äußerste, äußerst = im höchsten Grade«, homo non ad extremum perditus, ... ... – u. ad ultimum, »aufs äußerste = wenn es zum Äußersten kommt«, Curt. – ad summam, ...
... . – II) meton.: A) für die aus Elfenbein gearbeiteten od. damit verzierten Gegenstände, maestum illacrimat templis eb., Elfenbeinbilder, Verg.: inflavit eb., Elfenbeinflöte, Verg.: eb. ense vacuum, Schwertscheide aus Elfenbein, Ov.: premere eb., auf dem mit Elfenbein ...
... . zwar: a) die mehrröhrige Hirtenpfeife, Hirtenflöte, Rohrpfeife, griech. σῦριγξ (im Ggstz. zur einfachen ... ... Cap. 9. § 906. – b) die Schreibfeder aus Rohr, Pers. 3, 14. – B) das ... ... ) das Blaseloch beim Wallfisch, aus dem das Wasser spritzt, Plin. 9, 19. ...
... . (queror), die Klage, I) als Ausdruck des Schmerzes, a) die ... ... . u. Plin. – u. der Klageton der Flöte, Lucr. – II) als Ausdruck des Unmutes usw., die Klage = die Beschwerde ...
... comitatur; alqs mecum est: noch einen B. mitbringen (aus der Stadt, aus dem Lager etc.), cum altero procedere. – ... ... von mehreren) collatis ad tibiam vocibus: unter B. der Flöte singen, ad tibicinem canere: unter B. der Flöte ...
... in der Sage von Theben = Sohn Apollos und der Muse Terpsichore, ausgezeichneter Sänger und Tonkünstler, Lehrer des Orpheus und Herkules, der, wegen seiner ... ... . 4, 56: bei Verg. ecl. 6, 67 Hirtensänger zur Flöte, bei Prop. 2, 10, 8 Inachius gen., ...
... flare (z. B. ab Epiro). – aus Norden b., a septemtrionibus oriri: in ... ... – 2) die eingezogene Luft durch eine enge Öffnung des Mundes mit Heftigkeit ausstoßen: flare. – ins Feuer b., ignem conflare. – 3 ... ... das. flatus (z. B. des Windes). – B. auf der Flöte, inflatus tibiae.
Mallos (Mallus), ī, f. (Μαλλό ... ... Mallōtēs , ae, m. (Μαλλώτης), aus Mallos gebürtig, der Mallote, Varro u.a.
... tībīcen , inis, m. (zsgz. aus tibiicen, v. tibia u. cano), I) der ... ... Flötenspieler auf der Bühne die Schauspieler, bes. in den Monologen, mit der Flöte begleitet, und so ihnen den Ton einhilft), Cic. Mur. 26. ...
... ) ἄλλῳ δ' ὀρχηστύν – ignorat Aristonicus ; nach Ausscheidung dieses unächten Verses bleibt ἄλλῳ μέν – ἄλλῳ δέ , Einem, einem ... ... – Soph. Phil . 38 ἄλλα ῥάκη , die Lumpen des Philoktet außer seinem Becher und Feuerzeug; in der Regel wird sich ein allgemeiner Gesichtspunkt ...
... . M . 726, 54; in der Flöte, Nicom. arithm . 2, 27; νεώς , Ar. Pax ... ... Bei Ar. Eccl . 624 im obscönen Sinne, wie auch Hermog . aus Dem. in Neaer . anführt ἀπὸ τριῶν τρυπημάτων τὴν ἐργασίαν πεποιῆσϑαι. ...
Buchempfehlung
Die tugendhafte Sara Sampson macht die Bekanntschaft des Lebemannes Mellefont, der sie entführt und sie heiraten will. Sara gerät in schwere Gewissenskonflikte und schließlich wird sie Opfer der intriganten Marwood, der Ex-Geliebten Mellefonts. Das erste deutsche bürgerliche Trauerspiel ist bereits bei seiner Uraufführung 1755 in Frankfurt an der Oder ein großer Publikumserfolg.
78 Seiten, 4.80 Euro
Buchempfehlung
Romantik! Das ist auch – aber eben nicht nur – eine Epoche. Wenn wir heute etwas romantisch finden oder nennen, schwingt darin die Sehnsucht und die Leidenschaft der jungen Autoren, die seit dem Ausklang des 18. Jahrhundert ihre Gefühlswelt gegen die von der Aufklärung geforderte Vernunft verteidigt haben. So sind vor 200 Jahren wundervolle Erzählungen entstanden. Sie handeln von der Suche nach einer verlorengegangenen Welt des Wunderbaren, sind melancholisch oder mythisch oder märchenhaft, jedenfalls aber romantisch - damals wie heute. Nach den erfolgreichen beiden ersten Bänden hat Michael Holzinger sieben weitere Meistererzählungen der Romantik zu einen dritten Band zusammengefasst.
456 Seiten, 16.80 Euro