... Kastenvoigt, s. Vicedom . Thomas a Kempis, s. Thomas a. K. Kerim Kban, s. Persien . Kirchenagende ... ... . Ordalien . Kurfürsten, s. Churfürsten i. d. Nachtr. L. Labberdan, s. Kabeljau i. d. Nachtr ...
Nachträge, Erster Band: A bis L Auflösung: 1.256 x 2.222 Pixel Folgende ... ... Einführung/Titelblätter Nachträge, Erster Band: A bis L
A priori , s. unter A.
* R. Serizy entfloh von Rochefort in das mittägliche Frankreich und ließ hier im Jahr 1799 wieder eine Nummer von seinem Ankläger drucken, begab sich dann 1801 nach Spanien; allein auf Verlangen der damaligen französischen Regierung mußte er Madrit bald wieder verlassen: er ging nun ...
Vis-à-Vis , (a. d. Franz. spr. Wihsawih ) gegenüber: dann heißt es auch eine ... ... Personen, welche einander gegen über sitzen, zugleich darauf spielen können) auch Vis-à-Vis , oder Doppelflügel genannt.
Têt à tête (a. d. Franz.) – eigentlich von Angesicht zu Angesicht – unter vier Augen – eine geheime Unterredung.
* A. F. Oeser – welcher auch 1744 einen Ruf nach Petersburg erhielt, der aber durch den Tod der Kaiserin Anna wieder rückgängig ward; dann zu Ende des 7 jährigen Kriegs nach Leipzig zog und sich auch für dieses entschied – starb als Director der ...
à la Grecque (spr. a la Greck ): auf griechische Art, nach griechischer Sitte: wird besonders bei Verzierungen und Malereien gebraucht, um gewisse Figuren und Schnörkeleien damit zu bezeichnen.
Abbé de lʼEpee , s. Sicard , Th. V. S. 258 *).
Das LʼHombrespiel wurde (nach Einigen i. J. 1430) von den Spaniern erfunden von denen es die Mauren kennen lernten. Es wurde anfangs mit der Trappolier-Karte gespielt.
L. Quinctius Cincinnatus , s. unter C.
P. Aurel. Licinius Valerius Valerianus , römischer Kaiser, geb. im J. Chr. 190. Aus einem vornehmen Geschlechte abstammend, zeichnete er sich durch seine Feldherrntalente eben sowol, als durch seinen treflichen Character vorzüglich aus, bekleidete die Stelle eines Princeps Senatus, wurde von der ...
Erster Band: A bis E Auflösung: 1.256 x 2.222 Pixel ... ... Einführung/Titelblätter Erster Band: A bis E
Zweiter Band: F bis L Auflösung: 1.256 x 2.222 Pixel Folgende ... ... Einführung/Titelblätter Zweiter Band: F bis L
Vierter Band: R Auflösung: 1.256 x 2.222 Pixel Folgende ... ... Einführung/Titelblätter Vierter Band: R
Aquäduct (a. d. Lat.), eine Wasserleitung. Die künstlichsten und berühmtesten waren die in Rom, wo der Censor Appius Claudius (im J. R 441) die erste anlegen ließ. Die folgenden wurden mit ungeheuren Kosten – die ...
Joseph Rouget de Lisle , Dichter und Compositeur der so berühmten Kriegshymne, der Marseiller Marsch ( Lʼoftrande à la liberté ) genannt, war zu Anfange der Französischen Revolution Ingenieur-Officier zu Strasburg . Aufgefordert, eine Kriegshymne zu dichten, schloß er sich in ...
Và (a. d. Franz. – sprich Wàh ): topp! es gilt! es bleibt dabei!
Uso (a. d. Ital. – Franz usance ) ist ein Wort, das in Wechselgeschäften häufig vorkommt, und eigentlich eine beliebig angenommene oder durch Gewohnheit bestätigte Frist anzeigt, bis zu welcher der Inhaber eines trassirten Wechsels, außer der Messe, ohne Nachtheil mit Eintreiben ...
Agon (a. d. Griech.) bedeutet jeden Kampf, worin einer dem andern es zuvorzuthun sucht: daher heißt es auch besonders noch der Todeskampf ; und Agonisiren : in letzten Zügen liegen. Besonders aber wurden
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Die 1897 entstandene Komödie ließ Arthur Schnitzler 1900 in einer auf 200 Exemplare begrenzten Privatauflage drucken, das öffentliche Erscheinen hielt er für vorläufig ausgeschlossen. Und in der Tat verursachte die Uraufführung, die 1920 auf Drängen von Max Reinhardt im Berliner Kleinen Schauspielhaus stattfand, den größten Theaterskandal des 20. Jahrhunderts. Es kam zu öffentlichen Krawallen und zum Prozess gegen die Schauspieler. Schnitzler untersagte weitere Aufführungen und erst nach dem Tode seines Sohnes und Erben Heinrich kam das Stück 1982 wieder auf die Bühne. Der Reigen besteht aus zehn aneinander gereihten Dialogen zwischen einer Frau und einem Mann, die jeweils mit ihrer sexuellen Vereinigung schließen. Für den nächsten Dialog wird ein Partner ausgetauscht indem die verbleibende Figur der neuen die Hand reicht. So entsteht ein Reigen durch die gesamte Gesellschaft, der sich schließt als die letzte Figur mit der ersten in Kontakt tritt.
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