O ist das logische Zeichen für das besonders verneinende Urteil (»negat O, sed particulariter«). Aus lauter verneinenden Prämissen folgt nichts (»ex mere negativis nihil sequitur«). Vgl. A.
H HAACKE, W., Die Schöpfung des Menschen. 1895. ... ... der plastischen Anatomie 1856 – 1858. –, Temperament in Wagners H. W. B IV. HARMS ... ... Histor. Zeitschrift. 1889. HINRICHS, H. F. W. (1794 – 1861), Grundlinien der Philosophie der ...
W WACHSMUTH, Entwurf einer Theorie der Geschichte. 1820. WACHTER ... ... Essai de mechan. sociale. 1898. WINDELBAND, W., Präludien. Aufsätze und Reden zur Einleitung in die Philosophie. 1884 ... ... negativen Urteil, Abh. zu E. Zellers Geburtstag. 1884. WINDISCHMANN, C. H., Begriff der Physik. ...
O OCCAM, WILH. VON (1347), Summa totius logices ( ... ... Gefühles. –, Bewußtsein – Gefühl, Grenzfragen d. Nerven- u. Seelenlebens. H. XXIII. 1903. OPZOOMER, C. W. (1821 – 1892), Logik. Übers. von G. Schwindt. 1852. ...
... id.-forc. II, 21 ff.. HÖFFDING, Psychol. S. 277 ff.. H. CORNELIUS, Psychol. S. 258 ff. (ursprünglich, aber der dreidimensionale ... ... Kurze Erkl. S. 173 ff.. HEYMANS, G. u. E. d. w. D. S. 253 f. (R. = »das ...
... ). M. DE BIRAN (Oeuvr. inéd. II, 121). E. H. WEBER (Tastsinn u. Gemeingef. 1849). LOTZE (Med. Psychol. S ... ... , S. 51). EBBINGHAUS (Gr. d. Psychol. I, 330 ff.). H. SPENCER (Psychol. I, §139). OSTWALD ...
... S. 12. Syst. d. transcendental. Idealism. S. 49. Nach J. H. FICHTE haben alle Wesen ihren Grund im Unbedingten, Absoluten (Psychol. II, 8 f.). W. HAMILTON stellt die »law of conditioned« auf, als »the law of ...
... philosophica. 1623. ZACHARIAS, O., Katechismus des Darwinismus. 1893. ZEHENDER, W. VON, Über die ... ... . 1902. –, Natur und Staat. Hrsg. von H. E. Ziegler. 4 Bde. (von verschiedenen Autoren). ZIEGLER, ... ... der Logik. 1860. –, Über das Tragische. 1856. ZOEPFL, H., Vorlesungen über Rechtsphilosophie. 1879. ...
Ich : vgl. F. SCHUTZE (reines Ich = abstracter Begriff, ... ... (I. = »Ausdruck für die Einheitlichkeit des Bewußtseins«). CESCA, Viertelj. f. w. Ph. XI, 420 (s. Selbstbewußtsein). FOUILLÉE (»La persistance et ...
... Verdinglichung des neuen Merkmalscomplexes entstehen« (Transcendentalpsychol. S. 139). Nach H. COHEN hat die Zahl ihren Ursprung nicht in den ... ... weitaus die meisten Zahlen Aufgaben sind, die wir niemals wirklich lösen, d.h. niemals wirklich aus den Einheiten zusammenfügen, aus ...
Loci ( topoi , Örter): logische Örter, Gemeinörter (»loci ... ... Concentration specieller Begriffe ; aus jenen sollen sich diese durch Analyse u.s.w. finden lassen. Die Lehre Von den »Örtern« begründet ARISTOTELES ( Topik ...
Yoga : Name eines der sechs orthodoxen indisch-philosophischen Systeme , welches die Erlösung vom Dasein , die mystische Vereinigung mit der Gottheit lehrt und durch Askese u.s.w. zu erreichen sucht.
Wert : vgl. ALLIHN, Gr. d. allg. Eth. S. 28 ff.. LIPPS, Leitfad. d. Psychol. S. 62, 175 f.. 186 (»Wertapperception«). O. KRAUS, Zur Theorie des Wertes, 1902.
Böse , Das : vgl. J. H. FICHTE, Eth. II 1, 151 ff.. Psychol. II, 174 ff.
Reiz : vgl. H. CORNELIUS, Einl. in d. Philos. S. 309.
... Substantialität gewinnt« (Mikrok. II 2 , 149 ff.). J. H. FICHTE erklärt: »Die Seele ist ein individuelles, beharrliches ... ... ). Den actuellen Seelenbegriff haben FR. SCHULTZE (Vgl. Psychol.), H. CORNELIUS, H. MÜNSTERBERG. Es gibt keine psychische Substanz in den ...
... psychologische« Gesinnungsmoral mit einer Rangordnung von Motiven lehrt MARTINEAU. Ähnlich auch H. SCHWARZ, der einen » Normzwang « anerkennt (Grdz. d. Eth. ... ... Will. 1900- Das sittl. Leben 1901). Im Kantschen Sinne lehren H. GREEN (Prolegom. to Ethics), J. ...
... . d. Psychol. I, 561). Nach H. SCHWARZ sind Triebe die Willensregungen, »zu denen wir in einem gegebenen ... ... d. philos. Grundwiss. II, 164 ff., 49 ff.). Nach G. H. SCHNEIDER ist jeder zweckbewußte Trieb ein Wille (Der menschl. ...
Würde ist socialer, innerer, sittlicher Wert der Persönlichkeit , ... ... . -Nach KANT hat, was über allen Preis erhaben ist, eine Würde, d.h. einen »innern Wert «. Sittlichkeit und die Menschheit, sofern sie derselben ...
Zwang s. Willensfreiheit . Nach IHERING ist Zwang »die Verwirklichung ... ... ( Zweck im Recht I, 238 f.. vgl. II, 279 ff.). H. SCHWARZ unterscheidet vom Naturzwang den » Normzwang «. Unter ihm stehen »diejenigen ...
Buchempfehlung
Die 1897 entstandene Komödie ließ Arthur Schnitzler 1900 in einer auf 200 Exemplare begrenzten Privatauflage drucken, das öffentliche Erscheinen hielt er für vorläufig ausgeschlossen. Und in der Tat verursachte die Uraufführung, die 1920 auf Drängen von Max Reinhardt im Berliner Kleinen Schauspielhaus stattfand, den größten Theaterskandal des 20. Jahrhunderts. Es kam zu öffentlichen Krawallen und zum Prozess gegen die Schauspieler. Schnitzler untersagte weitere Aufführungen und erst nach dem Tode seines Sohnes und Erben Heinrich kam das Stück 1982 wieder auf die Bühne. Der Reigen besteht aus zehn aneinander gereihten Dialogen zwischen einer Frau und einem Mann, die jeweils mit ihrer sexuellen Vereinigung schließen. Für den nächsten Dialog wird ein Partner ausgetauscht indem die verbleibende Figur der neuen die Hand reicht. So entsteht ein Reigen durch die gesamte Gesellschaft, der sich schließt als die letzte Figur mit der ersten in Kontakt tritt.
62 Seiten, 3.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Für den dritten Band hat Michael Holzinger neun weitere Meistererzählungen aus dem Biedermeier zusammengefasst.
444 Seiten, 19.80 Euro