Inneres s. Äußeres . Nach GOETHE gestaltet sieh das Innere an dem Äußeren. » Nichts ist drinnen, nichts ist draußen. Denn was innen, das ist außen.« Gegen A. v. HALLERS: »Ins ...
Acervus (Haufen) ist der Name eines Schlusses, der die ... ... fallender Kornhaufe ( kenchros ) kann hiernach kein Geräusch in Wahrheit hervorbringen, denn er ist aus lauter Körnern zusammengesetzt, die einzeln genommen lautlos zu Boden fallen ...
Kyrieuon ( kyrieuôn , der »Gewaltige«) heißt ein Beweis des ... ... DIODOR, daß nichts möglich (s. d.) ist, als das Wirkliche , denn aus einem Möglichen könne nichts Unmögliches folgen. »Ist von zwei sich ausschließenden Fällen ...
Achilleus heißt ein von ZENO dem Eleaten zur Darlegung der Unwirklichkeit ... ... kann die langsame Schildkröte nicht einholen, auch wenn sie nur einen geringen Vorsprung hat; denn die trennende Distanz besteht aus einer unendlichen Zahl von Teilen , die ...
Epicherem ( epicheirêma ): abgekürzte Schlußkette (s. ... ... , der Prosyllogismus (s. d.) aber versteckt ist: M ist P, denn es ist A; S ist M, denn es ist B. Also S ist P. Bei ARISTOTELES bedeutet epicheirêma einen ...
Psychologie , angewandte ist die Psychologie als Hülfsmittel für das ... ... als die sachliche Betrachtungsmöglichkeit menschlichen Geisteslebens reicht, und das ist weit genug. Denn wenn auch der eigentliche Sinn und wahre Zweck des Daseins nicht ...
Moralische Welt ist, nach KANT, »die Welt , sofern sie allen sittlichen Gesetzen gemäß wäre (wie sie es denn nach der Freiheit der vernünftigen Wesen sein kann und nach den ...
Physiologischer Druck entsteht nach HERBART, »wenn die begleitenden Zustände , ... ... den Veränderungen in der Seele entsprechen sollen, nicht ungehindert erfolgen können. daher denn das Hindernis als solches auch in der Seele gefühlt wird, eben weil ...
... Begriff , ein Gedankending ist. Denn man denkt es nur dadurch, daß man von seinen empirischen Bestimmungen ... ... die Vorstellung des Ich ist nicht die Vorstellung eines Wesens – denn dieses ist die Seele – oder einer Zusammensetzung von ... ... , endlich das Wollen . »So schränkt sich denn das Ich nunmehr mehr auf ein einziges Gebiet psychischer ...
Gut ist alles, was (inwiefern es) wegen seiner Eignung, einen ... ... Sein besser ist als das Nichts (Phäd. 97 C). So überragt denn die Idee des Guten (das Gute an sich) die Seinsidee: ...
... Er muß ursprünglich Anschauung sein. denn aus einem. bloßen Begriffe lassen sich keine Sätze , die über ... ... bliebe, wenn man auch von allen subjectiven Bedingungen der Anschauung abstrahierte. Denn weder absolute, noch relative Bestimmungen können vor dem ... ... SUABEDISSEN schweben die Bilder der Einbildungskraft im »innern Raume. denn so mag das heißen, daß sie ...
... i. des Anschauens unserer selbst und unseres inneren Zustandes . Denn die Zeit kann keine Bestimmung äußerer Erscheinungen sein, sie gehöret ... ... schon in dem der Mechanik angehörenden Gesetze der Trägheit enthalten. Denn was dieses besagt, ist im Grunde , daß die bloße Zeit ...
... Einbildungskraft (Krit. d. Urt. § 56). Denn sie ist »eine einem gegebenen Begriffe beigesellte Vorstellung der Einbildungskraft ... ... Selbstbewußtsein des Begriffs . Sie ist der Logos des Begriffs ; denn sie gibt Rechenschaft vom Begriff « (Log. S. 14 ... ... und Bleibende aller Erscheinungen der Welt «, denn »sie reißt das Object ihrer Contemplation ...
... »Niemand wird glauben, daß gar nicht., sei. denn es ist klar, daß alsdann auch nichts erscheinen würde« (Lehrb. zur ... ... des Begriffs » Leben «, »Beseeltsein« (WW. XV, 289). »Denn esse heißt ja im Grunde nur atmen: wenn es ... ... S. 9). Und SCHUBERT-SOLDERN: »Was soll denn das Wort Gegeben -sein, Bestehen, Dasein ...
Gott ( theos deus) ist ein Name für das höchste ... ... Natur ist »per se necesse esse« (Contr. gent. I, 80), denn er ist die »prima causa essendi non habens ab alio esse« (Pot. ...
Zahl ( arithmos , numerus) ist die Heraushebung ( Unterscheidung ) ... ... , durch diese Hinzutuung von einem zu einem, mithin auch nicht der Zahl erkennen. denn dieser Begriff besteht lediglich in dem Bewußtsein dieser Einheit der ...
... Verhältnisse geschieht, ist doch wohl nichts Unrechtes. Denn man darf nicht glauben, daß einiges in einer bestimmten Ordnung beschlossen, anderes dem eigenen Belieben überlassen ist. Denn wenn alles nach Ursachen und natürlichen Consequenzen , nach ... ... der einzelnen Teile und Kräfte sein. denn sie bestehet aus endlichen Substanzen . Dies nennt man ...
Welt ( kosmos , mundus) ist die Gesamtheit aller Dinge , ... ... Wesen ( zôon empsychon kai logikon , Diog. L. VII 1, 139), denn von ihr stammt die menschliche Seele (l. c. 142 squ.). Periodisch ...
Name ( onoma nomen) ist ein Wort (s. d ... ... ... die Benennung der Erscheinungen . Sie ist eine Erzeugung der Isolation . Denn der Name eines Gegenstandes ... bezeichnet stets ein einzelnes Merkmal . Hieran ...
... der Activität und Freiheit . »Denn die Willenskraft ist das Vermögen des beschränkten Ich, im Denken ... ... entstanden... Der feste Glaube an das Können ist zum Wollen unerläßlich, denn der Wille schließt den Beschluß einer Handlung in sich« (Gr. ...
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