... mi; f = Fa, ut; g = Sol, re, ut; a = La, ... ... Sylben da, me, ni, po, tu, la, be , zur Solmisation vorübergehend ... ... angewendeten La, be, ce, de, me, fe, ge, als Labisation bekannt sind. ...
Ut supra , d.h. wie oben, abgekürzt ut s . oder u. s ., wird in Rechnungen besonders bei Zustammenstellung mehrer Posten, die früher einzeln vorkamen, als die Uebereinstimmung mit jenen bestätigende Verweisung auf dieselben gebraucht.
Maria II . (Donna) da ... ... Regenten bis zur Volljährigkeit der Königin ernannt wurde. Er war aber kaum in Portugal angelangt, so vernichtete er die beschworene Verfassung, erklärte sich am ... ... Abgeordneten des Landes angekündigt hatte, daß er nicht länger im Stande sei, die Regentschaft zu ...
... ließen, durchaus nicht die großen Hoffnungen, die man in seiner Jugend zu erwarten berechtigt war. ... ... fast alle Höfe Europas . Hierdurch gewann er an Weltbildung, aber es ward auch durch den Einfluß niedriger Schmeichler ... ... . Heer gegen Sultan Mustapha II. übertragen wurde. Er legte es nieder, nachdem er – die Eisenhand, wie ihn die ...
... , mit mehren Hundert seiner Gegner in die Luft sprengte. In dem dessenungeachtet fortgesetzten Kampfe der Seymens ... ... gelungen, die neuern Empörungen in Bosnien und Albanien zu dämpfen, auch wurde 1835 Tripolis wieder unterworfen und im Apr. 1837 konnte M. II. es wagen, die Hauptstadt zu verlassen und eine Reise über ...
... Pius VI. in Wien zu Theil wurde und welchen er in Rom erwiderte, hielt ihn nicht ab, fortwährend an der Verminderung der Klöster zu arbeiten, nachdem er sie vorher von Rom möglichst unabhängig gemacht ... ... nützlich machten. Auf diese Weise kam in acht Jahren in den östr. Staaten die Zahl ...
... von Jesuiten unter den Augen Philipp II . in Spanien erzogen und daher eifrig für die katholische ... ... worden, und folgte im nächsten Jahre seinem Vater in der Kaiserwürde. Er wählte Prag zu seiner Residenz , überließ aber die ...
Auto da Fe hieß in Spanien der seit dem Ende des 15. Jahrh. ... ... die übrigen aber lebendig verbrannt. Wie zu einem Siegesfeste strömte das Volk zu den Autos da Fe; selbst die Könige mit ihrem ganzen Hofe ...
... und das wahre Wohl des Menschen fördernde Sitten zu verbreiten. In der Gesetzgebung und Religion schloß er sich mit großer Weisheit an ... ... sich in China und Cochinchina ausgebreitet. In der Stadt Kio-fu am Flusse Su ist ihm ein ...
Ludwig II . , seit 1830 regierender ... ... Gießen und dann nach Sachsen , wo er auf der Universität zu Leipzig seine weitere Ausbildung erhielt. ... ... Gulden betragenden Privatschulden auf die Landeskasse zu übernehmen, keinen vortheilhaften Eindruck, und im Oct. 1831 brachen ...
... gelobten Lande, jedoch mit großem Gefolge zu unternehmen, von der er aber nicht zurückkehrte, sondern auf der ... ... der Teufel « erinnert hat, deren Held er ist. In der Regierung folgte ihm sein unehelicher Sohn von einer Kürschnerstochter zu Falaise, W il he im, welchem er von seiner Abreise ...
... auch über ihren Glauben unumschränkt gebieten und zu Erreichung seiner Absichten benutzte er jedes Gewaltmittel und selbst Gift ... ... , ohne darum sinnlichen Neigungen unzugänglich zu sein, wie denn grade zu jener Zeit die schöne Gemahlin seines ... ... ward Veranlassung, daß die besten portug. Colonien in Ostindien in die Gewalt der Niederländer kamen. ...
... nicht gewinnen konnte. Im Febr. 1816 vermählte er sich hierauf in Petersburg mit der Großfürstin ... ... Aufnahme fand. Mit den besten Hoffnungen zu seinem Vater zurückgekehrt, kam er Anfang Oct. wieder nach ... ... überspannten Foderungen des Papstes wegen zu keiner Übereinkunft führen zu wollen. Auch machte das der katholischen Kirche ...
... Eigenthumsverletzungen, brachen im Sept. 1830 zuerst in Kassel , dann in andern Orten des Landes Unruhen aus. ... ... Menge hin, ihr verletztes Gefühl in drohenden Bewegungen an den Tag zu legen, welche die schleunige Abreise ... ... . m. a. vor. Er lebte seitdem an den genannten Orten, in Frankfurt a. M., ...
... R. nach einiger Zeit, sich wieder in den Besitz der Gewalt zu setzen und mit Hülfe seines Oheims ... ... s (s.d.) begann, nach dem Schlosse Pomfret in Schottland in Verwahrung bringen, wo er im J. 1400 von seinen Wächtern erstochen ...
Leopold II . (Joh. Joseph Franz ... ... Sachsen , vermählte. Am 17. Juni 1824 folgte er seinem Vater in der Regierung und war namentlich bemüht, Künste und Wissenschaften in seinem Reiche zu heben und zu fördern. Seine Sorgfalt erstreckte sich ebensowol auf das ...
... bei den christlichen Geschichtschreibern heißt er der Prachtliebende. Er war ein kluger, gerechter und kriegerischer Fürst ... ... eifrig besorgt, den Wohlstand seiner Unterthanen zu befördern, brachte Ordnung in die Verwaltung , war ein Feind aller ... ... Willens, durch seine Eroberungssucht und durch Grausamkeit. Einer Sklavin Roxolane war er in blinder Liebe zugethan, machte sie zu ...
... eines Barbaren . Nachdem er 1451 seinem Vater Murad II. in der Regierung gefolgt war, erneuerte er zwar den mit dem ... ... fortwährend auf die Eroberung von Konstantinopel gerichtet. Während er einen Aufstand in Kleinasien dämpfte und einen vergeblichen Kriegszug ...
... den Dichtern seines Landes in allen Dichtungsarten zu behaupten und kämpfte gegen die Angriffe seiner Nebenbuhler, ... ... den losen Zusammenhang seiner Arbeiten und wirst ihm in der Ausführung zu große Kühnheit und Bilderfülle vor. Seine dramatischen Werke erschienen zu Madrid in 25 Bdn. (1604–47) und seine ...
... und Wissenschaften suchte sie nach Kräften in Rußland zu fördern, konnte es jedoch nur zu wenigen erfreulichen Resultaten in dieser Hinsicht bringen, weil ... ... für das ganze russ. Reich zu Stande zu bringen, zu welchem sie die großartigsten Anstalten ...
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Grabbe zeigt Hannibal nicht als großen Helden, der im sinnhaften Verlauf der Geschichte eine höhere Bestimmung erfüllt, sondern als einfachen Menschen, der Gegenstand der Geschehnisse ist und ihnen schließlich zum Opfer fällt. »Der Dichter ist vorzugsweise verpflichtet, den wahren Geist der Geschichte zu enträtseln. Solange er diesen nicht verletzt, kommt es bei ihm auf eine wörtliche historische Treue nicht an.« C.D.G.
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