Energīe (grch.), Kraft , Tatkraft, Nachdruck ; in der Physik die Arbeitsfähigkeit oder der Arbeitsvorrat eines Körpers oder eines Systems von solchen; ihre Einheit ist das Meterkilogramm . Die E. kann entweder aktuell, d.h. in Arbeitsleistung ...
Potentielle Energie , s. Energie .
Helm , Georg , Mathematiker und Physiker, ... ... Prof. an der dortigen Technischen Hochschule; schrieb: »Die Lehre von der Energie « (historisch-kritisch, 1887), »Grundzüge der mathem. Chemie « (1894), »Die Energie « (geschichtlich, 1898), »Die Theorien der Elektrodynamik « (geschichtlich, ...
Mayer , Rob. von, Arzt und Naturforscher, geb. ... ... des mechan. Äquivalents der Wärme und des Satzes von der Erhaltung der Energie ; schrieb: »Die Mechanik der Wärme « (3. Aufl. 1893 ...
Keller , Gottfr., Dichter und Novellist, geb. 19. Juli ... ... des Kantons Zürich , gest. das. 16. Juli 1890. Durch sinnliche Energie , unerschöpfliche, naturwüchsige Gestaltungskraft, lebendigen Humor einer der größten deutschen Novellisten. ...
... Apparate zur Aufspeicherung (Akkumulierung) elektr. Energie , beruhen auf elektr. Polarisation (s.d.) und bestehen aus ... ... konstruiert, dienen in den Elektrizitätswerken als Ausgleichsapparte; ferner als Vorratsmagazine elektr. Energie , bes. bei elektr. Motorwagen und elektr. Booten. [Tafel: ...
Dampfmaschinen. Motoren (lat.), Kraftmaschinen , ... ... ihre Kraft aus der Natur (Wasser, Wind ) oder durch künstlich erzeugte Energie ( Dampf - oder Gasspannung, elektr. Strom ; s. hierüber die ...
Stewart (spr. stjuĕrt), Balfour , engl. Physiker, geb. 1. Nov. 1828 zu Edinburgh , seit 1870 Prof. in ... ... durch seine Untersuchungen über die Physik der Sonne verdient (»Die Erhaltung der Energie «, deutsch, 2. Aufl. 1883).
Kinētik (grch.), Lehre von der Bewegung und den Kräften , welche diese erzeugen. Kinētische Energie , s. Energie .
Entropīe (grch.) nach Clausius der Teil der innern Energie eines Körpersysthems, welcher sich nicht in Arbeit verwandeln läßt; denn während Arbeit gänzlich in Wärme verwandelt werden kann, läßt sich nur ein kleiner Teil dieser wieder in Arbeit ...
Energetik (grch.), Lehre von der Energie (s.d.) als Grundbegriff aller physik. Gesetze , speziell die Lehre von der Umwandlung einer Energieform in eine andere.
Energisch , Energie (s.d.) zeigend, tatkräftig.
Cholerĭker (grch.), ein Mensch , der Energie mit Erregbarkeit (Reizbarkeit, Ehrgeiz) vereinigt, ein warmblütiges, feuriges (cholērisches) Temperament hat.
Spannkraft , s.v.w. Spannung (s.d.); s. auch Energie .
Elektromōtor , eine Maschine, bestimmt zur Umsetzung elektr. Energie in mechanische, also die Umkehrung der Dynamomaschine (s.d.).
Meßinstrumente , elektrotechnische , Apparate zur Messung der Spannung ( ... ... ), der Stromstärke ( Ampèremeter , Galvanometer ), des Widerstandes (Ohmmeter), der Energie (Wattmeter), des Verbrauches ( Elektrizitätszähler ), beruhen meist auf elektromagnet. Wirkung.
Lebendige Kraft , in der Mechanik das Produkt aus der bewegten Masse und dem Quadrat ihrer Geschwindigkeit ; auch kinetische Energie genannt (s. Energie ).
Trägheitsmoment , ein in der Mechanik angewandter Begriff für die Energie eines rotierenden Körpers. Das T. ist eine im Achsenabstand 1 gedachte Masse , welche dieselbe lebendige Kraft besitzt, wie der rotierende Körper. Das T. von Querschnittsflächen spielt in der Festigkeitslehre ...
Perpetŭum mobĭle (lat.), ein Körper, der sich unaufhörlich bewegt, insbes. eine oft angestrebte, aber infolge des Gesetzes von der Erhaltung der Energie (s.d.) als unmöglich erwiesene mechan. Vorrichtung, die ihre Kraft ...
Elektrizitätswerke , elektrische Zentralen , Einrichtungen, die von einer Stromerzeugungsstation ... ... Städte, Teile von solchen oder auch eine Reihe von Ortschaften mit elektr. Energie versorgen zur beliebigen Verwendung für Licht , Kraft oder andere Zwecke ...
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