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Saiten-Harmonica

Saiten-Harmonica [Brockhaus-1809]

Saiten-Harmonica oder Aeolsharfe , s. Harfe .

Lexikoneintrag zu »Saiten-Harmonica«. Brockhaus Conversations-Lexikon Bd. 5. Amsterdam 1809, S. 33.
Der Flügel

Der Flügel [Brockhaus-1809]

... Form hinlänglich bekannt ist, mit Drahtsaiten und Tangenten versehen, deren Federkiele die Saiten berühren und klangbar machen. Es giebt Flügel sowohl mit einfachen als doppelten ... ... zweidrei- vierchörig (d. h. wo jeder Clavis an 2, 3, 4 Saiten anschlägt, und die also zur Verstärkung des Tones dienen). ...

Lexikoneintrag zu »Der Flügel«. Brockhaus Conversations-Lexikon Bd. 2. Amsterdam 1809, S. 36.
Das Bariton

Das Bariton [Brockhaus-1809]

... di Gamba gleich: unter dem Halse sind mehrere (von Franz 16) Drathsaiten angebracht, welche mit dem Daumen gerissen werden, während jene der Bogen streicht ... ... Es wurde um 1700 erfunden, nachher durch Anton Lidl , welcher die untern Saiten bis auf 27 vermehrte, und vorzüglich durch Karl Franz ...

Nachtrag zum Lexikoneintrag zu »Das Bariton«. Brockhaus Conversations-Lexikon Bd. 7. Amsterdam 1809, S. 81-82.
Das Fortepiano

Das Fortepiano [Brockhaus-1809]

Das Fortepiano , ein mit Drahtsaiten bezogenes musikalisches Instrument, das an ... ... bewegt werden und an die Saiten anschlagen, so, daß man dadurch starke und schwache Töne anschlagen kann ( ... ... (s. Flügel ). In Ansehung des innern Baues, der Saiten etc. hat man auch viel Veränderungen – wenn gleich nicht allemahl ...

Lexikoneintrag zu »Das Fortepiano«. Brockhaus Conversations-Lexikon Bd. 2. Amsterdam 1809, S. 43-44.
Der Stimmstock

Der Stimmstock [Brockhaus-1809]

... (auch die Stimme ) ist bei Saiteninstrumenten eine kleine hölzerne Stütze zwischen der Decke und dem Boden, welche dazu ... ... daß die Decke nicht niedergedrückt werde und sich auch durch Berührung der Saiten gehörig bewege. Dieses kleine Stäbchen Holz ist kein unbedeutender Gegenstand bei dergleichen ...

Nachtrag zum Lexikoneintrag zu »Der Stimmstock«. Brockhaus Conversations-Lexikon Bd. 8. Leipzig 1811, S. 374-375.
Die Theorbe

Die Theorbe [Brockhaus-1809]

... geneunt wird. Sie hat 14 bis 16 Chorsaiten, wovon die 8 großen Saiten im Basse zweimahl so lang und dick ... ... hat; auf der Theorbe ist keine so genannte Gesangsaite ( Chanterelle – Quinte) nothig, wie bei der Laute, da jene Eine Terz tiefer, von der ersten Saite an gerechnet, anfängt. Auch giebt es theorbirte Lauten , ...

Lexikoneintrag zu »Die Theorbe«. Brockhaus Conversations-Lexikon Bd. 6. Amsterdam 1809, S. 130-131.
Viola

Viola [Brockhaus-1809]

... Bratsche ) ist ein musikalisches mit 4 Darmsaiten, nach Art der Violine, bezogenes Bogeninstrument, welches eben so wie diese ... ... . Art.) gebraucht wurde; und da man hierbei nur bloß durch Anstreichen einiger Saiten oder Accorde eine gewisse Grundharmonie angab, so vertrat es sonach ungefähr die ...

Lexikoneintrag zu »Viola«. Brockhaus Conversations-Lexikon Bd. 6. Amsterdam 1809, S. 331.
Der Ton

Der Ton [Brockhaus-1809]

... auf einander folgen. Bekanntermaßen giebt jede gespannte Saite, wenn man sie in Bewegung setzt, in einer bestimmten Zeit eine Anzahl ... ... Ton ; und dieser ist nach Verhältniß der Länge, Dicke oder Spannung der Saite verschieden. Eben die Verschiedenheit der Töne, in sofern sie in der Musik ...

Lexikoneintrag zu »Der Ton«. Brockhaus Conversations-Lexikon Bd. 6. Amsterdam 1809, S. 196.
Die Lyra

Die Lyra [Brockhaus-1809]

... die Lyra Aehnlichkeit mit unserer Laute gehabt zu haben; die Saiten waren von Darm, und wurden entweder mit dem Finger gerissen, oder der ... ... der Abänderung der Gestalt dieses bei den Alten so berühmten Instruments, viele andere Saiten-Instrumente entstanden. Noch jetzt ist die Lyra in Abyssinien gebräuchlich; ...

Lexikoneintrag zu »Die Lyra«. Brockhaus Conversations-Lexikon Bd. 2. Amsterdam 1809, S. 447-448.
Barbiton

Barbiton [Brockhaus-1809]

Barbiton war bei den Griechen ein mit vielen Drachsaiten bezogenes musikalisches Instrument (daher es auch Polychordon genannt wurde), dessen Erfinder Alcäus , nach andern aber Anacreon gewesen sein soll.

Nachtrag zum Lexikoneintrag zu »Barbiton«. Brockhaus Conversations-Lexikon Bd. 7. Amsterdam 1809, S. 81.
Die Harfe

Die Harfe [Brockhaus-1809]

... Harpe ) eins der ältesten Saiten Instrumente, das aber wahrscheinlich anfangs Statt der Saiten mit Thierhaaren bezogen war, ... ... Doppel - oder Davidsharfe , in Form eines Triangels, mit Darmsaiten bezogen und mit einem Resonanzboden versehen, deren Umfang mehrentheils vom großen ... ... bei vorkommenden fremdartigen Tönen während des Spielens den Wirbel, womit die Saite am Ende befestiget ist, zu drehen, ...

Lexikoneintrag zu »Die Harfe«. Brockhaus Conversations-Lexikon Bd. 2. Amsterdam 1809, S. 170-172.
Die Gambe

Die Gambe [Brockhaus-1809]

... nur daß bei jener sechs, wohl auch sieben Saiten sich befinden; die Stimmung von der Höhe nach der Tiefe zu ist: ... ... sind, in Umtrieb gesetzt, und dadurch die mit denselben in Verbindung stehenden metallenen Saiten stark oder gelinde, je nachdem man das Clavier anschlägt ... ... angegeben, und auf eben die Art, wie die Saiten der Violine von dem Bogen, bestrichen werden; daher ...

Lexikoneintrag zu »Die Gambe«. Brockhaus Conversations-Lexikon Bd. 2. Amsterdam 1809, S. 77-78.
Tangenten

Tangenten [Brockhaus-1809]

Tangenten heißen bei dem Clavier oder Flügel die kleinen senkrecht stehenden, ... ... , welch vermittelst des durch den Druck des Fingers in Bewegung gesetzten Clavis an die Saiten anschlagen. – Eben so nennt man auch in einer Flöten-Uhr die Hämmerchen, ...

Lexikoneintrag zu »Tangenten«. Brockhaus Conversations-Lexikon Bd. 6. Amsterdam 1809, S. 54.
Die Tasten

Die Tasten [Brockhaus-1809]

Die Tasten sind die einzelnen schmalen Stäbe aufm Clavier, Flügel, Fortepiano ... ... und welche dann, vermittelst der Tangenten , (s. dies. Art.) die Saiten anschlagen. Die langen Tasten sind gewöhnlich von Eben- oder Brasilienholz, die kürzeren ...

Lexikoneintrag zu »Die Tasten«. Brockhaus Conversations-Lexikon Bd. 6. Amsterdam 1809, S. 69.
Das Spinet

Das Spinet [Brockhaus-1809]

Das Spinet (Ital. Spinetto, Franz. Espinette ) ist ein Satteninstrument mit metallenen Saiten, welche von der Rechten zur Linken, folglich dem Griffbrete parallel laufen, und zwar ein- oder zweifach: das Uebrige ist wie bei einem Flügel. Man hat zwei-, vier ...

Lexikoneintrag zu »Das Spinet«. Brockhaus Conversations-Lexikon Bd. 5. Amsterdam 1809, S. 332.
Tetrachord

Tetrachord [Brockhaus-1809]

Tetrachord (Musik) – a. d. Griech. – war bei den alten Griechen ein aus vier Saiten oder Tönen bestehender Theil ihres Tonsystems. Sie theilten nehmlich dieses nach Tetrachorden ein, so wie wir nach Octaven. Eben so hatten sie auch in ihren Singschulen zur ...

Lexikoneintrag zu »Tetrachord«. Brockhaus Conversations-Lexikon Bd. 6. Amsterdam 1809, S. 104.
Die Violine

Die Violine [Brockhaus-1809]

Die Violine – Ital. Violino – Franz. Violon . ... ... Dieß allgemein bekannte und unstreitig eines der bedeutendsten und wichtigsten Bogen-Instrumente hat bekanntlich vier Darmsaiten von verschiedener Stärke, deren Stimmung von unten herauf g, d, a, ...

Lexikoneintrag zu »Die Violine«. Brockhaus Conversations-Lexikon Bd. 6. Amsterdam 1809, S. 331-333.
Die Sordine

Die Sordine [Brockhaus-1809]

... Sourdine ) – der Dämpfer – ist bei Saiteninstrumenten ein kleines Werkzeug von Holz, Messing, Stahl oder Elfenbein, welches auf ... ... mit dem Knie andrücken soll.) Da durch dieses kleine Werkzeug die Vibrationen der Saiten etwas gehemmt werden, so giebt dieß einen ganz besonders weichen und zärtlichen ...

Lexikoneintrag zu »Die Sordine«. Brockhaus Conversations-Lexikon Bd. 5. Amsterdam 1809, S. 323-324.
Die Cithara

Die Cithara [Brockhaus-1809]

Die Cithara , Cither, ein besaitetes in Spanien und Italien sehr gebräuchliches musikalisches Instrument, welches beinahe die Gestalt einer Laute, aber einen längern Hals hat, und bloß mit den Händen tractirt wird. Gewöhnlich hängt es an einem über die Schulter des Spielers herüber ...

Lexikoneintrag zu »Die Cithara«. Brockhaus Conversations-Lexikon Bd. 1. Amsterdam 1809, S. 269.
Die Resonanz

Die Resonanz [Brockhaus-1809]

Die Resonanz , ist die Wiederhohlung, oder vielmehr die Fortdauer eines Tones, welche entweder die anhaltenden Schwingungen der Saiten von einem Instrumente, oder auch die Wände (gegenüberstehenden Seiten) eines tönenden Körpers, an welche der Ton anschlägt und zurückprallt hervorbringen. Es ist daher bei Clavier ...

Lexikoneintrag zu »Die Resonanz«. Brockhaus Conversations-Lexikon Bd. 4. Amsterdam 1809, S. 188-189.
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