... . d. Nachtr. Polyplasiasmus, s. Malerei n. 1). Pongo, s. Orang-Outang ... ... s. Deucalion i. d. N. Der Pythagorische Buchstabe, s. Y i. d. N. Q. Quinquennalien, s. Römerzinszahl . ...
*Y wird auch noch der Pythagorische Buchstabe genannt, weil ... ... Gestalt, welcher nemlich im Griechischen so Y aussieht, eine besondere geheime Bedenkung zuschrieb und darin das Leben ... ... einer besondern Ehrfurcht und Hochachtung auszeichnen. – So findet man auch den Buchstaben Y eben so wie den Buchstaben Z ...
Y , die Figur dieses bekannter Maßen 25sten Buchstaben des Deutschen Alphabets giebt einen schmalen Busen der Südersee, der sich eben in der Gestalt eines Y bei Amsterdam (s. dies. Art.) nordwärts der Stadt nach Westen ...
* R. Serizy entfloh von Rochefort in das mittägliche Frankreich und ließ hier im Jahr 1799 wieder eine Nummer von seinem Ankläger drucken, begab sich dann 1801 nach Spanien; allein auf Verlangen der damaligen französischen Regierung mußte er Madrit bald wieder verlassen: er ging nun ...
P. Aurel. Licinius Valerius Valerianus , römischer Kaiser, geb. im J. Chr. 190. Aus einem vornehmen Geschlechte abstammend, zeichnete er sich durch seine Feldherrntalente eben sowol, als durch seinen treflichen Character vorzüglich aus, bekleidete die Stelle eines Princeps Senatus, wurde von der ...
... Erster Band: A bis E Zweiter Band: F ... ... Dritter Band: M bis Q Vierter Band: R Fünfter Band: S Sechster Band: T bis Z Nachträge, Erster Band: A bis ...
Sechster Band: T bis Z Auflösung: 1.256 x 2.222 Pixel ... ... Einführung/Titelblätter Sechster Band: T bis Z
Erster Band: A bis E Auflösung: 1.256 x 2.222 Pixel Folgende ... ... Einführung/Titelblätter Erster Band: A bis E
Vierter Band: R Auflösung: 1.256 x 2.222 Pixel Folgende ... ... Einführung/Titelblätter Vierter Band: R
Oeta war ein hohes Gebirge, das Thessalien von dem übrigen Griechenland auf der Südseite trennte; h. z. T. heißt es Cumayta . Hier endete Herkules (s. d. A.), von Wahnsinn getrieben, auf einem Scheiterhaufen sein Leben.
Vicedom – ( Vitzdom, Vitzthum ) – wahrscheinlich eigentlich Vicedominus , ... ... einer Kirche, oder eines geistlichen Stifts: er führte auch den Namen Kastenvoigt . H. z. T. nennt man die Administratoren einiger geistlichen Güter so, auch die Administratoren der Salzburgischen ...
Die Mark : ein altes und in vielen Bedeutungen gebräuchliches Wort. Bald bezeichnet es jedes sichtbare oder körperliche Erinnerungszeichen, wofür man jedoch h. z. T. mehr die Marke sagt; bald heißt es die Gränze eines Landes, ...
* Agrippina . Diejenige, welche (Th. I. S. 25.) unter 2) aufgeführt wird, wurde 781 u. R. E – 181 ist ein Druckfehler – verwiesen. Eben daselbst muß auch einige Zeilen ...
... , eigentlich eine Hütte, ein Zelt, hieß beim Jüdischen Volke im A. T. die Stiftshütte. Bei den Römern hieß Tabernacolum im Felde das Hauptzelt des commandirenden Feldherrn. In der Röm. kathol. Kirche bezeichnet es h. z. T. das Behältniß (Sacramenthäuschen), worin die Monstranz aufbewahrt wird, ...
Die Apollinarischen Spiele , Spiele, welche jährlich von den Römern dem Apollo geheiligt wurden. Sie nahmen ihren Anfang im 540. Jahre u. E. R.
... meisten sehen läßt; dieser ist gewiß E. 4. Die Buchstaben A C H S R W M L F werden durch die kurzen Wörter an ... ... Buchstaben vorher, außer vor dem F u. P; kommt in keinem Deutschen Worte dreimal vor; ...
Zante ist eine Insel im Jonischen Meere , d. h. in dem Theile des Mittelländischen Meeres, welcher Griechenland umgiebt. Sie hieß in den ältesten Zeiten Zacynthus , und gehörte zu Griechenland . Da seit der zweiten Hälfte des 5ten Jahrhunderts nach und ...
*Lazzi nennen eigentlich die Italiäner alles dasjenige, was der Harlekin (s. d. Art. i. d. N.) oder andre verlarvte Personen in einer Scene thun, welche sie durch lachenerregende Zeichen des Erstaunens oder andre Possen unterbrechen, die mit der Sache selbst ...
Wacht bezeichnet bei der Schiffahrt eben das, was Quartier , d. h. die Zeit, binnen welcher ein Theil des Schiffsvolks am Bord Wache halten und arbeiten muß, während die andern ruhen.
Piast ist die Benennung, womit die Polen ihren König, den sie aus ihrer Nation wählten, belegten. Der Name rührt von Piastus , einem ihrer ersten Herzöge her (s. Polen i. d. N.).
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1799 schreibt Novalis seinen Heinrich von Ofterdingen und schafft mit der blauen Blume, nach der der Jüngling sich sehnt, das Symbol einer der wirkungsmächtigsten Epochen unseres Kulturkreises. Ricarda Huch wird dazu viel später bemerken: »Die blaue Blume ist aber das, was jeder sucht, ohne es selbst zu wissen, nenne man es nun Gott, Ewigkeit oder Liebe.« Diese und fünf weitere große Erzählungen der Frühromantik hat Michael Holzinger für diese Leseausgabe ausgewählt.
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