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Cinnamet

Cinnamet [Adelung-1793]

Cinnamet , S. Zimmet.

Wörterbucheintrag zu »Cinnamet«. Adelung, Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart, Band 1. Leipzig 1793, S. 1336.
Name, der

Name, der [Adelung-1793]

Der Name , S. Nahme.

Wörterbucheintrag zu »Name, der«. Adelung, Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart, Band 3. Leipzig 1798, S. 426.
Grämen

Grämen [Adelung-1793]

Grämen , verb. reg. act. 1) † Zum Zorne reitzen, Schwedisch grämja; ein im Hochdeutschen unbekannter Gebrauch. Er gremet dinen namen, Notk. Die got crement an iro sundon, ebend. 2) Gram ...

Wörterbucheintrag zu »Grämen«. Adelung, Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart, Band 2. Leipzig 1796, S. 773.
Wiehern

Wiehern [Adelung-1793]

Wiehern , verb. regul. neutr. mit dem Hülfsworte haben, ... ... in manchen Fällen von sich geben. Die wiehernden Rosse Tragen ihn hoch auf Leichnamen her, Zach. So auch das Wiehern. Anm. Bey dem Strycker ...

Wörterbucheintrag zu »Wiehern«. Adelung, Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart, Band 4. Leipzig 1801, S. 1539.
Bedauern

Bedauern [Adelung-1793]

Bedauern , verb. reg. act. 1) Mitleiden mit etwas ... ... wird, Dusch. Wie müssen die Engel unsere Unwissenheit bedauern, wenn sie um unsere Leichname die Verzweifelung die Hände ringen sehen! ebend. Irrthum mit Redlichkeit ist zu bedauern ...

Wörterbucheintrag zu »Bedauern«. Adelung, Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart, Band 1. Leipzig 1793, S. 778.
Hertragen

Hertragen [Adelung-1793]

Hêrtragen , verb. irreg. act. S. Tragen, nach der ... ... Gegensatze des hintragen. So auch die Hertragung. Die wiehernden Rosse tragen ihn hoch auf Leichnamen her, Zachar. wo es für einher oder daher tragen stehet.

Wörterbucheintrag zu »Hertragen«. Adelung, Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart, Band 2. Leipzig 1796, S. 1142.
Streifer, der

Streifer, der [Adelung-1793]

Der Streifer , des -s, plur. ut nom. sing. nur an einigen Orten ein Name bewaffneter Schergen, welche die Gassen in der Nacht durchstreifen, um die Sicherheit und Ruhe zu erhalten.

Wörterbucheintrag zu »Streifer, der«. Adelung, Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart, Band 4. Leipzig 1801, S. 440.
Waldrebe, die

Waldrebe, die [Adelung-1793]

Die Waldrêbe , plur. die -n, der Name eines windenden Gewächses, welches in den Wäldern häufig angetroffen, und auch Rebbinde, richtiger Rebwinde, genannt wird, weil sie einer Winde gleicht, Clematis Linn, von welcher es wieder verschiedene Arten giebt.

Wörterbucheintrag zu »Waldrebe, die«. Adelung, Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart, Band 4. Leipzig 1801, S. 1360.
Albatroß, der

Albatroß, der [Adelung-1793]

Der Albatróß , des -ssen, plur. die -ssen, ein ausländischer Name einer Art Wasservögel, welche zu Klein's dreyzehigen Patschützen gehören, und sich am Vorgebirge der guten Hoffnung aufhalten; die Johannis-Gans, Plautus Albatrus, Kl.

Wörterbucheintrag zu »Albatroß, der«. Adelung, Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart, Band 1. Leipzig 1793, S. 195.
Ekelnahme, der

Ekelnahme, der [Adelung-1793]

Der Êkelnahme , des -n, plur. die -n, im ... ... oder zur Beschimpfung gibt; ein Spitznahme, Ökelnahme, im Nieders. Ökernahme, im Schwed. Ökname, im Dän. Öyenavn. Da Ekel auch überhaupt Verdruß, Unwillen, kurz alles ...

Wörterbucheintrag zu »Ekelnahme, der«. Adelung, Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart, Band 1. Leipzig 1793, S. 1784-1785.
Zimmtbaum, der

Zimmtbaum, der [Adelung-1793]

Der Zimmtbaum , des -es, plur. die -bäume, ein in den Ostindischen Inseln einheimischer gewürzhafter Baum, dessen getrocknete Rinde unter dem Namen des Zimmtes bekannt ist, Laurus Cinnamomum Linn. Der weisse Zimmtbaum ist ...

Wörterbucheintrag zu »Zimmtbaum, der«. Adelung, Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart, Band 4. Leipzig 1801, S. 1717.
Frevelvogt, der

Frevelvogt, der [Adelung-1793]

Der Frvelvōgt , des -es, plur. die vögte, in einigen Oberdeutschen Gegenden, z.B. in Straßburg, eine obrigkeitliche Person, welche im Namen des Landesherren die begangenen Verbrechen rüget und anklaget; ein Fiscal.

Wörterbucheintrag zu »Frevelvogt, der«. Adelung, Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart, Band 2. Leipzig 1796, S. 287-288.
Spurwiesel, das

Spurwiesel, das [Adelung-1793]

Das Spurwiesel , des -s, plur. ut nom. sing. eine Art Egyptischer Wiesel, welche auch unter dem Namen der Pharaons-Maus, oder Pharaons-Ratze bekannt ist, und eine besondere Geschicklichkeit in Aufspürung der Vögel besitzet, daher sie auch im Griech. Ichnevmon ...

Wörterbucheintrag zu »Spurwiesel, das«. Adelung, Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart, Band 4. Leipzig 1801, S. 257.
Freyersmann, der

Freyersmann, der [Adelung-1793]

Der Freyersmann , des -es, plur. die -männer, oder ... ... dieses Wort. 2) Der eine andere Person zu verheirathen bemühet ist, in ihrem Namen um eine Person anhält, der Freywerber, Brautwerber.

Wörterbucheintrag zu »Freyersmann, der«. Adelung, Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart, Band 2. Leipzig 1796, S. 293-294.
Staubfedern, die

Staubfedern, die [Adelung-1793]

Die Staubfêdern , sing. inusit. ein einigen Gegenden, ein Name der Flaumfedern, weil sie bey der geringsten Bewegung der Luft in die Höhe stieben.

Wörterbucheintrag zu »Staubfedern, die«. Adelung, Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart, Band 4. Leipzig 1801, S. 310.
Streichblume, die

Streichblume, die [Adelung-1793]

Die Streichblume , plur. die -n. 1. Ein Name der Rainblume, Gnaphalium Stoechas Linn. S. Rainblume. 2. Eine Art Kamillen, deren gelbe Blumen schön citronengelb färben, und welche auf unbeschatteten dürren Wiesen sowohl als auf den Mauern einheimisch ist ...

Wörterbucheintrag zu »Streichblume, die«. Adelung, Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart, Band 4. Leipzig 1801, S. 433.
Nahme, der

Nahme, der [Adelung-1793]

... Meister sprach, das in Gott drey namen sein, und das die drey Namen ein ware Gotheit ist, Lucidar. ... ... Bey eben diesen Schriftstellern bedeutet daher Mannsname, so viel wie Mannsperson, und Frowenname Frauensperson. Die Manns-Namen sollen schweren, u.s.f. im ...

Wörterbucheintrag zu »Nahme, der«. Adelung, Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart, Band 3. Leipzig 1798, S. 417-420.
Nähmlich

Nähmlich [Adelung-1793]

Nähmlich , adj. et adv. Superl. ... ... . In der letzten Bedeutung im Oberd. namlich, namblich, im Nieders. namtlik, benamen, im Dän. nemlich, im Schwed. nämligen, im Engl. namely, bey den Krainerischen Wenden namrezh, woraus dessen Abstammung von Nahme wohl ...

Wörterbucheintrag zu »Nähmlich«. Adelung, Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart, Band 3. Leipzig 1798, S. 421-422.
Beynahme, der

Beynahme, der [Adelung-1793]

... , Korneetsnahme, Korneusnahme, in Niedersachsen und Preußen ein Ökelnahme, Schwed. Oekname, nicht von Ekel, wie einige glauben, sondern von dem alten Verbo öka, vermehren, zusetzen. S. Auch. Das Baierische annameln bedeutet, jemanden einen solchen Schimpfnahmen beylegen. Einige Sprachlehrer z.B. Aichinger, ...

Wörterbucheintrag zu »Beynahme, der«. Adelung, Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart, Band 1. Leipzig 1793, S. 987.
Schalmeye, die

Schalmeye, die [Adelung-1793]

Die Schalmẽye , plur. die -n, der Nahme, ... ... letztere auch Chalemie genannt wird. Im Ital. heißt sie auf ähnliche Art Cannamela, Cennamela, Ciaramela. Indessen könnte ihr Nahme auch ganz füglich von dem Schalle oder ...

Wörterbucheintrag zu »Schalmeye, die«. Adelung, Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart, Band 3. Leipzig 1798, S. 1343.
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