... seinem Volke (der Sage nach von den empörten Unterthanen erschlagen und von den Göttern in den ... ... führte, rief das afrikanische Heer den Gordianus , der Senat den Pupienus und Balbinuszu Kaisern aus. ... ... seit dieser Zeit ein fortwährendes Ringen um dieselbe zwischen den Kaisern und den Päpsten , welche zuletzt mit der weltlichen Herrschaft ...
... reiche Witwe in selbe einen bedeutenden Antheil an den großen Erfolgen, deren sich in so außerordentlicher Schnelligkeit und Ausbreitung seine neue Lehre erfreute; denn sie war es, die ihn durch ihre Verbindung mit ihm in den Stand setzte, auch mit einiger äußerlichen Bedeutung aufzutreten, indem sie ihm ihre ...
... indischen Archipels ist zu derselben Knechtschaft verurtheilt, wie der Mann. Von den fünf Hauptgattungen des Menschengeschlechts findet man in Asien vier: die kaukasische, ... ... Uebergängen und Schattirungen. Sie sind vor Allen der Kultur zugänglich, waren schon in den ältesten Zeiten hochgebildet, und besitzen alle ...
... der größte Raubvogel. Nicht mit Unrecht nennt man ihn den Königsvogel; denn sein stolzer Anstand ist wahrhaft königlich und ... ... Staaten, Städte haben ihn in ihr Wappen aufgenommen; den Römern und den Franzosen diente er statt der Fahne in den Kriegen; die Kaiser des Morgenlandes nahmen den doppelköpfigen Adler an, ...
... Ambrosianischer Lobgesang . So nennt man gewöhnlich den Kirchengesang: Te Deum laudamus (Herr Gott , Dich loben ... ... zu werden pflegt. Man schreibt ihn, aber fälschlich, dem heiligen Ambrosius zu Denn nicht dieser, sondern irgend ein Unbekannter ist Verfasser desselben. Die bekanntesten Compositionen ...
... Franziska , Tochter des als dramatischer Schriftsteller mehr denn als Schauspieler beliebten Chr. Brandes und der Esther Charlotte Brandes, jener berühmten ersten Ariadne auf Naxos , wurde geboren zu Berlin den 21. Mai 1165. Ausgezeichnet als Sängerin und Schauspielerin, vervollkommnete sie zugleich ...
B . In den orientalischen und occidentalischen Sprachen der zweite Buchstabe des Alphabets, ein Consonant. In der Musik ist b der siebente Ton unserer Tonleiter chromatisch um einen halben Ton erniedrigt; ferner Erniedrigungszeichen vor jeder Note, wodurch sie einen kleinen halben Ton herabgesetzt ...
... Schweiz , (wahrscheinlich auch in den Pyrenäen ) in Tyrol , in Steiermark, in Ungarn und Polen in den beiden letzten Ländern schon häufiger, und Rußland, ... ... stark gewürzt, auf Kohlen geröstet werden. Um den unangenehmen Geschmack , den das herabträufelnde Fett ihnen beibringt, zu entfernen, ...
... hat, wohin sie zu zählen sei, ob zu den Schlangen , zu den Fischen oder zu den Amphibien , zu den eierlegenden oder zu den lebendig gebärenden Thieren, und Vieles davon ist noch ... ... in die Flüsse, geht aufwärts bis zu den Bächen, welche in die Weichsel , Elbe und Havel ...
... Mönch, allein seit dem 5. Jahrhunderte nur den Vorsteher eines Klosters . Er hat die Lebensweise der Mönche zu beaufsichtigen, ... ... Aebte auch zu dem Fürstenstande sich emporschwangen, die Rechte der Fürsten ausübten und den Titel: » gefürsteter Abt « führten. Infulirte Aebte nennt man diejenigen ...
... achteten sie sehr hoch, deßhalb rief Alexander aus, als er den Klytus, den Bruder seiner Amme erschlagen hatte, ich bin nun allein ... ... nehmen will. Viele Nachtheile knüpfen sich an den Gebrauch einer Amme, denn es ist nicht zu läugnen, daß die Nahrung ...
... Zungen redenden Völker. Ein Blick regiert den treuen Gefährten des Menschen, den Hund , und bändigt den wüthenden Löwen , der ihn nicht zu ... ... Blickes ist die hohe Herrschaft des Geistes über den Unverstand und ein Beweis für unsere höher gestellte ...
... am längsten bekannten, welches vor allen anderen den Vorzug hat, daß man es am oftesten genießen kann, ohne desselben überdrüssig ... ... Getreide roh, ohne alle Zubereitung, höchstens aufgequollen zu genießen. Hierauf lernte man den Samen zwischen Steinen von Menschenhänden zerreiben und kochte sich aus dem erlangten ...
Blut , ist die in den Gefäßen der Menschen, Säugethiere ... ... Das Blut ersetzt sich durch die aus den Speisen gezognen Säfte, welche noch und nach chemisch verändert und in den Lungen mit Lufttheilen versehen und geröthet werden. Das arterielle vollkommne ... ... Blutmasse auf 2430 Pfund angegeben. Bei den Fischen und Amphibien ist das ebenfalls rothe Blut ...
... und aus diesem Grunde eine sehr nahrhafte, gesunde Speise; er dient schon den Säuglingen zur Nahrung und ist in ackerbauenden Ländern die Zuflucht der ärmern Volksklassen ... ... Werke vom Ackerbaue erwähnt desselben, und Hippokrates gibt ihm in manchen Fällen den Vorzug vor dem Brote. Man bereitet ihn aus allen Mehlarten ...
... , kommt von der Linde . An den gefällten Lindenbaumen wird die Rinde der Länge nach aufgerissen, und ... ... der Bast mit Leichtigkeit von ihr abziehen läßt. Zur weiteren Verarbeitung theilt man den Bast in Bänder , und webt dann ... ... ungarischen Banate , in Rußland auch Stricke, die vor den hänfenen Stricken den Vorzug haben sollen, daß sie die Wäsche, wenn ...
Blei , ein schon in den frühesten Zeiten bekanntes Metall, das selten gediegen, am häufigsten mit Schwefel verbunden, als Bleiglanz gefunden wird. Unter den vielen Arten von Bleierzen enthält der Bleiglanz das meiste Blei. Zu der Glasur ...
... Gesten dem Menschen am ähnlichsten, gehört zu den Säugethieren , hat vier Füße und wird in 3 Hauptgeschlechter eingetheilt: ... ... die Wälder der südlichen Zone; in Europa gibt es nur noch auf den Felsen von Gibraltar wilde Affen. Ihre Hauptnahrung besteht aus Früchten , ...
... und nicht weiter verfolgt werden durften. Bei den Griechen und Römern waren es gewisse Tempel und Altäre , wo der ... ... Asyle. In der heidnischen Zeit pflegte man einen Verbrecher, der sich an den schützenden Altar geflüchtet, auszuhungern oder ringsum mit Feuer zu umgeben ...
Bonn , eine reizende Stadt am linken Ufer des Rheins, von den letzten Höhen des Siebengebirges umgeben, mit 12,000 Einwohnern, hat eine schöne Münsterkirche, ein Schloß, Universitätsgebäude, Römer-Platz etc. Man findet römische Alterthümer . Merkwürdig sind hie Bibliothek , das ...
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Den Bruderstreit der Herzöge von Gothland weiß der afrikanische Anführer der finnischen Armee intrigant auszunutzen und stürzt Gothland in ein blutrünstiges, grausam detailreich geschildertes Massaker. Grabbe besucht noch das Gymnasium als er die Arbeit an der fiktiven, historisierenden Tragödie aufnimmt. Die Uraufführung erlebt der Autor nicht, sie findet erst 65 Jahre nach seinem Tode statt.
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